
EU-Parlament stimmt für umstrittene Chatkontrolle zur Kindesmissbrauch-Bekämpfung
Das EU-Parlament hat nach einer chaotischen Abstimmung für eine Übergangsregelung zur Chatkontrolle gestimmt, die Unternehmen wie Meta und Google erlauben könnte, private Chats nach Hinweisen auf sexuellen Kindesmissbrauch zu durchsuchen. Gleichzeitig wurde für den Schutz verschlüsselter Kommunikation gestimmt. Die Regelung soll bis April 2028 gelten und bedarf noch der Zustimmung des Rates der Mitgliedsländer.














