Liveblog Fußball-WM 2026: Regierung spricht bei Merz' WM-Kommentar von „Abstimmungsfehler“
En resumen
- Ein Kommentar von Bundeskanzler Friedrich Merz zum WM-Aus der deutschen Mannschaft war offenbar ein Versehen.
- Ein "Abstimmungsfehler" bei der Verbreitung auf X führte zu einem positiven Post nach der Niederlage gegen Paraguay.
- In Mexiko kam es bei Fan-Festen zu Ausschreitungen, während homophobe Gesänge im Stadion für Aufsehen sorgten.
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Por qué importa
Der Kommentar von Bundeskanzler Merz zum WM-Aus der deutschen Mannschaft wurde als "Abstimmungsfehler" erklärt. In Mexiko gab es Ausschreitungen bei Fan-Festen und homophobe Gesänge im Stadion.
Liveblog Fußball-WM 2026 :
Regierung spricht bei Merz' WM-Kommentar von „Abstimmungsfehler“
01.07.2026, 06:47Lesezeit: 1 Min.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gibt gemeinsam mit den Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz und Niedersachsen bei der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) im Bundeskanzleramt eine Pressekonferenz (Archivbild).dpa
Die Kommunikationspanne sei „sehr ärgerlich“ +++ DFB vertagt Nagelsmann-Entscheidung +++ WM-Torjäger Mbappé zieht an Klose vorbei +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.
Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.
Fabian Drahmoune
Der viel kritisierte Kommentar von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist offenbar Ergebnis einer Kommunikationspanne. Bei der Verbreitung der Nachricht auf X habe es einen „Abstimmungsfehler“ gegeben, hieß es am Abend aus Regierungskreisen. Das sei „leider sehr ärgerlich“. Zuvor hatte der „Tagesspiegel“ darüber berichtet.
Das 3:4 der deutschen Mannschaft nach Elfmeterschießen gegen den Außenseiter Paraguay war von Medien als „Trauerspiel“, „Blamage“ und „Armutszeugnis für Fußball-Deutschland“ bezeichnet worden. Keine halbe Stunde nach Abpfiff lief auf dem offiziellen Kanzler-Account „Bundeskanzler Friedrich Merz“ trotzdem ein recht positiver Kommentar. „Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel“, hieß es dort. „Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch.“ Die Verbreitung dieser Version war den Angaben zufolge aber ein Versehen.
Spöttische Kommentare hatten nach der Partie nicht lange auf sich warten lassen. Die Wortkombination „Welches Spiel“ trendete rasch auf X. Auch die politische Konkurrenz reagierte mit Häme. „Ich weiß gar nicht, was schlimmer war. Das Spiel oder diese Analyse“, schrieb etwa die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann.
Merz sah sich veranlasst, dagegenzuhalten. „Erfolge feiern wir gemeinsam. Und in der Niederlage stehen wir zusammen. Das macht uns stark“, konterte er die Kritik auf X. „Wer den Adler auf der Brust trägt, hat unseren Rückhalt verdient und nicht unseren Spott." (dpa)
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Fabian Drahmoune
Vor dem K.-o.-Spiel des WM-Mitgastgebers Mexiko gegen Ecuador in Mexiko-Stadt haben Hunderte Menschen das Fan-Fest in der nördlichen Stadt Monterrey gestürmt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, wie Medien berichteten. Laut dem Sender Telediario wurden bei dem Gerangel mehrere Menschen verletzt. Offizielle Angaben machten die Behörden zunächst nicht.
Nachdem das Gelände des Parque Fundidora die maximale Kapazität von rund 100.000 Menschen erreicht hatte, seien die Zugänge gesperrt worden, berichtete die Zeitung „El Norte“. Das habe dazu geführt, dass Fans die Tore aufzubrechen versuchten, über die Zäune kletterten oder sie umstürzten.
In Mexiko-Stadt versammelten sich Hunderttausende auf dem Zócalo-Platz und an der Prachtstraße Paseo de la Reforma, um sich das Spiel anzuschauen. Auch dort versuchten Fans, das Fan-Fest im historischen Zentrum der Stadt zu stürmen. In der Stadt Guadalajara wurden laut dem Sender „Milenio“ mehrere Fans nach Ausschreitungen beim Fan-Fest festgenommen. (dpa)
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Fabian Drahmoune
Mexikanische Fans sollen während des WM-Sechzehntelfinales gegen Ecuador homophobe Gesänge angestimmt haben. Die Anhänger des Co-Gastgebers der Fußball-WM sollen die Beleidigung im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt gezielt gerufen haben, wenn Ecuadors Torhüter Hernán Galindez beim Abstoß den Ball trat. Über den Zwischenfall inmitten der extrem lauten Stadion-Kulisse berichteten mehrere Medien übereinstimmend, darunter die Nachrichtenagentur AP.
