
NLB überbietet RBI im Ringen um Addiko Bank
Die slowenische NLB erhöht ihr Übernahmeangebot für die Addiko Bank auf 37,00 Euro je Aktie und überbietet damit die Offerte der RBI. Die NLB bewertet Addiko nun mit rund 721 Millionen Euro.

Die slowenische NLB erhöht ihr Übernahmeangebot für die Addiko Bank auf 37,00 Euro je Aktie und überbietet damit die Offerte der RBI. Die NLB bewertet Addiko nun mit rund 721 Millionen Euro.

Piran, oft als schönste Stadt an der slowenischen Küste bezeichnet, lockt mit seiner historischen Altstadt, dem Tartiniplatz und dem Kreuzgang des Minoritenklosters. Die Stadtentwicklung ist eng mit der Salzgewinnung in den Salinen von Sečovlje verbunden, die heute ein Naturpark sind. Kulinarische Genüsse wie Fisch von der Fonda Fischfarm und istrische Trüffel runden das Erlebnis ab.
Sloweniens neue Regierung hebt Einreiseverbote für Israels Premier Netanjahu und zwei Minister auf, hebt Importverbot für israelische Siedlungswaren und Waffenembargo an. Kehrtwende in der Israelpolitik nach vorheriger Kritik.
Sloweniens neue rechtskonservative Regierung unter Janez Janša hebt Einreiseverbote für Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und zwei ultrarechte Minister auf, kehrt damit der Israelpolitik der vorherigen linksliberalen Regierung den Rücken und hebt auch ein Importverbot für Waren aus israelischen Siedlungen sowie ein Waffenembargo auf.

Irland verhängt Einreiseverbot gegen israelische Minister Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich wegen ihrer Rolle im Gazakonflikt

Sloweniens Parlament hat Janez Janša (67) zum neuen Regierungschef gewählt. Er wird eine Minderheitsregierung bilden, die von der Partei Resnica unterstützt wird. Janša tritt seine vierte Amtszeit an und löst Robert Golob ab.

Slowenien hat einen neuen Ministerpräsidenten: Der rechtskonservative Politiker Janez Jansa wurde vom Parlament in Ljubljana gewählt. Er löst den bisherigen links-liberalen Regierungschef Robert Golob ab und wird zum vierten Mal das Amt übernehmen. Jansa kündigte Dezentralisierung, Bürokratieabbau und Korruptionsbekämpfung an.

Sloweniens Parlament hat den rechtskonservativen Politiker Janez Janša zum Ministerpräsidenten gewählt. Er wird eine Minderheitsregierung anführen, die von der rechtspopulistischen Gruppierung Resnica unterstützt wird. Janšas Amtszeiten waren von Korruptionsskandalen und Angriffen auf Medien geprägt.
Das slowenische Parlament hat den rechtskonservativen Politiker Janez Janša zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. Er will eine Minderheitsregierung mit rechten Parteien bilden, die von der russlandfreundlichen Gruppierung Resnica unterstützt wird. Janša plant Bürokratieabbau und Korruptionsbekämpfung, stößt aber auch auf Kritik wegen Wahlkampfmanipulation und umstrittener Pläne.