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BackSmart Ring Test: Oura, Ringconn und Galaxy Ring im Vergleich
Tecnología
Heise Online28.04.2026Tecnología4 dk okumaGermany

Smart Ring Test: Oura, Ringconn und Galaxy Ring im Vergleich

Die besten smarten Ringe 2026 im heise-Test – von Oura bis Nextring

En resumen

  • Im heise-Test werden Oura Ring 4, Ringconn Gen 2, Nextring N1X Ultra und weitere Smart Rings verglichen.
  • Testsieger Oura überzeugt mit DSGVO-Konformität und präziser Messung, kostet aber 399 Euro plus Abo.
  • Ringconn Gen 2 bietet beste Akkulaufzeit und erkennt Schlafapnoe, Nextring N1X Ultra ist Preis-Leistungs-Sieger für 199 Euro.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Smart Rings sind kompakte Wearables, die Gesundheitsdaten wie Puls, Schlafqualität und Körpertemperatur am Finger messen. Sie gelten als unauffällige Alternative zu Smartwatches, besonders für Nachtmessungen. Der Markt umfasst Anbieter wie Oura, Ringconn, Samsung und günstigere Marken wie Nextring und Amazfit.

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Ein Smart Ring ist die unauffällige Smartwatch-Alternative für Fitness-Tracking und Schlafanalyse. Im Test zeigen Oura, Ringconn und Galaxy Ring ihre Stärken. Smarte Ringe klingen nach Zukunftsmusik, doch sie sind längst Realität. Sie erfassen Gesundheits- und Fitnessdaten direkt am Finger, messen Puls, Schlafqualität und teils sogar die Körpertemperatur. Dabei gewinnen sie als unauffällige Alternative zu Smartwatches und Fitness-Trackern zunehmend an Beliebtheit. Durch ihr kompaktes Design sind sie ideal für alle, die auf klobige Wearables am Handgelenk verzichten möchten. Mittlerweile ist der Markt in Bewegung geraten. Mehrere bekannte, aber auch einige hierzulande exotisch anmutende Hersteller bieten leistungsfähige Modelle an. Zu den bekanntesten Anbietern gehören Samsung, Amazfit und Oura, während Marken wie Nextring, Newgen Medicals oder Ringconn ebenfalls spannende Alternativen ins Rennen schicken. Doch welches Modell bietet die beste Kombination aus Tragekomfort, Akkulaufzeit und präzisen Messwerten? Welche Smart Rings im Test überzeugen und für wen sich welches Modell lohnt, zeigt die folgende Bestenliste. Preiswerte Uhren für Sport und Schrittzählung finden sich dagegen in der Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro. Welcher ist der beste smarte Ring? Testsieger ist der Oura Ring 4, der mit DSGVO-Konformität sowie sehr präziser Puls- und Schlafmessung begeistern kann. Allerdings benötigt man ein Abo für den vollen Funktionsumfang (6 Euro im Monat oder 70 Euro im Jahr). Preislich geht es ab 399 Euro los. Technologiesieger ist der Ringconn Gen 2 ab 339 Euro. Das hat der Ring dem schlanken und eleganten Design sowie der hervorragenden Akkulaufzeit zu verdanken. Die Messung ist genau, sogar Anzeichen für Schlafapnoe erkennt der Ring. Beim Datenschutz gibt es aber Bedenken. Preis-Leistungs-Sieger ist der Nextring N1X Ultra für 199 Euro. Der Ring verfügt über exzellente Sensorik und eine lange Akkulaufzeit, ist aber deutlich preiswerter als die Konkurrenz. Allerdings ist er etwas wuchtig. Der Amazfit Helio ist mit 119 Euro ein echtes Schnäppchen, doch die Akkulaufzeit reicht nur für drei Tage. Die beste Option für Samsung-Handys ist der Samsung Galaxy Ring für 379 Euro. Weitere gute Optionen ohne Abo sind der Luna Smart Ring Gen 2 für 329 Euro sowie der Ultrahuman Ring Air ab 319 Euro. Was bringt ein Smart Ring? Smarte Ringe dienen in erster Linie als Gadgets zur Überwachung der Gesundheit. Sie sind verglichen mit einer Smartwatch oder einem Fitness-Armband unscheinbar und stören weniger beim Tragen, etwa im Schlaf. heise bestenlisten Ein Smart Ring bietet Funktionen, die über einfaches Schrittzählen hinausgehen. Auf der Innenseite befinden sich präzise PPG-Sensoren (Photoplethysmographie), welche