
Eine Allianz gegen Iran
Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei schließen ein neues Verteidigungsabkommen als Gegengewicht zum wachsenden Einfluss Irans, nachdem sich die Lage am Golf und die Position der USA verschärft haben.

Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei schließen ein neues Verteidigungsabkommen als Gegengewicht zum wachsenden Einfluss Irans, nachdem sich die Lage am Golf und die Position der USA verschärft haben.

Mohamed Salah wechselt ablösefrei oder nach Abschied von Liverpool zum türkischen Club Trabzonspor. Der 34-jährige Ägypter unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2028 und wurde von Tausenden Fans in Istanbul und Trabzon gefeiert.

Pakistan, die Türkei und Saudi-Arabien haben einen Verteidigungspakt unterzeichnet, um sich gegenseitig im Falle eines bewaffneten Angriffs zu unterstützen. Das Abkommen soll die gemeinsamen Sicherheitsinteressen stärken, insbesondere vor dem Hintergrund von Angriffen durch iranisch verbündete Gruppen.

Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan haben ein Verteidigungsabkommen geschlossen, das die gemeinsame Abschreckung gegen Angriffe stärkt und eine enge Zusammenarbeit in der Verteidigung vorsieht.
Pakistan, die Türkei und Saudi-Arabien haben den «Mekka Verteidigungspakt» unterzeichnet. Ein Angriff auf einen Staat gilt als Angriff auf alle drei Bündnispartner.
Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan haben ein gemeinsames Verteidigungsabkommen unterzeichnet. Ein bewaffneter Angriff auf einen Staat soll als Angriff auf alle drei gewertet werden. Das Bündnis erfolgt vor dem Hintergrund regionaler Spannungen und des Konflikts mit dem Iran.

Das türkische Parlament hat ein Gesetzgebungsverfahren für eine bedingte Amnestie ehemaliger PKK-Kämpfer eingeleitet. Voraussetzung ist die vollständige Auflösung der Organisation und Waffenabgabe. PKK-Gründer Abdullah Öcalan bleibt ausgeschlossen.

Mohamed Salah steht offenbar vor einem Wechsel zu Trabzonspor. Der türkische Club kündigte die Ankunft des vereinslosen Stürmers an, der zuvor neun Jahre für den FC Liverpool spielte.

Vermittlerstaaten Katar, Türkei und Ägypten verurteilen Israels jüngste Angriffe im Gazastreifen als Verstöße gegen das Völkerrecht, fordern Schutz der Zivilbevölkerung und Einhaltung der Waffenruhe. Mehr als 15 Palästinenser wurden getötet, darunter Frauen, Kinder und zwei Ehepaare.

Saudischer Kronprinz Mohammed bin Salman betont Dialog zur Spannungsabbauung im Nahen Osten, während Israel trotz US-Waffenruhe-Pläne im Gazastreifen angreift. Iran droht mit Gegenschlägen auf US- und israelische Einrichtungen.

Verheerende Waldbrände halten Südeuropa in Atem, mit Schwerpunkt in Griechenland, wo Rauchwolken Athen erreichen und Evakuierungen nötig machen. Auch in Frankreich, Spanien und der Türkei kämpfen Einsatzkräfte gegen die Flammen, wobei einige Brände eingedämmt werden konnten und Bewohner zurückkehren dürfen.

Waldbrände in der EU und der Türkei zeigen ein gemischtes Bild: Während in Frankreich und Spanien die Lage unter Kontrolle ist und Evakuierte zurückkehren, bleiben die Brände in Griechenland angespannt. In Frankreich wurden seit Jahresbeginn 119.000 Hektar erfasst.

In der türkischen Provinz Muğla und angrenzenden Küstenregionen kämpfen Einsatzkräfte gegen ausbreitende Waldbrände. Starke Winde und niedrige Luftfeuchtigkeit verschärfen die Situation, Dutzende Brände wurden landesweit bekämpft.

Nach juristischen Rückschlägen für die CHP gründeten Özgür Özel und 91 Abgeordnete die „Yeni Parti“ in der Türkei. Özel wurde zum Vorsitzenden gewählt. Die neue Partei wäre künftig die zweitstärkste Kraft im Parlament, hinter der AK-Partei.

Der Journalist Uludağ wurde in der Türkei erneut festgenommen. Ihm werden "Aufstachelung des Volkes zu Feindseligkeit" und "Verbreitung irreführender Informationen" vorgeworfen. Das Auswärtige Amt zeigte sich "sehr irritiert" und betonte die Bedeutung der Pressefreiheit.
Ein türkischer Journalist der Deutschen Welle, Alican Uludag, wurde einen Tag nach seiner Festnahme in der Türkei wegen kritischer Online-Kommentare freigelassen. Ein Gericht in Ankara ordnete die Freilassung bis zum Prozessbeginn am 18. September an, verhängte jedoch eine Meldepflicht und ein Ausreiseverbot.
Der türkische Journalist Alican Uludag der Deutschen Welle wurde in der Türkei erneut wegen kritischer Online-Kommentare festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen "öffentlichem Hass und Feindseligkeit" sowie "Falschinformationen", nachdem Uludag bereits zuvor inhaftiert war.

Gegen einen 45-jährigen Verdächtigen, der in Stade sechs Menschen erschossen haben soll, liegt laut Staatsanwaltschaft ein nationaler Haftbefehl in der Türkei vor. Der Mann besitzt ausschließlich die türkische Staatsangehörigkeit und keinen Aufenthaltstitel in Deutschland. Die CDU Niedersachsen fordert mehr Transparenz, um Gerüchten und rechtsextremer Meinungsmache entgegenzuwirken.
Ein Kreuzfahrtschiff mit vielen LGBTQ+-Passagieren wurde von Ägypten die Einfahrt in seine Gewässer verweigert. Zuvor hatte bereits die Türkei das Anlegen im Hafen von Kusadasi untersagt, mit Verweis auf "moralische Werte".
Israels Ministerpräsident Netanjahu telefonierte mit US-Präsident Trump über Spannungen mit der Türkei und warnte vor einem iranischen Mordkomplott gegen Trump. Netanjahu bat Trump, vom Verkauf von F-35-Kampfjets an die Türkei abzusehen.

Trotz Angriffen auf den Iran setzt die US-Regierung auf diplomatische Lösungen. Technische Gespräche mit Teheran laufen weiter, auch wenn das iranische Verhalten gegen ein Rahmenabkommen verstößt. Das US-Militär hatte zuvor Ziele im Iran angegriffen.
Israels Ministerpräsident Netanjahu sprach mit US-Präsident Trump über die Spannungen mit der Türkei. Netanjahu warnte vor der Türkei und bat Trump, vom Verkauf von F-35-Kampfjets abzusehen.

Die EU-Kommission hat Optionen für Sanktionen gegen Israel wegen der Ausweitung illegaler Siedlungen im Westjordanland erarbeitet. Diese könnten Einfuhrbeschränkungen für Produkte aus Siedlungen umfassen und sollen dem EU-Außenministertreffen am Montag vorgelegt werden.

Die USA sichern der Türkei F-35 Kampfjets und Triebwerke zu, was Israels Luftüberlegenheit bedroht. Premierminister Netanjahu kritisiert dies scharf und warnt vor einer Störung des Machtgleichgewichts im Nahen Osten. Die Türkei war zuvor aus dem F-35-Programm ausgeschlossen worden.