Politik·24.04.2026KI-Zusammenfassung Generalbundesanwalt ermittelt wegen Spionageverdachts nach Hackerangriff auf Bundestag
Der Generalbundesanwalt in Karlsruhe ermittelt seit Mitte Februar wegen einer großangelegten Hackerattacke auf deutsche Politiker. Niederländische Geheimdienste machen russische staatliche Akteure für die seit Monaten andauernde Angriffswelle verantwortlich, die sich vor allem gegen hochrangige Entscheidungsträger aus Politik, Militär und Verwaltung richtet. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnte eindringlich vor der Bedrohungslage und betonte, dass zahlreiche Signal-Gruppen im parlamentarischen Raum derzeit von den Angreifern nahezu unbemerkt ausgelesen werden. In praktisch allen Fraktionen des Bundestags gibt es betroffene Abgeordnete.