die Herzfrequenz messen und teilweise auch den Blutsauerstoffgehalt (SpO2) bestimmen, während Temperatursensoren Schwankungen der Körpertemperatur erfassen – nützlich für Schlaf-Tracking oder Zyklusvorhersagen. Auch den Schlaf halten sie fest und werten ihn aus. Einige Modelle, wie der Ringconn Gen 2, erkennen sogar Schlafapnoe. Beschleunigungssensoren analysieren Bewegung und Aktivität, wobei die automatische Sporterkennung je nach Hersteller unterschiedlich zuverlässig funktioniert. Neben der Gesundheitsüberwachung integrieren manche Ringe auch NFC-Chips für kontaktloses Bezahlen oder smarte Gestensteuerung, mit der sich etwa Wecker oder Kamera auslösen lassen. Als Ersatz für einen Fitness-Tracker (Bestenliste) oder Brustgurt (Ratgeber) zur Pulsmessung sind sie jedoch weniger gedacht. Oft fehlt es an einer ausreichenden Anzahl an Sportprofilen in der App, zudem messen viele Ringe den Puls bei stark schwankenden Belastungen nicht so genau wie eine Sportuhr oder ein Fitness-Tracker und schon gar nicht wie ein Brustgurt. Gibt es gute Smart Rings ohne Abo? Ja, es gibt zahlreiche gute Alternativen ohne Abo. In unserer Bestenliste ist lediglich der Testsieger von Oura zwingend mit einem Bezahlmodell verbunden, um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können. Wer keine monatlichen Gebühren zahlen möchte, wird bei der Konkurrenz fündig: Modelle wie der Ringconn Gen 2, der Nextring N1X Ultra, der Samsung Galaxy Ring, der Ultrahuman Ring Air und der Luna Smart Ring Gen 2 kommen komplett ohne Abo aus. Auch der Amazfit Helio Ring lässt sich grundsätzlich ohne laufende Kosten nutzen – lediglich für einige weitergehende Analyse-Features bietet der Hersteller ein Abomodell an. Ist ein Smart Ring wasserdicht? Geht es um die Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit, zeigen sich die Top-Modelle der aktuellen Bestenliste zwar durchweg solide, aber mit feinen Unterschieden im Detail. An der Spitze des Testfelds thronen der Oura Ring, der Ringconn, Samsungs Galaxy Ring sowie der Nextring. Diese Modelle sind nach 10 ATM zertifiziert, was theoretisch dem Druck einer Wassersäule von 100 Metern entspricht. In der Praxis bedeutet das: Schwimmen und Schnorcheln: Absolut unbedenklich. Wassersport: Die Ringe halten auch kurzzeitige Belastungen bei höherer Geschwindigkeit stand. Gerätetauchen: Hier ziehen die Hersteller die Grenze. Für echte Tauchgänge wäre eine Klassifizierung von mindestens 20 ATM empfehlenswert, um die dynamischen Druckspitzen unter Wasser sicher abzufangen. Die übrigen Modelle im Vergleich erfüllen meist den 5-ATM-Standard. Auch wenn dies marketingtechnisch oft als „wasserdicht“ bezeichnet wird, ist hier etwas mehr Vorsicht geboten. Zwar ist das Bahnenschwimmen im Pool damit definitiv möglich, auf Sprünge ins Wasser oder ausgiebige Tauchmanöver im Meer sollte man jedoch eher verzichten, um die Dichtungen nicht zu überfordern. Tipp: Wer viel Zeit im Salzwasser verbringt, sollte seinen smarten Ring danach grundsätzlich mit Süßwasser abspülen, um Korrosion an den Ladekontakten und Materialermüdung vorzubeugen. Kann man mit einem Smart Ring bezahlen? Keiner der in dieser Bestenliste gezeigten Smart Rings verfügt über einen NFC-Chip – kontaktloses Bezahlen ist mit diesen Modellen also nicht möglich. Ihr Fokus liegt rein auf dem Gesundheits- und Fitness-Tracking. Wer jedoch genau diese Funktion sucht, wird bei speziellen Ringen wie dem Pagopace Pago fündig. Dieser Ring dient als Bezahlmethode und hat einen integrierten NFC-Chip, dafür gibt es aber keine Gesundheitssensoren. Wichtig: Voraussetzung für die Nutzung ist, dass die eigene Bank den Ring unterstützt. Mittlerweile beginnen einige Hersteller jedoch damit, Gesundheitssensoren und NFC-Funktionalität in einem einzigen Ring zu kombinieren – eine Entwicklung, die zeitnah zum Standard werden dürfte. An welchem