Última hora
CRYPTO-ENKOSPI Suffers Historic Sell-Off, Wiping $620 Billion in Two DaysBRDefesa Civil emite alerta vermelho por risco de inundação em cidades do RSDEExperten warnen vor Radikalisierung von jungen Muslimen in DeutschlandARنتنياهو يؤكد على الإرادة والقدرة الإسرائيلية أمام الولايات المتحدة وسط تصاعد التوترات مع إيرانINTLPhotos Show the Destruction in France and Spain From Ferocious European WildfiresUSU.S. Endures Third Major Heat Dome in a Month, Affecting 70 MillionINTLDr. Anthony Fauci Invokes Fifth Amendment at Senate HearingTRÜsküdar Belediyesi Operasyonuna İlişkin Açıklama YaptıESRusia acusa a Pável Dúrov, fundador de Telegram, de 'facilitar el terrorismo'TRBIST 100 Endeksi Gerilim ve Fed Kararı Öncesi Negatif Seyir İzlediCRYPTO-ENKOSPI Suffers Historic Sell-Off, Wiping $620 Billion in Two DaysBRDefesa Civil emite alerta vermelho por risco de inundação em cidades do RSDEExperten warnen vor Radikalisierung von jungen Muslimen in DeutschlandARنتنياهو يؤكد على الإرادة والقدرة الإسرائيلية أمام الولايات المتحدة وسط تصاعد التوترات مع إيرانINTLPhotos Show the Destruction in France and Spain From Ferocious European WildfiresUSU.S. Endures Third Major Heat Dome in a Month, Affecting 70 MillionINTLDr. Anthony Fauci Invokes Fifth Amendment at Senate HearingTRÜsküdar Belediyesi Operasyonuna İlişkin Açıklama YaptıESRusia acusa a Pável Dúrov, fundador de Telegram, de 'facilitar el terrorismo'TRBIST 100 Endeksi Gerilim ve Fed Kararı Öncesi Negatif Seyir İzledi
Newsgather
AtrásBundesregierung lehnt Kritik an Umgang mit Tino Sorge ab
Bundesregierung lehnt Kritik an Umgang mit Tino Sorge ab
NOTICIA
Spiegel Deutschlandhace 1 horaPolitik3 min de lecturaGermany

Bundesregierung lehnt Kritik an Umgang mit Tino Sorge ab

Regierungskreise betonen: Minister wählen ihre Staatssekretäre selbst aus

En resumen

  • Die Bundesregierung wehrt sich gegen Kritik am Umgang mit dem scheidenden Parlamentarischen Staatssekretär Tino Sorge.
  • Nach Regierungsinformationen wählt jeder Minister seine Staatssekretäre selbst aus.
  • Sorge muss seinen Posten im Gesundheitsministerium zugunsten von Christiane Schenderlein räumen.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Die Bundesregierung unter Friedrich Merz steht unter Kritik für ihre Personalentscheidungen.

Tamaño de fuente

Die Bundesregierung hat gegenüber dem SPIEGEL Kritik wegen des Umgangs mit dem scheidenden Parlamentarischen Staatssekretär Tino Sorge zurückgewiesen. Die Rechtslage sehe vor, dass jeder Minister sich seine Parlamentarischen Staatssekretäre selbst aussuche, hieß es aus Regierungskreisen. Sorge habe vom designierten Gesundheitsminister Carsten Linnemann erfahren, dass er nicht wieder als Staatssekretär eingeplant sei. Eines Anrufs des Bundeskanzlers bedürfe es nicht. Tino Sorge, scheidender Staatssekretär im Gesundheitsministerium, hatte zuletzt Friedrich Merz kritisiert, weil der Bundeskanzler ihn von seinem Scheiden aus dem Amt nicht vorab informiert habe. Sorge muss seinen Posten räumen zugunsten der bisherigen Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Kanzleramt, Christiane Schenderlein.

Es sei kein Geheimnis, dass er seine Arbeit an dieser zentralen Schaltstelle der Gesundheitspolitik gern fortgeführt hätte, schreibt Sorge in einem in sozialen Medien veröffentlichten Statement . »Die Entscheidung des Bundeskanzlers nehme ich zur Kenntnis. Dass er sie – anstelle eines persönlichen Gesprächs mit mir – zuerst in Parteigremien und vor der Presse verkündet hat, bleibt seine eigene Stilfrage.« Kritik aus der eigenen Partei Der Kanzler steht wegen seines Umgangs mit mehreren Regierungsvertretern im Zuge seiner jüngsten Kabinettsumbildung in der Kritik. Vor Sorge hatte sich auch Noch-Verkehrsminister Patrick Schnieder geäußert, aber nicht direkt an den Kanzler gewendet. Der scheidende Verkehrsminister hatte in sozialen Medien um Entlassung gebeten und dies damit begründet, er wolle »den unwürdigen Zustand beenden, der die notwendige sachliche Arbeit unmöglich macht«. Merz reagierte auf einer Pressekonferenz am Montag auf die Kritik über sein Vorgehen bei der Neubesetzung des Verkehrsministerpostens. Persönlich gebe es kein Problem zwischen Schnieder und ihm, sagte Merz. Er habe dem bisherigen Verkehrsminister aber erläutert, warum er eine Neuaufstellung vornehme. »Da bitte ich um Verständnis, dass ich das nicht zum Gegenstand öffentlicher Erläuterungen mache.« Auch zu der quälend langen Hängepartie im Falle Schnieders äußerte sich der Kanzler: »Aufgrund der relativ kurzen Zeit für die Abstimmung und auch der Absage eines möglichen Nachfolgers haben wir die Entscheidung am letzten Freitag nicht öffentlich verkündet.« Er habe darüber am Sonntag auch mit Patrick Schnieder gesprochen. »Die Situation, die dadurch entstanden ist, bedauere ich persönlich sehr.«

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • Erhöhte Kritik an der Regierung in den kommenden Tagen

    Probable · En días

Preguntas abiertas

  • Wie reagiert die Opposition auf die Entscheidungen der Bundesregierung?

Temas relacionados

This article was originally published by Spiegel Deutschland.

Noticias relacionadas

Más sobre este temaBundesregierung