Zwei Güterzugwaggons stürzen in München von Brücke
Zwei Waggons eines Güterzugs sind in München von einer Brücke etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Eine Person wurde lebensgefährlich verletzt. Es handelte sich nicht um Gefahrgut.
Zwei Waggons eines Güterzugs sind in München von einer Brücke etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Eine Person wurde lebensgefährlich verletzt. Es handelte sich nicht um Gefahrgut.
Ein Güterzug ist in München von einer Brücke etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Zwei Waggons fielen auf eine Straße im Stadtteil Milbertshofen. Eine Person wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Die Ursache und die Ladung sind noch unklar, aber es handelt sich nicht um Gefahrgut.
Marokko hat die Fußball-WM mit einem 1:0-Sieg gegen Schottland gewonnen und steht kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale. Ismael Saibari erzielte das frühe Führungstor. Achraf Hakimi wurde während des Spiels ausgebuht, da er sich einem Gerichtsverfahren wegen Vergewaltigungsvorwürfen stellen muss.

Bei einem Zusammenstoß zweier Züge nördlich von London sind mindestens ein Mensch ums Leben gekommen und dutzende weitere verletzt worden. Elf Personen erlitten schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die Betroffenen vor Ort oder brachten sie ins Krankenhaus.
Bei einer Zugkollision nördlich von London starben ein Mensch und 89 wurden verletzt, 33 davon schwer. Das Unglück ereignete sich auf einer Strecke südlich von Bedford zwischen zwei Zügen der East Midlands Railway.
Bei einer Kollision zweier Züge nördlich von London wurden ein Mensch getötet und 89 weitere verletzt, darunter 33 schwer. Das Unglück ereignete sich auf einer Bahnstrecke südlich von Bedford.

Bei einer Kollision zweier Züge südlich von Bedford, nördlich von London, kam eine Person ums Leben. Mehrere weitere wurden verletzt. Der Bahnbetreiber East Midlands Railway stellte den Zugverkehr ein.

Die USA erreichen das WM-Achtelfinale, wobei Christian Pulisic nicht der einzige Star ist. Australien enttäuscht, und die Frage nach der Anzahl der Gastgeber einer WM wird aufgeworfen. Ein Newsblog fasst die wichtigsten Punkte zusammen.
Bei einer Kollision zweier Züge nördlich von London ist eine Person ums Leben gekommen und mehrere wurden verletzt. Das Unglück ereignete sich auf einer Bahnstrecke südlich von Bedford. Fotos zeigen beschädigte Züge und Verletzte.
Bei einer Kollision zweier Züge nördlich von London kam eine Person ums Leben und 89 weitere wurden verletzt, 33 davon schwer. Der Unfall ereignete sich auf einer Strecke, die London mit Mittelengland verbindet. Augenzeugen berichten von Rauch und Verletzten.

Bei einem Zusammenstoß zweier Züge zwischen Bedford und Luton wurden mehrere Menschen verletzt. Rettungskräfte und ein Hubschrauber waren im Einsatz. Fotos zeigten beschädigte Züge und Verletzte.

Bei einem Zugunglück in Bedfordshire wurden mehrere Personen verletzt. Krankenhäuser bereiten sich auf die Aufnahme von über 50 Verletzten vor. Verkehrsministerin Heidi Alexander zeigte sich besorgt und dankte den Rettungsdiensten.

Die US-Regierung hat eine Untersuchung gegen Deutschland wegen angeblich zu niedriger Vergütung von Medikamenten eingeleitet. Dies könnte zu Strafzöllen auf deutsche Waren führen und den Streit über Arzneimittelpreise zu einem geopolitischen Konflikt machen.
Eine Analyse zeigt erhebliche Unterschiede bei den Müllgebühren in deutschen Großstädten. Die Kosten variieren stark und belasten Bürger zusätzlich zur Miete, was eine Forderung nach mehr Transparenz laut werden lässt.

Die WM führt erstmals "Cooling Breaks" ein, die alle 22 Minuten eine dreiminütige Pause vorsehen. Ursprünglich zum Spielerschutz gedacht, werden sie zunehmend kritisiert und als "Geldmacherei" und "Momentum Break" bezeichnet, da sie neue Werbeeinnahmen generieren und taktische Vorteile ermöglichen.

Rüstungskontrollexpertin Kelsey Davenport äußert sich zum iranischen Atomprogramm und Donald Trumps Behauptung, Iran werde nie eine Atombombe haben. Sie betont, dass der Westen in einer schlechteren Verhandlungsposition sei und Teheran erhebliche Zugeständnisse für einen Atomdeal machen müsste.
Bauministerin Verena Hubertz (SPD) stellt Aktionsplan zur Senkung der Baukosten vor. Ziele sind standardisierte Bauweisen, verkürzte Bauzeiten und digitale Bauanträge ab 2028. Neubauförderung wird gebündelt, Wohneigentum für Familien zentrales Kriterium.
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat einen Aktionsplan zur Senkung der Baukosten in Deutschland vorgestellt. Hohe Kosten sind ein Hauptgrund für zu wenig Neubau. Der Plan setzt auf standardisierte Bauweisen, verkürzte Bauzeiten und reduzierte Kosten durch serielle und modulare Bauprojekte.
Ein Bündnis von 275 Organisationen fordert anlässlich des Weltflüchtlingstags einen besseren Schutz für Geflüchtete und kritisiert die zunehmende Kriminalisierung und Feindbildbildung in der politischen Debatte.
Unwetterschäden haben am Morgen zu Zugausfällen und massiven Verspätungen im Bahnverkehr zwischen Hamburg und Hannover sowie Hamburg und Bremen geführt. Eine Stellwerksstörung und witterungsbedingte Einflüsse wie Blitzeinschlag beeinträchtigten die Signale und Weichen. Der Fernverkehr war stark betroffen, mit Umleitungen und erheblichen Verspätungen.

Der Aktiensplit von BYD im Juni 2025 löste überraschend Steuern aus ("dry income"). Anleger, die zu viel Abgeltungsteuer zahlten, können Korrekturen über die Steuererklärung 2026 anstreben. Zu viel gezahlte Quellensteuer kann ebenfalls zurückgefordert werden.

Nach seinem Sieg bei der Nachwahl im Bezirk Makerfield ist der Weg für Andy Burnham frei, Premierminister Keir Starmer zu einer parteiinternen Führungswahl zu zwingen. Burnham gilt als aussichtsreichster Kandidat für den Sturz des Premiers.

Mexiko ist als erste Mannschaft ins Achtelfinale der Fußball-WM eingezogen. Kanada feierte einen Kantersieg gegen Katar, der jedoch von einer schweren Verletzung überschattet wurde. Die Schweiz und Südafrika wahrtem ihre Chancen auf das Weiterkommen.

Die Sitzplatzreservierung bei der Deutschen Bahn ist in 20 Jahren um 267% teurer geworden, während die Verbraucherpreise nur um 41% stiegen. Nachbarländer bieten günstigere Optionen. Die Erstattung bei Problemen ist oft kompliziert.