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Neueste Meldungen

Eintrittspreise für Schwimmbäder in Deutschland deutlich gestiegen
NACHRICHT
21.7.2026KI-Zusammenfassung

Eintrittspreise für Schwimmbäder in Deutschland deutlich gestiegen

Die Eintrittspreise für Frei- und Hallenbäder in Deutschland sind im Juni um 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, während die Verbraucherpreise insgesamt um 2,3 Prozent zunahmen. Gleichzeitig wurden Badekleidung und Sonnenschirme günstiger. Viele Bäder kämpfen jedoch mit Finanznot und drohen zu schließen, was Investitionen vom Bund erfordert.

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Tagesschau Wirtschaft
1 Min. Lesezeit
KI-Systeme beeinflussen politische Meinungsbildung durch selektive Quellenwahl
In Entwicklung
Technik·11.7.2026KI-Zusammenfassung

KI-Systeme beeinflussen politische Meinungsbildung durch selektive Quellenwahl

Eine Studie von Agora Digitale Transformation zeigt, dass KI-Systeme wie ChatGPT und Claude politische Meinungen durch die Auswahl bestimmter Quellen beeinflussen. ChatGPT bevorzugt Springer-Medien, Claude zitiert russische Propaganda und rechte Seiten, während Google AI Overview öffentlich-rechtliche und neutrale Quellen nutzt. Die Autorinnen fordern mehr Transparenz und faire Vergütung für Content-Anbieter.

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FAZ
4 Min. Lesezeit
Wie eine Wirtschaftsredaktion Nachrichten auswählt
NACHRICHT
11.7.2026KI-Zusammenfassung

Wie eine Wirtschaftsredaktion Nachrichten auswählt

Die stellvertretende Chefredakteurin des Handelsblatts, Kirsten Ludowig, und Autor Sven Prange erklären, wie eine Wirtschaftsredaktion Nachrichten priorisiert. Sie beleuchten eine ungewöhnliche Redaktionskonferenz, bei der selbst Trumps Anruf bei FIFA-Präsident Infantino zunächst ignoriert wurde, obwohl er die meistgelesene Story war. Die Redaktion wägt zwischen politischer Relevanz und bloßer Inszenierung ab.

H
Handelsblatt
1 Min. Lesezeit
EU-Parlament stimmt für umstrittene Chatkontrolle zur Kindesmissbrauch-Bekämpfung
In Entwicklung
Politik·9.7.2026KI-Zusammenfassung

EU-Parlament stimmt für umstrittene Chatkontrolle zur Kindesmissbrauch-Bekämpfung

Das EU-Parlament hat nach einer chaotischen Abstimmung für eine Übergangsregelung zur Chatkontrolle gestimmt, die Unternehmen wie Meta und Google erlauben könnte, private Chats nach Hinweisen auf sexuellen Kindesmissbrauch zu durchsuchen. Gleichzeitig wurde für den Schutz verschlüsselter Kommunikation gestimmt. Die Regelung soll bis April 2028 gelten und bedarf noch der Zustimmung des Rates der Mitgliedsländer.

S
Spiegel Netzwelt
5 Min. Lesezeit