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EU-Verbot trifft Neobroker: Was Anleger jetzt wissen müssen
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EU-Verbot trifft Neobroker: Was Anleger jetzt wissen müssen

En resumen

  • Die EU verbietet Neobrokern eine wichtige Einnahmequelle, was Anleger beunruhigt.
  • Fragen zur Zukunft von ETF-Sparplänen und möglichen Kostensteigerungen stehen im Raum.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Millionen Bundesbürger nutzen Neobroker für den Aktienhandel. Die EU verbietet nun eine wichtige Einnahmequelle dieser Anbieter.

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Am Abend auf der Couch mal eben eine Tesla-Aktie kaufen, in der Mittagspause 20 Euro in einen börsengehandelten Indexfonds schieben, am Nachmittag zwischendurch mal schnell die Kurse checken. Für Millionen Bundesbürger ist das inzwischen Alltag, wenn sie die Aktien-Apps ihrer Broker öffnen. Warum auch nicht?

Neobroker wie Trade Republic, Smartbroker oder Scalable haben Millionen Bundesbürgern die Börse aufs Handy gebracht. Sparpläne kosten keine Ausführungsgebühren mehr, Einzelorders oft höchstens noch einen symbolischen Euro. Dank niedriger Gebühren haben sie die Geldanlage einer breiteren Schicht zugänglich gemacht. Nun allerdings verbietet die EU den Neobrokern ausgerechnet eine ihrer wichtigsten Einnahmequellen. Und für Anleger steht eine neue Sorge im Raum: Wird mein ETF-Sparplan jetzt teurer?

Preguntas abiertas

  • Werden ETF-Sparpläne teurer?
  • Welche Alternativen gibt es für Anleger?
  • Wie reagieren die Neobroker auf das Verbot?

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This article was originally published by Die Zeit.

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