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Papst fordert Schutz für Zivilisten in Ukraine und Russland – Entwicklungen im Ukraine-Krieg
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Papst fordert Schutz für Zivilisten in Ukraine und Russland – Entwicklungen im Ukraine-Krieg

Papst Leo fordert Ende des Konflikts und Achtung des humanitären Völkerrechts. Neue Kämpfe, US-Sanktionen und Drohnenangriffe auf beiden Seiten.

En resumen

  • Papst Leo fordert Schutz für Zivilisten in der Ukraine und Russland.
  • Währenddessen melden beide Kriegsparteien neue Angriffe, Drohneneinschläge und Geländegewinne.
  • Der US-Senat stimmt für ein neues Russland-Sanktionsgesetz.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Der Krieg in der Ukraine dauert an und führt zu kontinuierlichen militärischen Auseinandersetzungen sowie internationalen diplomatischen Reaktionen.

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Julius Stockheim

Papst fordert Schutz für Zivilisten in Ukraine und Russland

Papst Leo beklagt die Tötung unschuldiger Menschen in der Ukraine und in Russland und fordert ein Ende des Konflikts. Er erneuere seinen eindringlichen Appell, das humanitäre Völkerrecht zu achten und die Angriffe auf zivile Ziele auf beiden Seiten einzustellen, sagt das Kirchenoberhaupt vor Gläubigen, die sich in der Vatikanstadt versammelt hatten. „Die tragischen Vorfälle nehmen zu und fordern eine stetig wachsende Zahl ziviler Opfer, darunter auch Kinder“, sagt das Kirchenoberhaupt.

Julius Stockheim

Russland meldet Einnahme von zwei Dörfern

Russland hat nach Angaben seines Verteidigungsministeriums die Ortschaften Wasjutynske und Torezke in der ostukrainischen Region Donezk eingenommen. Dies meldete die staatliche Nachrichtenagentur RIA. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Lara Dehari

Russland: Angriff auf zwei Ölraffinerien in der Region Sumy

Russland hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau zwei Ölraffinerien in der nordostukrainischen Region Sumy angegriffen. Dies meldet die Nachrichtenagentur Interfax. Die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA berichtet, der Angriff habe Ölförderanlagen im Bezirk Ochtyrka zum Ziel gehabt. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

Lara Dehari

Ukraine kauft größeres Paket mit US-Artilleriewaffen

Die Ukraine kauft in der Türkei ein größeres Paket mit US-produzierten Artilleriewaffen, das auch 70 Raketen des Typs ATACMS umfasst. Zu dem Geschäft gehören weiter 12 Mehrfachraketenwerfer M270, mehr als 2500 Artillerieraketen vom Kaliber 227 Millimeter mit Streumunition sowie 47.000 Artilleriegranaten 203 Millimeter mit Streumunition, wie das ukrainische Militärportal „Militarnyj“ berichtet.

Lara Dehari

Russland greift ukrainische Hafenanlagen in Odessa an

Russische Streitkräfte haben in der Nacht die ukrainische Hafeninfrastruktur am Schwarzen Meer in Odessa angegriffen. In den Häfen von Odessa und Tschornomorsk sowie in nahegelegenen Ortschaften seien Treibstofflager getroffen worden, teilt das Ministerium mit.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte die Angriffe am Sonntagmorgen. Acht Menschen seien verletzt worden. „Damit führen die Russen Krieg gegen die weltweite Ernährungssicherheit.“ Die Häfen von Odessa sind die Hauptroute für die umfangreichen Agrarexporte der Ukraine. Laut russischen Angaben seien die Hafenanlagen für die Versorgung des ukrainischen Militärs genutzt worden.

Sarah Sendner

Medien: Putin könnte begrenzten Angriff auf Nato-Land starten

Der russische Präsident Wladimir Putin könnte US-Medienberichten zufolge innerhalb der nächsten Jahre versuchen, die Entschlossenheit der Nato mit einem begrenzten Angriff auf ein Bündnisland zu testen. Das berichteten das „Wall Street Journal“ und der Sender CNN übereinstimmend. Sie berufen sich dabei auf neue US-Geheimdienstberichte, deren Inhalte ihnen US-Beamte beziehungsweise mit den Berichten vertraute Quellen geschildert hätten. Mögliche Szenarien reichen demnach von einer Cyberattacke bis hin zu einem klein angelegten Eindringen in ein Nato-Land.