Das Thema ist in Mexiko nicht neu. Rund drei Wochen vor WM-Beginn hatte der Weltverband FIFA bei einem Testspiel in Puebla Fanbereiche aus diesem Grund gesperrt. Der mexikanische Verband hatte die Maßnahme zuvor mitgeteilt. „In Übereinstimmung mit dem Beschluss wurden einige Bereiche gemäß den von der FIFA und den Stadionbetreibern festgelegten Bestimmungen für den öffentlichen Verkauf gesperrt“, hieß es in einer Mitteilung des FMF. (AP)
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Fabian Drahmoune
Das erste K.-o.-Spiel von WM-Mitgastgeber Mexiko verzögert sich nach einem schweren Gewitter um voraussichtlich 60 Minuten. Etwa eine Stunde vor dem geplanten Spielbeginn um 19.00 Uhr Ortszeit (03.00 MESZ/MagentaTV) gab der Stadionsprecher zunächst nur eine Verspätung bekannt. Zur eigentlichen Anstoßzeit war auf Bildschirmen im Stadion von Mexiko-Stadt zu lesen, dass die Partie um 20.00 Uhr (04.00 Uhr MESZ) starten solle.
Mexiko trifft im Sechzehntelfinale auf Ecuador. „Aufgrund widriger Wetterbedingungen in Mexiko-Stadt, einschließlich der durch Blitzschlag in der Nähe des Stadions verursachten Gefahr“, sei der Anpfiff des Spiels verschoben, hieß es auf der FIFA-Internetseite zu der Partie. Die FIFA werde sich an die von den lokalen Behörden festgelegten Sicherheitsvorschriften halten. „Das Spiel wird beginnen, sobald dies gefahrlos möglich ist. Die Sicherheit aller Beteiligten hat für die FIFA oberste Priorität“, hieß es. (dpa)
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Fabian Drahmoune
Mit einer ungewöhnlichen Bitte ist US-Trainer Mauricio Pochettino in die Pressekonferenz vor dem WM-Sechzehntelfinale seiner Mannschaft gegen Bosnien-Herzegowina gestartet. Der 54-Jährige bat um Entschuldigung. „Ich war so frustriert nach der Niederlage“, begründete Pochettino seinen missmutigen Auftritt nach dem 2:3 seiner Mannschaft im sportlich bedeutungslosen letzten Gruppenspiel gegen die Türkei.
Der 54-Jährige hatte sich anschließend über fehlende Gratulationen für den ersten Platz „in einer sehr schwierigen Gruppe“ beschwert. Mit seiner von einem Lächeln begleiteten Bitte um Verzeihung sorgte er nun für harmonische Atmosphäre, bevor es um das mit Spannung erwartete erste K.-o.-Spiel des Co-Gastgebers ging. (dpa)
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Fabian Drahmoune
Thomas Tuchel sieht Elfmeterschießen als wichtigen Teil des Fußballs und lässt die englische Nationalmannschaft nach einem wissenschaftlichen Programm trainieren. „Es ist schwer, den Druck zu simulieren“, sagte der Schwabe. „Wir machen, was wir können. Es geht um Entscheidungsfindung, um Entschlossenheit, um Wiederholungen. Der Verband hat ein Programm dafür, dem wir bis ins Detail folgen.“
Vor mittlerweile acht Jahren legte der Verband FA ein Programm auf, um die Leistungen englischer Nationalmannschaften zu verbessern. Dafür zog man Experten zurate und entwickelte spezielle Trainingsübungen. Daraus entstehen fest Abläufe für den Ernstfall bis hin zur richtigen Atemtechnik. Seit 2018 hat England drei seiner vier Elfmeterschießen gewonnen, verlor nur das EM-Finale 2021.
