
Franzose Renard übernimmt Tunesiens Nationalteam
Nach nur einem WM-Spiel entlässt Tunesien Trainer Sabri Lamouchi. Der Franzose Hervé Renard soll das Team nun führen. Unterdessen sorgt eine Handgeste eines Videoschiedsrichters für Aufsehen.

Nach nur einem WM-Spiel entlässt Tunesien Trainer Sabri Lamouchi. Der Franzose Hervé Renard soll das Team nun führen. Unterdessen sorgt eine Handgeste eines Videoschiedsrichters für Aufsehen.
Die iranische Fußballnationalmannschaft ist wütend über Reisebeschränkungen bei der WM 2026. Das Team muss in Mexiko statt in den USA sein Quartier aufschlagen und einzeln anreisen, was die Vorbereitung beeinträchtigt. Kapitän Taremi und Trainer Ghalenoei kritisieren die Umstände scharf.
Tunesien trennt sich von Trainer Lamouchi nach 1:5-Niederlage. Iranische Fans protestieren gegen das Regime. Schiedsrichter Shaun Evans muss nach Handgeste keine Konsequenzen fürchten. Kapverdischer Torhüter Vozinha wird Social-Media-Star.
Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt und ist die größte bisher mit 48 Teams. Der Artikel berichtet über die deutsche Gruppe E, einen Schiedsrichter-Vorfall, Fanproteste im Iran und überraschende Ergebnisse wie Spaniens Unentschieden gegen Kap Verde.

Der WM-Videoschiedsrichter Shaun Evans hat Spekulationen über eine rechtsextreme Handgeste zurückgewiesen. Er sprach von einer "unbewussten Zuckung" und bedauerte die Fehlinterpretation.

Schiedsrichter Shaun Evans weist Vorwürfe zurück, eine "White Power"-Geste gezeigt zu haben. Die Geste, die er als unwillkürliches Zucken erklärt, wurde während der WM-Übertragung zwischen Deutschland und Curaçao gezeigt. Die FIFA hat die Angelegenheit geprüft und keinen Verstoß festgestellt.

Das Antirassismus-Netzwerk Fare fordert die Absetzung des australischen Video-Schiedsrichters Shaun Evans von der WM. Hintergrund ist eine Handgeste, die als rechtsextremes Symbol interpretiert wird.

Der australische Videoschiedsrichter Shaun Evans verteidigt eine Handgeste, die in sozialen Medien als "White Power"-Symbol interpretiert wurde. Er nennt es ein "unterbewusstes Zucken" und bedauert die Fehlinterpretation.

Spanien verlor überraschend gegen WM-Außenseiter Kap Verde und konnte kein Tor erzielen. Die FIFA forderte eine Erklärung des Videoschiedsrichters wegen einer Handgeste. Der Artikel analysiert die Gründe für die Blamage.