Nach Informationen des „Wall Street Journal“ waren die USA zuvor davon ausgegangen, dass Putin kein Nato-Land provozieren wolle, während er noch Krieg gegen die Ukraine führe. Diese Einschätzung habe sich jedoch dieses Jahr geändert, zitierte die Zeitung US-Beamte. Ziel eines möglichen Angriffs Putins auf ein Nato-Land während des andauernden Ukraine-Kriegs wäre demnach eine Spaltung des Bündnisses.

Vivian Melchert

Serbien und Ukraine planen Freihandelsabkommen bis Jahresende

Serbien und die Ukraine wollen ihre wirtschaftlichen Beziehungen ausbauen und bis Jahresende ein Freihandelsabkommen abschließen. Darauf verständigten sich der serbische Präsident Aleksandar Vucic und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag zum Abschluss des ersten Besuchs Selenskyjs in Belgrad seit dessen Amtsantritt 2019. Vucic sicherte der Ukraine Unterstützung für ihre Unabhängigkeit und territoriale Unversehrtheit zu. Eine Zusage für Sanktionen gegen den langjährigen serbischen Verbündeten Russland vermied er jedoch. Selenskyj erklärte, bei den Gesprächen sei es um gemeinsame Infrastrukturprojekte sowie die Zusammenarbeit bei der Energie- und Ernährungssicherheit für den kommenden Winter gegangen. „Wir entwickeln alle Formate der Zusammenarbeit, die unseren Menschen (...) mehr Widerstandsfähigkeit verleihen können“, sagte der ukrainische Präsident.

Das geplante Freihandelsabkommen ist für Serbien von zentraler Bedeutung, da es eine Voraussetzung für den angestrebten Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) und zur Europäischen Union ist. Die Ukraine hatte ein solches Abkommen seit 2005 wegen Streitigkeiten über Quoten und Zölle für ihren Agrarsektor blockiert. Vucic äußerte sich zwar skeptisch über einen schnellen EU-Beitritt beider Länder, sagte der Ukraine jedoch die Unterstützung Belgrads für deren Bewerbung zu. Der serbische Präsident, der in den kommenden Monaten vor vorgezogenen Wahlen steht, bemüht sich um eine schwierige Balance: Einerseits strebt das Land in die EU, andererseits pflegt es historisch und wirtschaftlich enge Beziehungen zu Russland, von dem es bei der Gasversorgung stark abhängig ist.

Vivian Melchert

Selenskyj und Vucic: Kooperation trotz Moskau-Nähe Belgrads

Serbiens Regierung gilt als moskautreu, die Ukraine wird von Russland mit Krieg überzogen - trotzdem möchten beide Länder enger zusammenarbeiten. Darüber sprach der serbische Präsident Alexander Vucic mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj, der erstmals Belgrad besuchte. Es ging auch um den künftigen Weg beider Länder in die EU.

Eine militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine war kein Thema, wie Vucic bei einer Pressekonferenz betonte. Er verneinte, dass Serbien zusammen mit der Ukraine Drohnen bauen wolle. Eine derartige Kooperation sei allerdings mit Israel geplant, sagte Vucic. Vertreter der beider Länder unterzeichneten eine Absichtserklärung zur Kooperation in Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit. Ein Freihandelsabkommen solle bis Ende des Jahres ausgearbeitet werden, sagte Selenskyj. Er dankte auch humanitäre Hilfe Serbiens für den Medizin- und Energiebereich in der Ukraine.

Vucic erklärte, dass sein Land die territoriale Integrität der Ukraine unterstütze. Er dankte Kiew dafür, im Fall Serbien dasselbe zu tun: „Wir sind der Ukraine dankbar für die Unterstützung der territorialen Integrität Serbiens“, sagte er. Dabei erwähnte Vucic die frühere serbische Provinz Kosovo nicht, die 2008 nach einem blutigen Krieg ihre Unabhängigkeit erklärt hat - zielte aber offensichtlich darauf ab. Die meisten EU-Staaten erkennen diese Abspaltung Kosovos an, nicht aber Serbien - und auch nicht die Ukraine. Kiew will keinen Präzedenzfall schaffen, mit dem sich die Abspaltung des von Russland reklamierten Donbass und der Halbinsel Krim rechtfertigen ließe.