Vor dem heutigen Sechzehntelfinale gegen die DR Kongo (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV), ist auch der Ernstfall Elfmeterschießen schon vorbereitet. „Wir fragen die Spieler nicht, wir kennen die Schützen“, sagte Tuchel im Stadion von Atlanta. Man lege nur die Reihenfolge fest, denn man könne nicht Vorausplanen, wer letztlich noch auf dem Platz und wer ausgewechselt sei. Einen Psychologen speziell für Elfmeterschießen hat Tuchel bisher nicht eingebunden. (dpa)
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Fabian Drahmoune
Frankreichs Superstar Kylian Mbappé hat mit seinen WM-Toren 17 und 18 Deutschlands Stürmer-Ikone Miroslav Klose in der ewigen Torjägerliste überholt. Nachdem sich beide zuvor mit jeweils 16 Treffern Rang zwei hinter Lionel Messi geteilt hatten, zog Mbappé mit seinem Führungstor in der 45. Minute im Sechzehntelfinale gegen Schweden (3:0) vorbei. In Durchgang zwei legte er nach (73.) Damit fehlt dem Angreifer von Real Madrid nur noch ein Treffer auf Rekordhalter Messi.
Für Mbappé, Weltmeister von 2018, ist es seine dritte Turnierteilnahme. Vor acht Jahren in Russland hatte er viermal getroffen, 2022 in Katar war er achtmal erfolgreich. Bei der XXL-WM in den USA, Mexiko und Kanada hat er nun bereits sechs Treffer in vier Spielen auf dem Konto und liegt in der Torjägerliste gleichauf mit Messi an der Spitze. (sid)
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Fabian Drahmoune
Die vieldiskutierte Entscheidung, ein vermeintliches Tor von Jonathan Tah im WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay nicht zu geben, war laut FIFA-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina korrekt. In einem Beitrag des Weltverbands schrieb der Italiener grundsätzlich über Situationen wie die in der Verlängerung des am Ende von Deutschland verlorenen K.-o.-Spiels. „Trainer und Spieler wurden darüber informiert. Daher sollte es keine Überraschung sein, wenn Schiedsrichter solche Vergehen ahnden“, sagte Collina.
Tah hatte Deutschland nach einer Ecke scheinbar zur 2:1-Führung geköpft. Doch dann griff der Videoschiedsrichter wegen eines Stoßes von Waldemar Anton gegen Paraguays Torwarts Orlando Gill ein. Nachdem der Unparteiische Jalal Jayed aus Marokko einen Hinweis aufs Ohr bekommen und sich die Aktion noch einmal angesehen hatte, entschied er zügig auf Foulspiel.
Den Schiedsrichtern sei empfohlen worden, besonderes Augenmerk auf bestimmte Situationen zu legen, die „im Zusammenhang mit den taktischen Vorgehensweisen einzelner Mannschaften auftreten können“, schrieb Collina. „Ein Beispiel hierfür ist, wenn angreifende Spieler versuchen, verteidigende Spieler an ihrer Bewegung zu hindern.“
Zwar stelle das bloße Einnehmen oder Halten einer Position für sich genommen kein Foul dar. „Wenn ein angreifender Spieler jedoch kein Interesse am Ball hat und sich – selbst nur geringfügig – bewusst mit der klaren Absicht bewegt, die Laufbewegung eines Gegenspielers zu behindern und ihn dadurch am Verteidigen zu hindern, sollten die Schiedsrichter und – falls erforderlich – auch der VAR die Situation sorgfältig analysieren und eingreifen“, sagte Collina. „Dies gilt insbesondere dann, wenn diese Taktik darauf abzielt, den gegnerischen Torhüter daran zu hindern, das Tor wirksam zu verteidigen.“ (dpa)
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Fabian Drahmoune
Die US-Raumfahrtagentur Nasa will im Falle eines WM-Siegs der USA einen Fußball auf den Mond schicken. Dies versprach Nasa-Chef Jared Isaacman am Dienstag (Ortszeit) als „kleinen Motivationsschub“. „Also, Team USA: Erledigt Euren Teil“, sagte er. Experten zufolge ist ein WM-Sieg der USA allerdings eher unwahrscheinlich.
Die Nasa hat bereits einen Fußball auf die Internationale Raumstation ISS geschickt. Damit soll die gemeinsame Ausrichtung der derzeit laufenden Weltmeisterschaft durch die USA, Kanada und Mexiko gewürdigt werden. Sollten die USA das Turnier gewinnen, werde ein Ball noch weiter ins All gebracht – nämlich auf den Mond, versprach die Nasa nun.
