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FAZ22.06.2026Deportes12 dk okumaGermany

Liveblog Fußball-WM 2026: Homophobie-Vorwurf: DFB-Präsident Neuendorf verteidigt Nmecha

En resumen

  • DFB-Präsident Bernd Neuendorf verteidigt Nationalspieler Felix Nmecha gegen Vorwürfe der Homophobie und Transphobie.
  • Nmecha hat sich klar distanziert.
  • Der Weltverband FIFA ehrte Schiedsrichter Bastian Dankert.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Mehrere Teams und Spieler stehen im Fokus von Kontroversen und Debatten.

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

Homophobie-Vorwurf: DFB-Präsident Neuendorf verteidigt Nmecha

22.06.2026, 12:06Lesezeit: 1 Min.

Bibelfester Fußballprofi: Nationalspieler Felix Nmecha polarisiert mit seinem offen ausgelebten Glauben.dpa

Uruguay-Spieler lässt Gegenspieler liegen +++ Senegals Mannschaft will nicht im Teamhotel essen +++ Iraks Trainer will drei Torhüter gegen Frankreich aufstellen +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

In der Debatte um den auf dem Fußballplatz ausgelebten Glauben von Felix Nmecha geht DFB-Präsident Bernd Neuendorf nicht davon aus, dass der Nationalspieler homophobe und transfeindliche Einstellungen hat. „Wir haben seinerzeit diese Berichterstattung im DFB auch verfolgt, wir haben seine Einlassungen dazu gehört. Er hat das zurechtgerückt, auch sich klar positioniert und distanziert von solchen Vorwürfen der Homophobie“, sagte Neuendorf in einem Interview von RTL/ntv.

Neuendorf beteuerte auf Nachfrage, dass er dem 25 Jahre alten Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund aus voller Überzeugung glaube. „Ja, das würde ich schon so sagen. So wie ich ihn kenne oder erlebe, das sehe ich so.“ In der Vergangenheit hatten Social-Media-Posts von Nmecha mehrfach auch Kritik ausgelöst.

Einige BVB-Anhänger hatten sich 2023 gegen eine Verpflichtung Nmechas ausgesprochen, weil der damalige Wolfsburger in den sozialen Medien Inhalte geteilt hatte, die als homophob und queerfeindlich ausgelegt worden waren. Der bekennende Christ hatte sich gegen die Vorwürfe gewehrt und betont, dass er weder homophob noch transphob sei.

Nach dem 7:1 beim deutschen WM-Auftakt gegen Curaçao hatten Nmecha, Tah und einige Gegenspieler auf Initiative Nmechas einen Gebetskreis auf dem Platz gebildet. Die Szene in Houston hatte für Aufsehen gesorgt. Bei Instagram schrieb Nmecha nach dem Auftaktsieg zu Bildern vom Spiel: „Thank you Jesus!“ Der DFB-Spieler spricht öffentlich oft über seinen christlichen Glauben und persönliche Ansichten.

„Ich glaube auch, was hier stattfindet, sozusagen das Bekenntnis zu Gott, dieser Glaube, den er hier verkörpert und zum Ausdruck bringt – übrigens ja auch mit anderen Spielern zusammen, aus anderen Mannschaften, aber auch mit Jonathan Tah zusammen – das ist vielleicht in einer säkularisierten Welt für einige Menschen auch etwas ungewöhnlich, dass man das tut“, sagte Neuendorf.

Er gehe davon aus, dass Nmecha mit seinem Glauben eine positive Intention verfolge und für Menschlichkeit sowie Respekt stehe. „Das nehme ich ihm hundertprozentig ab. Er ist wirklich, glaube ich, ein sehr sensibler Mensch und steht für diese christlichen Werte. Das ist ja zunächst mal etwas Positives“, sagte der DFB-Präsident. (dpa)

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Der Weltverband FIFA hat den WM-Rekord des deutschen Schiedsrichters Bastian Dankert gewürdigt. „Er war bereits bei zahlreichen wichtigen Turnieren im Einsatz, darunter bei den Weltmeisterschaften in Russland 2018 und Katar 2022, der Frauen-WM in Frankreich 2019 sowie der Klub-WM 2025“, schrieb die FIFA über den Rostocker: „Mittlerweile gehört er zu den Schiedsrichtern mit den meisten VAR-Einsätzen in der WM-Geschichte.“