Vivian Melchert

Drohne dringt im Luftraum von Nato-Staat Bulgarien ein

Im Luftraum des Nato- und EU-Mitgliedstaates Bulgarien ist eine Drohne eingedrungen. Das Flugobjekt sei auf bulgarischem Staatsgebiet in einer Entfernung von 100 Metern von der rumänischen Grenze explodiert, sagte Ministerpräsident Rumen Radew nach einer Sitzung des Sicherheitsrates bei der Regierung in Sofia. Die Drohne hatte demnach eine Großmenge Sprengstoff.

Teams der bulgarischen Grenzpolizei und des Verteidigungsministeriums des Landes seien dabei, die Herkunft der Drohne festzustellen, sagte Radew weiter. Es gebe keine Verletzten und auch keine Sachschäden.

Die Drohne sei um 08.10 Uhr Ortszeit in den bulgarischen Luftraum eingedrungen und in einem Sonnenblumenfeld detoniert. Das Gebiet ist abgesperrt. Der Explosionsort liegt Radew zufolge in unmittelbarer Nähe kritischer Energie-Infrastruktur. Er sei nur 1000 Meter von der bulgarischen Kompressorstation der Transbalkan-Gaspipeline und 200 Meter von der dazugehörigen rumänischen Station entfernt.

Vivian Melchert

Russland meldet Einnahme von Ortschaft in Region Charkiw

Russland meldet die Einnahme der Ortschaft Iwaniwka in der ukrainischen Region Charkiw. Die Streitkräfte hätten die Siedlung unter ihre Kontrolle gebracht, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Angaben lassen sich von der Nachrichtenagentur Reuters zunächst nicht unabhängig überprüfen. Eine Stellungnahme der Ukraine liegt zunächst nicht vor.

Vivian Melchert

Russland meldet Angriff auf Waffentransporter im Schwarzen Meer

Russland hat nach eigenen Angaben ein Frachtschiff im Schwarzen Meer mit einer Militärdrohne angegriffen. Das Schiff habe Waffen für die ukrainischen Streitkräfte transportiert, meldet die Nachrichtenagentur Interfax am Samstag unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. Der Angriff habe sich bereits am Freitag östlich von Odessa ereignet. Angaben zu möglichen Schäden wurden nicht gemacht. Eine Stellungnahme der Ukraine liegt zunächst nicht vor.

Alisa Swoboda

Russland meldet Verletzte nach Drohnenangriff auf Ölraffinerie

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die Ölraffinerie Ilski in der südrussischen Region Krasnodar sind örtlichen Behörden zufolge fünf Menschen verletzt worden. Auf dem Gelände sei ein Feuer ausgebrochen, teilen die Behörden mit. Zudem werden Drohnenangriffe auf eine Industrieanlage in der russischen Region Samara gemeldet, wie der dortige Gouverneur mitteilt. Das Unternehmen wird nicht namentlich genannt. Eine weitere russische Ölraffinerie in Sysran wurde ebenfalls attackiert.

Das russische Verteidigungsministerium erklärt, die Luftabwehr habe in der Nacht 397 ukrainische Drohnen über mehreren Regionen zerstört. Die Angaben der beiden Kriegsparteien können von unabhängiger Seite nicht überprüft werden.

Alisa Swoboda

Ukraine: Drei Tote bei Luftangriffen auf Vorort von Kiew

Bei russischem Beschuss der ukrainischen Hauptstadt Kiew und Umgebung sind nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet worden, darunter ein drei Jahre altes Kind. Im Bezirk Browary der Region Kiew hätten russische Drohnen ein Haus zerstört, dabei seien ein Großelternpaar und sein kleiner Enkelsohn ums Leben gekommen, hieß es am Samstag. Drei weitere Mitglieder der Familie sowie eine nebenan wohnende Person seien ins Krankenhaus gebracht worden.

Die ukrainische Luftwaffe meldete, sie habe 135 von 151 Drohnen abgefangen oder abgeschossen, die Russland in der Nacht zum Samstag in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine abgefeuert habe. Weil es den ukrainischen Streitkräften nach viereinhalb Jahren Krieg an Munition zur Raketenabwehr mangelt, hat Russland die Angriffe mit ballistischen Raketen auf Kiew und andere Städte verstärkt. Als effektivste Abwehr gegen ballistische Raketen, die aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit besonders schwierig abzufangen sind, gelten die von den USA produzierten Patriot-Systeme.

Die ukrainische Armee hat mehrere davon, aber nicht genügend Munition. Ein Grund dafür: Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran hat die weltweiten Munitionsbestände zusätzlich verknappt.

