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Dobrindt zu Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen
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Süddeutsche ZeitungayerDefense1 min de lecturaGermany

Dobrindt zu Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen

Nach dem Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen spricht Alexander Dobrindt von einem neuen Bedrohungsszenario.

En resumen

Nach einem Drohnen-Vorfall mit einer sprengstoffbewaffneten Drohne am Leipziger Flughafen sieht der CSU-Politiker Alexander Dobrindt ein neues Bedrohungsszenario und schließt professionelle Täter nicht aus.

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Por qué importa

Am Leipziger Flughafen gab es einen Vorfall mit einer sprengstoffbewaffneten Drohne.

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Dobrindt hatte am Mittwoch seinen Urlaub unterbrochen, um sich in die Ermittlungen nach dem Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen einzuschalten.

„Drohnen-Bedrohungen, auch im hybriden Zusammenhang, das kennen wir aus der Vergangenheit. Dass eine Drohne – bewaffnet mit Sprengstoff – sich auf einem Flughafengelände befindet, das ist ein neues Bedrohungsszenario“, sagte Dobrindt in einer Erklärung am Leipziger Flughafen. Der CSU-Politiker hatte sich am Abend zu einer großen Lagebesprechung mit dem sächsischen Innenminister Armin Schuster (CDU) und den Spitzen der Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern getroffen.

Alle Spekulationen über die Art des Sprengstoffs, die Konstruktion der Drohne, ihre Herkunft und die Frage, wer dahinterstecke, seien jetzt Teil der Ermittlungen, so der Innenminister: „Alle Spekulationen, die es darüber gibt, müssen nicht in die richtige Richtung gehen, können einfach grundfalsch sein.“ Man müsse in alle Richtungen ermitteln, betonte Dobrindt. Sicher sei jedoch, dass es keine Amateure gewesen seien, sondern möglicherweise „fremde Mächte“, die sich mit Sprengstoff ausgekannt hätten: „Wir haben es hier mit professioneller Technik zu tun.“

Außerdem könne man davon ausgehen, dass die Täter die Abwehrmaßnahmen kennen. Dobrindt sprach von einem „Wettlauf oder ein Wettrüsten im Bereich der hybriden Bedrohung“, für die man sich bereits in den vergangenen Monaten aufgestellt habe. Das Gemeinsame Abwehrzentrum „Hybrid“ und das Gemeinsame Drohnenabwehrzentrum (GDAZ), das den Vorfall nun bearbeite, hätten ebenso wie auch Landespolizei, Bundespolizei und andere beteiligte Behörden „hervorragend zusammengearbeitet“, lobten Dobrindt und Schuster. Auch künftig seien solche hybriden Bedrohungsversuche nicht auszuschließen.

Preguntas abiertas

  • Welche Art von Sprengstoff wurde verwendet?
  • Wer steckt hinter dem Drohnen-Vorfall?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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