„Wenn die USA die Weltmeisterschaft gewinnen, werden wir definitiv Platz für einen Ball finden“, sagte Carlos Garcia-Galan, Nasa-Programmmanager für die in einigen Jahren geplante Mondbasis. „Es liegt nur an der Nationalmannschaft der USA – also viel Glück“, fügte er hinzu. (AFP)
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Mit seinem Jubel über das Vorrunden-Aus Irans bei der WM hat Markwayne Mullin, Minister für Innere Sicherheit im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, den iranischen Fußball-Verband weiter verstimmt. „Ich bin einfach nur froh, dass sie fertig sind und dass sie nicht zurückkommen“, hatte der Homeland Security Secretary gesagt. Er sei sehr glücklich gewesen, als sie die Visa der Iraner widerrufen hätten „und ich habe vielleicht auch ein oder zwei Lieder gesungen oder vielleicht sogar einen Freudentanz getanzt“, sagte Mullin.
Die iranische Nationalmannschaft musste wegen Einreisebeschränkungen für jedes Spiel aus dem WM-Quartier im mexikanischen Tijuana in die USA einreisen und durfte nur für kurze Zeiträume vor und nach den Spielen in den Vereinigten Staaten bleiben. Spieler und Verantwortliche hatten deswegen von einer klaren Benachteiligung gesprochen. Iran hatte den Einzug in die K.o.-Runde knapp verpasst.
Der Fußball-Verband Irans kritisierte die Äußerungen von Mullin, zeigte sich aber nicht überrascht. „Iraner sind die schlechten Behandlungen und Lügen von US-Offiziellen gewohnt, deshalb ist niemand in Iran überrascht von diesen feindlichen Äußerungen“, hieß es in einem Verbandsstatement. Die USA würden damit ein weiteres Mal unter Beweis stellen, dass sie die zu erwartenden Anforderungen an eine Gastgebernation nicht erfüllen würden. (dpa)
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Nach dem frühen WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben sich die ersten Nationalspieler mit entschuldigenden Worten an die Fans gewandt. Stürmer Deniz Undav schrieb am Tag nach der bitteren Niederlage gegen Paraguay bei Instagram: „Wir haben Deutschland enttäuscht. Das sitzt. Mehr gibt es gerade nicht zu sagen.“
Nick Woltemade, der seinen Versuch im Elfmeterschießen vergeben hatte, sprach von einem besonders schmerzhaften Ende seiner WM-Premiere. „Ehrlich... dass meine erste WM so zu Ende geht, trifft mich hart“, schrieb der Offensivspieler. Die Mannschaft sei den eigenen Ansprüchen und den Erwartungen nicht gerecht geworden. „Jetzt müssen wir ehrlich analysieren, warum es nicht funktioniert hat.“
Er habe Verantwortung übernehmen wollen und dies auch getan. „Das bedeutet aber gleichzeitig, mit den Konsequenzen leben zu müssen – auch wenn es weh tut.“ Zugleich bedankte sich Woltemade für die vielen aufbauenden Nachrichten der Fans.
Ähnlich betroffen reagierte Kai Havertz. „Ein enttäuschendes Ende der Weltmeisterschaft. Als Team tut es uns unheimlich leid, dass wir die Erwartungen der Nation nach einem so positiven Start nicht erfüllen konnten und unser Turnier bereits so früh zu Ende ist“, schrieb der Angreifer. Er hatte das zwischenzeitliche 1:1 erzielt, verschoss im Elfmeterschießen aber ebenfalls. (dpa)
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Englands deutscher Trainer Thomas Tuchel muss bei der Fußball-WM im Sechzehntelfinale gegen die DR Kongo sehr wahrscheinlich auf Reece James und Jarell Quansah verzichten. Das Außenverteidiger-Duo konnte verletzungsbedingt nicht am Abschlusstraining in Kansas City teilnehmen und droht für die Partie an diesem Mittwoch (18.00 Uhr MEZ) in Atlanta auszufallen.
Personell wird es für Tuchel auf der rechten Außenverteidiger-Position nun langsam eng. Vor Beginn der Weltmeisterschaft hatte bereits Tino Livramento wegen einer Verletzung passen müssen. Dennoch gehen die Three Lions als klarer Favorit ins Duell mit dem Kongo. Zumal Mittelfeldstratege Declan Rice
Preguntas abiertas
- Wie wird die FIFA auf die homophoben Gesänge reagieren?
- Werden weitere Konsequenzen aus den Fan-Ausschreitungen in Mexiko gezogen?