Vivian Melchert

Krim: Tote bei ukrainischem Drohnenangriff

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen getötet worden. Bei der Attacke auf einen Wohnblock in der Stadt Kertsch habe es auch einen Verletzten gegeben, teilte der von Moskau eingesetzte Statthalter, Sergej Aksjonow, bei Telegram mit.

Die Krim, die auch als Aufmarschgebiet für die russischen Truppen in Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine gilt, sieht sich seit Monaten verstärkten Drohnenattacken Kiews ausgesetzt. Dabei sterben immer wieder auch Zivilisten oder werden verletzt.

Vivian Melchert

US-Senat stimmt für Gesetz zu Russland-Sanktionen

Der US-Senat hat nach langem Tauziehen für ein Sanktionsgesetz gestimmt, mit dem Russland wegen des Ukraine-Kriegs stärker unter Druck gesetzt werden soll. Die Senatorinnen und Senatoren votierten mit einer deutlichen Mehrheit von 86 zu 11 Stimmen für das maßgeblich vom unlängst gestorbenen US-Senator Lindsey Graham vorangetriebene Gesetz, das noch das Repräsentantenhaus passieren muss.

Neben direkten Sanktionen gegen russische Politiker und Firmen soll es die russischen Öl- und Gas-Exporte stärker eindämmen, die für die Finanzierung des Angriffskriegs gegen die Ukraine zentral sind. Da die zweite Kongresskammer, das Repräsentantenhaus, bereits in den Ferien ist, wird sie voraussichtlich nicht vor September darüber abstimmen.

Das Gesetz berechtigt US-Präsident Donald Trump unter anderem, die fünf größten Käufer russischer Energieträger mit Sanktionen zu belegen – sowie die fünf Länder, die Russland am meisten dabei helfen, Energiesanktionen zu umgehen. Damit könnte es die US-Handelsbeziehungen zu China und Indien weiter strapazieren, die große Bezieher von russischem Erdöl sind.

Vivian Melchert

Selenskyj zu erstem Besuch in Serbien eingetroffen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu seinem ersten offiziellen Besuch in Serbien eingetroffen. Geplant seien Gespräche mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic und Ministerpräsident Djuro Macut, teilte Selenskyj am Freitag mit. Dabei solle es unter anderem um den Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen, den Weg beider Länder in die Europäische Union sowie Sicherheitsfragen gehen.

Der Besuch erfolgt vor dem Hintergrund der engen Beziehungen Serbiens zu Russland. Präsident Vucic versucht seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, die traditionellen Verbindungen zu Moskau mit dem Bestreben nach einem EU-Beitritt seines Landes in Einklang zu bringen. Serbien beteiligt sich trotz entsprechenden Drucks aus Brüssel nicht an den Sanktionen gegen Russland.

Vucic bekräftigte vor den Gesprächen, an dieser Haltung festhalten zu wollen. Zugleich hat Belgrad seine Kontakte zu Kiew zuletzt ausgebaut, der Ukraine Hilfe zugesagt und Unterstützung beim Wiederaufbau nach dem Krieg in Aussicht gestellt. Russland hatte Serbien im vergangenen Jahr vorgeworfen, über Nato-Staaten Waffen an die Ukraine zu liefern.

Lara Dehari

Angriffe auf Odessa drücken Getreideexporte um rund 50 Prozent

Die Agrarausfuhren der Ukraine könnten in dieser Saison um mehr als die Hälfte zurückgehen. Russische Angriffe haben den Betrieb der Schwarzmeerhäfen lahmgelegt. Die Exporteinnahmen der Ukraine hängen massiv von den Getreideausfuhren ab.

Nach Angaben des ukrainischen Landwirtschaftsministeriums könnte das Land im Wirtschaftsjahr 2026/27 etwa 29,6 Millionen Tonnen Agrarprodukte exportieren, was einem Rückgang von 54 Prozent gegenüber einer früheren Schätzung von 64,4 Millionen Tonnen entspricht. Die Weizenexporte könnten gegenüber einer früheren Prognose um 53 Prozent auf 8,3 Millionen Tonnen einbrechen.

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • Das US-Repräsentantenhaus wird voraussichtlich ab September über das Sanktionsgesetz abstimmen.

    Probable · En meses

Preguntas abiertas

  • Wie reagiert das US-Repräsentantenhaus auf das Sanktionsgesetz?
  • Welche Konsequenzen hat der Drohnenvorfall in Bulgarien für die NATO?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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