Tatsächlich ist der 46 Jahre alte Rostocker Dankert bisher der einzige Unparteiische, der bei drei WM-Endrunden als Video-Assistent zum Einsatz kam. Bei der laufenden Endrunde war der gebürtige Schweriner schon bei mehreren Partien im Videocenter in Dallas aktiv. Auch auf das WM-Debüt von Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) am vergangenen Freitag beim Spiel zwischen Co-Gastgeber USA und Australien (2:0) in Seattle hatte Dankert Einfluss, da der zweite US-Treffer erst nach seiner Intervention anerkannt wurde. (sid)

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Verbandschef Ibrahim Haciosmanoglu hält nach dem vorzeitigen WM-Aus der türkischen Nationalmannschaft an Chefcoach Vincenzo Montella fest und will auch die Spieler nicht verdammen. „Wir werden sowohl zum Trainer dieser Mannschaft als auch zu den Spielern stehen. Das hier ist kein Verein. Wenn man sich die Vereinsmannschaften ansieht, kommt es gerade wegen der mangelnden Kontinuität zu Misserfolgen. Man kann hier nicht einfach 15 Spieler wegschicken und 15 neue holen.“

Die Türken mit ihren Stars Arda Güler, Kenan Yildiz und Kapitän Hakan Calhanoglu hatten zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft mit 0:2 gegen Australien und 0:1 gegen Paraguay verloren. „Man kann den Trainer nicht entlassen und einen neuen holen. Man kann den Vorsitzenden nicht abberufen und einen neuen einsetzen. Deshalb stehen wir zu unseren Spielern“, ergänzte Haciosmanoglu. „Wir tauschen niemals diejenigen, mit denen wir gemeinsam den Weg gegangen sind, gegen andere ein, die wir unterwegs treffen.“

Das türkische Volk werde zu Trainer und Team stehen: „Danach werden uns diese Jungs wieder dieselben Erfolge bescheren.“ Der 52 Jahre alte Italiener Montella ist seit 2023 für die Auswahl verantwortlich und hatte sie nach 24 Jahren erstmals wieder zu einer Weltmeisterschaft geführt. (dpa)

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Irans Fußball-Nationalmannschaft hat sich nach dem torlosen Remis gegen Belgien in der WM-Vorrunde bei den Gastgebern in Los Angeles bedankt. „Wir sind mit Stolz nach Los Angeles gekommen, haben mit sportlichem Fairplay gekämpft und verlassen diese Stadt mit hoch erhobenem Kopf. Los Angeles, vielen Dank für eure Gastfreundschaft“, hieß es in einer Nachricht, die das Team Melli handschriftlich auf einer Tafel in der Kabine hinterließ und anschließend bei Telegram teilte.

Die Mannschaft hatte bereits ihr Auftaktspiel gegen Neuseeland (2:2) in LA ausgetragen, das Teamcamp liegt im mexikanischen Tijuana. Das Gruppenfinale gegen Ägypten am kommenden Samstag (5.00 Uhr MEZ) findet in Seattle statt. Mit zwei Punkten hat die Auswahl vom Persischen Golf noch Chancen auf die K.o.-Phase.

Iran bedankte auch auch bei „allen Iranern, die während dieser 180 Minuten mit ganzem Herzen, ihrer Stimme und ihrem ganzen Wesen für den Iran eingetreten sind“.

Die Nachricht schließt mit der Botschaft: „Wir wünschen uns Frieden, Respekt und Freundschaft unter allen Nationen der Welt.“ (sid)

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Ein Verstoß gegen den Fair-Play-Gedanken hat beim WM-Spiel zwischen Uruguay und Kap Verde (2:2) für große Aufregung gesorgt. Beim Spielstand von 0:1 half Uruguays Stürmer Federico Viñas seinem Gegenspieler Telmo Arcanjo, der von einem Krampf geplagt am Boden lag - eigentlich eine sportliche Geste.

Als Viñas jedoch sah, dass sich seine Mannschaft gerade eine aussichtsreiche Torchance herausspielte, ließ er den Kap-Verde-Spieler einfach liegen und lief mit in den Strafraum. Genau bei diesem Angriff in der 44. Minute fiel das Tor zum 1:1 durch Maxi Araujo. „Mein Gegenspieler brauchte mich. Aber mein Team brauchte mich noch mehr“, rechtfertigte Viñas hinterher sein Verhalten.

Kap Verdes Trainer Bubista wollte das nicht so stehen lassen. „Ich war verärgert über diese Szene“, sagte er. „Denn Marcelo Bielsa (Uruguays Trainer) lebt uns in jeder Pressekonferenz und in jedem Spiel Fair Play vor. Von ihm haben wir alle gelernt, was Fair Play bedeutet.“

Bielsa wurde 2019 mit dem Fair-Play-Preis des Weltverbands FIFA ausgezeichnet. Er hatte seine damalige Mannschaft Leeds United angewiesen, ohne Gegenwehr ein Tor des Gegners Aston Villa zuzulassen. Leeds hatte unmittelbar zuvor getroffen, als ein Villa-Spieler verletzt am Boden lag.

