Karibik: USA greifen erneut mutmaßliches Drogenboot an – drei Tote
Die USA setzen ihre umstrittenen Angriffe gegen Drogenschmuggler in der Karibik fort. Bei dem jüngsten Luftschlag gegen ein Boot will die US-Armee drei Menschen getötet haben.

Die USA setzen ihre umstrittenen Angriffe gegen Drogenschmuggler in der Karibik fort. Bei dem jüngsten Luftschlag gegen ein Boot will die US-Armee drei Menschen getötet haben.
Die Weltbank schätzt die unmittelbaren Sachschäden der Erdbeben in Venezuela Ende Juni auf 19,6 Milliarden US-Dollar, hauptsächlich an Wohngebäuden und Infrastruktur. Die Regierung hat 346 Millionen US-Dollar vom IWF für den Wiederaufbau beantragt, nachdem die Beziehungen nach einem Regierungswechsel wieder aufgenommen wurden.

Die USA und Saudi-Arabien haben ein 30-jähriges Atomabkommen zur Entwicklung einer saudischen Atomindustrie ausgehandelt. Kritiker, darunter der Außenpolitik-Experte Tobias Matern, warnen vor einem potenziellen atomaren Wettrüsten im Nahen Osten, da Saudi-Arabien Uran auch für Atomwaffen nutzen könnte.

Forscher haben vor Puerto Rico das Wrack einer Pan Am Douglas DC-4 entdeckt, die 1952 notlandete und 52 Menschenleben forderte. Das Unglück führte zu neuen Sicherheitsvorschriften in der Luftfahrt und veränderte diese nachhaltig.

Das US-Militär setzt seine Angriffe auf iranische Ziele fort, während die Huthi-Miliz im Roten Meer zwei Öltanker beschießt. US-Präsident Trump droht Iran mit weiteren Angriffen auf Infrastruktur, worauf Teheran mit Vergeltung reagiert. Die Eskalation lässt den Ölpreis steigen und führt zu Kursänderungen von Schiffen.
Tausende Anhänger der satirischen Kakerlaken-Bewegung in Indien fordern den Rücktritt des Bildungsministers. Die Polizei greift mit Gewalt ein. Parallel macht Chinas neues KI-Modell Kimi K3, das kostenfrei ist, global Wellen.

Die USA greifen Iran erneut an, während das Repräsentantenhaus ein deutlich höheres Pentagon-Budget vorbereitet. Zugleich melden die Huthis Angriffe auf saudi-arabische Öltanker, und Teheran droht mit Vergeltung.