
Putin gratuliert Trump zum Geburtstag und spricht über Ukraine
Russlands Präsident Putin gratulierte US-Kollege Trump zum 80. Geburtstag. Trump drängte auf ein Ende der Kämpfe in der Ukraine. Auch Iran und bilaterale Beziehungen waren Thema.

Russlands Präsident Putin gratulierte US-Kollege Trump zum 80. Geburtstag. Trump drängte auf ein Ende der Kämpfe in der Ukraine. Auch Iran und bilaterale Beziehungen waren Thema.

Russlands Präsident Wladimir Putin und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder haben sich im Kreml getroffen, mögliche Verhandlungen zwischen Russland und der EU könnten diskutiert worden sein
Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Wladimir Putin einen Brief geschrieben, in dem er einen vollständigen Waffenstillstand während Verhandlungen anbietet, jedoch ohne die territorialen Ansprüche Russlands zu erwähnen. Der Brief soll die Initiative Kiews unterstreichen und Putins Bevölkerung sowie die Welt ansprechen, während die Ukraine militärisch voranschreitet.
Das US-Repräsentantenhaus hat einen Gesetzentwurf über weitere Ukraine-Hilfen und neue Sanktionen gegen Russland verabschiedet. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schlug dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, sich zu treffen, um ein Ende des Krieges zu vereinbaren.
Präsident Selenskyj hat Putin in einem offenen Brief ein persönliches Treffen vorgeschlagen, um den Krieg zu beenden. Er fordert Waffenstillstand, Gefangenenaustausch und die Rückführung von Kindern. Europa und die USA sollen an Verhandlungen teilnehmen. Selenskyj kritisiert Putins Gründe für den Krieg und die Abhängigkeit von Nordkorea.
Russlands Präsident Putin bekräftigt Dialogbereitschaft zur Beendigung des Ukraine-Kriegs, fordert aber neutrale Vermittler. Er lobt AfD-Politiker für klare Positionen und betont die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit russlandfreundlichen Parteien.
Die Bundesregierung bereitet sich intensiv auf Gespräche mit Russland vor. Regelmäßige Beratungen mit Frankreich und Großbritannien finden statt, da sich ein "Fenster für Gespräche" öffnet.

Vier AfD-Politiker nahmen am Wirtschaftsforum in St. Petersburg teil, trotz Kritik und Warnung des Auswärtigen Amts. Markus Frohnmaier traf Gazprom-Chef Alexej Miller und sprach über Nord Stream.
Germany's Foreign Office advised the AfD party against attending the St. Petersburg Economic Forum, citing the need to maintain pressure on Russia over its war in Ukraine and avoid creating an impression of normalcy.

Vier AfD-Politiker, darunter Markus Frohnmaier, Steffen Kotré, Jörg Urban und Petr Bystron, werden an einem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg teilnehmen, das vom 3. bis 6. Juni unter der Schirmherrschaft von Wladimir Putin stattfindet.

Vor der armenischen Parlamentswahl warnt Putin Armenien vor wirtschaftlichen Verlusten durch EU-Annäherung, insbesondere bei Gaslieferungen. Armenien strebt EU-Mitgliedschaft an, was zu gespannten Beziehungen mit Russland führt.
Russischer Luftangriff auf Kyjiw mit vier Toten, massiver Zerstörung und vielen Flüchtlingen in U-Bahn-Stationen
Putin schenkt neuen Rekruten mit Vertrag ab 1. Mai bis zu 10 Mio. Rubel Schuldenbeleichterung, verlängert Pachtrechte für Kämpfer in der Ukraine unbestimmt.

Nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff auf ein Gebäude in Starobilsk, Luhansk, das Russland als Studentenwohnheim bezeichnet, spricht Kremlchef Wladimir Putin von einem „Terrorakt“. Die Ukraine bestreitet dies und gibt an, ein Hauptquartier einer russischen Spezialeinheit getroffen zu haben.

Nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff auf ein Gebäude in Starobilsk, Luhansk, spricht Kremlchef Putin von einem "Terrorakt" mit mindestens sechs Toten. Die Ukraine bestreitet dies und gibt an, ein Hauptquartier einer russischen Spezialeinheit getroffen zu haben.

Russia faces significant challenges as its economy shrinks, inflation persists, and military supply lines are attacked by Ukrainian drones. Putin's diplomatic efforts, including with China and regarding Donald Trump, have yielded little success, while domestic discontent grows over internet restrictions and the ongoing war.

Deutschland plant den Kauf von 40% Anteilen am deutsch-französischen Panzerbauer KNDS. Dies soll die europäische Verteidigungsfähigkeit stärken, eine heimische Rüstungsindustrie fördern und staatliche Kontrolle über Preissetzung ermöglichen.

Nach über vier Jahren Krieg zeigt sich die wirtschaftliche Krise in Russland: Fast 130 Cafés und Restaurants in Moskau schlossen in den ersten zwei Monaten des Jahres, Hunderte weitere sind zu erwarten. Die Inflation liegt bei etwa 6%, Preise für Waren und Lebensmittel steigen, und die Bevölkerung spürt den Unterschied in ihrem Portemonnaie. Mittlere und kleine Unternehmen leiden unter steigenden Kosten, Steuern und Mieten sowie Arbeitskräftemangel.

Wladimir Putin traf Xi Jinping in Peking. Trotz der herzlichen Begrüßung erhielt Putin keinen Pipelinedeal. Xi Jinping betonte die besondere Beziehung zu Putin, indem er Trump mitteilte, dass Putin bereits den Zhongnanhai-Garten besucht habe.

Russland und China haben sich in einer gemeinsamen Erklärung zur Unterstützung im Ukrainekrieg bekannt und fordern eine Deeskalation im Irankrieg.
Die EU erwägt laut einem Bericht der "Financial Times" Angela Merkel oder Mario Draghi als mögliche Unterhändler für Verhandlungen mit Wladimir Putin. EU-Außenminister wollen dies auf Zypern besprechen. Die USA und die Ukraine befürworten eine stärkere europäische Rolle.

Chinas Staatschef Xi Jinping und Russlands Präsident Putin trafen sich zu einem Gipfel. Sie bekräftigten ihre strategische Partnerschaft und betonten die Energiekooperation als "Lokomotive" der Beziehungen. Der bilaterale Handel liegt bei über 200 Milliarden US-Dollar.

Chinas Staatschef Xi Jinping und Russlands Präsident Putin trafen sich in Peking und bekräftigten ihre strategische Partnerschaft. Energiekooperation und Rohstofflieferungen standen im Fokus, während beide Länder ihre wirtschaftlichen Beziehungen auf ein "beispielloses Niveau" hoben.
Chinas Staatschef Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin trafen sich in Peking, um die enge Zusammenarbeit zu betonen. Trotz "ungünstiger äußerer Umstände" zeigten sich die Wirtschaftsbeziehungen "stark und positiv".