Nach dem WM-Spiel in Miami fragte Bubista seinen Trainerkollegen nach eigenen Angaben sofort, warum er diesmal nichts unternahm. Eine Antwort erhielt er offenbar nicht. (dpa)

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Vor den WM-Spielen tragen Volunteers große Flaggen der beteiligten Mannschaften auf den Platz. Normalerweise werden sie auf den Rasen gelegt, aber nicht bei jedem Spiel. Der Irak bat bei der FIFA darum, seine Fahne über dem Boden zu halten. „Wir haben den Ausdruck „Gott ist allmächtig“ auf der Flagge und darum ging es bei der Anfrage unseres Verbandes“, erklärte Führungsspieler Aymen Hussein. Im Spiel gegen Norwegen kam die FIFA der Bitte nach. Der Weltverband teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit: „Die FIFA hat eng mit den teilnehmenden Mannschaften zusammengearbeitet, um angemessenen Wünschen hinsichtlich der Präsentation nachzukommen.“ (dpa)

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Vanessa Angermann

Beim zweiten Spiel Irans ist es zu Auseinandersetzungen zwischen Fans und Ordnungspersonal gekommen. Ein Mann versuchte, nach dem 0:0 gegen Belgien in Inglewood auf den Rasen zu gelangen, wie der Weltverband FIFA mitteilte. Wie auf Bildern zu sehen ist, trug er ein Shirt mit einem Aufdruck der iranischen Fahne aus der Zeit vor der Islamischen Revolution, die von der FIFA verboten wurde.

Der Mann wurde von Ordnern abgeführt. Auch auf den Rängen griff das Sicherheitspersonal ein. Die Hintergründe blieben zunächst unklar. Die FIFA war am Sonntagabend (Ortszeit) zu weiteren Details der Vorfälle angefragt. (dpa)

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Vanessa Angermann

Österreich nur Außenseiter gegen Argentinien? Ja, aber gerade deswegen ein guter Tipp für Sportwetten - glaubt zumindest Ralf Rangnick. „Wer sehr, sehr viel Geld gewinnen möchte, der geht noch in die Wettbüros und setzt - keine Ahnung, wie viel er übrig hat - auf einen Sieg für Österreich“, sagte Österreichs Nationaltrainer bei der Pressekonferenz vor dem Duell mit dem Weltmeister heute Abend (19.00 Uhr) im Dallas-Stadion.

Das sei so, „weil jeder davon ausgeht und der Algorithmus, dass wir das Spiel höchstwahrscheinlich nicht gewinnen“, sagte Rangnick: „Wir spielen against all odds.“ Gegen jede Chance also. Bei den Wettanbietern liegt Österreichs Siegquote ungefähr bei 6,5. Das bedeutet: Wer zehn Euro setzt und richtig liegt, erhält 65 Euro zurück.

Er halte ein Remis und auch einen Sieg dennoch für möglich, äußerte der 67-Jährige: „Weil wir reden trotzdem über eine Mannschaftssportart und wir haben die Möglichkeit, über unseren eigenen Auftritt, über unsere Strategie, über unseren Stil, wie wir spielen, gepaart mit der nötigen Energie und dem Mut, das Spiel eben auch auf unsere Seite zu ziehen, und darauf wird es ankommen.“ (dpa)

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Senegals Fußball-Nationalmannschaft soll die zahlreichen Kontroversen rund um ihre Teilnahme an der WM im „Finale“ gegen Norwegen ausblenden. „Es gab einige Schwierigkeiten, aber wir Spieler und das Trainerteam konzentrieren uns auf das Spiel gegen Norwegen“, sagte Nationaltrainer Pape Thiaw vor dem zweiten Gruppenspiel (Dienstag, 2.00 Uhr MESZ/MagentaTV). Die Probleme seien „intern geregelt“ worden.

Nach der Auftaktpleite gegen Frankreich (1:3) stehen die Afrikaner um Starspieler Sadio Mané sportlich unter Druck. Auch abseits des Rasens reißen die Schlagzeilen nicht ab. Der Titel als Afrikameister wurde Senegal am Grünen Tisch aberkannt, dazu sollen die Prämien für den Auftritt beim Afrika-Cup noch nicht an die Spieler ausgezahlt worden sein. Ein langjähriger Betreuer gehört nicht zur Delegation, und die Profis, die mit dem Essen in ihrem Hotel in New Jersey unzufrieden sind, bestellen Mahlzeiten von außerhalb.

Thiaw, der seit seinem Vertragsende im Februar offenbar ohne Kontrakt gearbeitet hat, gab bekannt, dass er sich inzwischen mit dem senegalesischen Verband geeinigt habe. Die Vertragssache sei „geklärt“, sagte er, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. „Es hat zu lange gedauert, aber es ging nie um Geld, sondern vielmehr um Prinzipien und Respekt.“

Sein Fokus liege nun auf der Partie gegen Norwegen. „Es wird ein schwieriges und wichtiges Spiel. Für uns ist es ein Finale. Wir dürfen uns keinen Fehler mehr erlauben und müssen die Punkte holen, wenn wir das Sechzehntelfinale erreichen wollen“, sagte Thiaw. (sid)

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Der Irak hat sich für das Aufeinandertreffen mit Topfavorit Frankreich bei der Fußball-WM eine ganz besondere Taktik ausgedacht. „Ich habe gefragt, ob wir mit drei Torhütern spielen dürfen. Aber sie haben Nein gesagt“, erzählte Trainer Graham Arnold mit breitem Grinsen: „Sie haben unglaubliche Spieler. Aber wir müssen uns auf uns konzentrieren. Wir können nur unsere Performance kontrollieren und nicht die von Frankreich.“

Nach dem 1:4 zum Auftakt gegen Norwegen brauchen die Iraker bei ihrer zweiten WM-Teilnahme nach 1986 am Montag (17.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in Philadelphia etwas Zählbares. „Ich bin kein Trainer, der in ein Spiel geht, um es nicht zu verlieren“, betonte Arnold: „Ich will meinen Spielern den Glauben vermitteln, dass wir mit der Einstellung reingehen, dass wir das Spiel gewinnen können. Ich bin niemand, der auf Unentschieden spielen möchte.“

Es gehe gegen das französische Starensemble auch ein Stück weit darum, „es zu genießen, dass wir gegen die besten Spieler der Welt spielen“, sagte Angreifer Aymen Hussein. Generell könne man das Spiel aber „positiv“ gestalten, „wenn wir all unsere Energie auf den Platz bringen“, so Arnold. Die Torhüterfrage ließ der Trainer nach den Patzern von Jalal Hassan im Auftaktspiel derweil noch offen. (sid)

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Nach zwei völlig verkorksten Auftritten und dem vorzeitigen WM-Aus hat Tunesiens Abwehrspieler Ali Abdi seinem Verband Vorwürfe gemacht. „Wir reisen zu einer Weltmeisterschaft mit Spielern, die noch nie zusammengespielt haben. Man kann sich nicht auf eine Weltmeisterschaft vorbereiten, indem man nur ein paar Spiele gegen Gegner bestreitet, die sich jahrelang vorbereitet haben. Wir haben keine Zeit, richtig zu arbeiten. Wir reißen jedes Mal alles ab und bauen es neu auf, anstatt die Fehler zu beheben“, schimpfte der Abwehrspieler bei beIN Sports Mena.

Auf das 1:5-Fiasko im Auftaktspiel gegen Schweden folgte ein ebenso deprimierendes 0:4 gegen Japan. „Wenn man sich die japanischen Spieler ansieht, sind sie dieselbe Mannschaft wie 2022, während wir unsere Mannschaft bei jedem Turnier ausgetauscht haben“, bemängelte der Verteidiger. Mehrfach wischte sich Abdi Tränen aus dem Gesicht.

Tunesien, das mit großen Ambitionen angereist war und erstmals in seiner Geschichte die K.-o.-Phase erreichen wollte, hat sich zur Schießbude der WM entwickelt. „Ich entschuldige mich bei den tunesischen Fans. Nicht bei den Leuten, die sich damit vergnügen, Informationen nach links und rechts weiterzugeben. Das ist nicht im Interesse des Landes“, sagte Abdi weiter.

Vorwürfe einer unprofessionellen Einflussnahme des Verbandes auf den Trainerwechsel während der WM, gepaart mit Berichte

Preguntas abiertas

  • Wie wird die FIFA auf weitere Fair-Play-Verstöße reagieren?
  • Wird es weitere Konsequenzen für den Iran wegen der Fahnen-Vorfälle geben?
  • Wie wird sich die Kritik von Ali Abdi auf die tunesische Mannschaft auswirken?

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This article was originally published by FAZ.

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