Finger sollte man den Smart Ring tragen? Der Smart Ring sollte idealerweise am Mittelfinger oder Zeigefinger getragen werden, da diese Finger in der Regel am besten für die Messung von Vitaldaten geeignet sind. Der Mittelfinger bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Genauigkeit, da er weder zu dick noch zu dünn ist und eine stabile Position während des Tragens gewährleistet. Einige Modelle empfehlen auch den Ringfinger, da dieser oft weniger Bewegungen ausführt, was die Messgenauigkeit verbessern kann. Es ist wichtig, den Ring nicht zu locker oder zu fest zu tragen, um eine präzise Messung zu gewährleisten und gleichzeitig den Komfort nicht zu beeinträchtigen. Bei den meisten Herstellern gibt es die Möglichkeit, die Größe vorher zu testen, um die beste Passform für den gewünschten Finger zu finden. heise bestenlisten Können Smart Rings den Blutdruck messen? Nein, derzeit gibt es noch keinen Smart Ring, der über die verbauten PPG-Sensoren den Blutdruck messen kann. Auch bei Wearables im Allgemeinen ist diese Funktion bisher selten zu finden. Eine Ausnahme bildet die Samsung Galaxy Watch (Testbericht) – allerdings ohne medizinische Zertifizierung. Zudem ist hier zur Kalibrierung eine klassische Blutdruckmanschette nötig. Einen anderen Weg geht die Huawei Watch D2 (Testbericht), bei der eine Manschette direkt ins Armband integriert ist. Interessant ist außerdem das Hilo Band (Testbericht): Es nimmt fortlaufend Blutdruckwerte über den PPG-Sensor auf, benötigt aber alle 30 Tage eine Kalibrierung mit einer beiliegenden Manschette. Was ist besser, Smartwatch oder Smart Ring? Ob ein Smart Ring oder eine Smartwatch besser passen, hängt stark vom individuellen Nutzungsverhalten ab. Für die Schlafüberwachung ist ein Smart Ring angenehmer, da er kompakter ist und weniger stört als eine Uhr am Handgelenk. Allerdings können die Lichtemissionen des PPG-Sensors nachts als störend empfunden werden. Bei der Pulsmessung sind Smartwatches präziser – vor allem bei hoher körperlicher Belastung, da sie größere Sensorflächen nutzen und kontinuierlich messen. Ein weiterer Vorteil der Smartwatch ist ihre Vielseitigkeit: Neben Fitness-Tracking bietet sie Benachrichtigungen, Musikwiedergabe, Navigation und oft auch kontaktloses Bezahlen. Smart Rings sind hier stark eingeschränkt – nur wenige Modelle haben NFC-Chips, und eine eigenständige Nutzung ohne Smartphone ist meist nicht möglich. Zudem erlauben Smartwatches die direkte Steuerung des Smartphones, etwa für Anrufe oder Nachrichten. Dafür punkten Smart Rings mit einer längeren Akkulaufzeit von mehreren Tagen bis zu zwei Wochen, während Smartwatches von Apple oder mit Wear OS fast täglich an die Steckdose müssen. Auch im Alltag sind die Ringe dezenter – vor allem für Nutzer, die keine Uhr tragen möchten. Fazit Smarte Ringe sind eine spannende Alternative beim Gesundheits-Tracking und dürften in den nächsten Jahren weiter an Fahrt gewinnen. Ihr großer Vorteil: Sie sind unauffällig und im Schlaf deutlich angenehmer zu tragen als eine Smartwatch. Wer ohnehin lieber zur klassischen Quarzuhr greift, findet im intelligenten Ring eine echte Alternative für die Gesundheitsdaten. Allerdings zeigen die Ringe noch Schwächen: Die Pulsmessung ist weniger zuverlässig als bei einer Sportuhr. Für die Streckenaufzeichnung im Freien ist zudem das Smartphone nötig, da die Ringe keinen Platz für ein GPS-Modul bieten. Auch die Schlafanalyse schwächelt mitunter, vor allem bei Wachphasen. Als Testsieger geht der Oura Ring 4 hervor: DSGVO-Konformität sowie präzise Messwerte bei Puls und Schlaf überzeugen im Vergleich am meisten – den vollen Funktionsumfang gibt es jedoch nur im Abo. Auf dem zweiten Platz folgt als Technologiesieger der Ringconn Gen 2 mit der besten Akkulaufzeit, einem schlanken Design und präzisen Messwerten – sogar Anzeichen einer Schlafapnoe erkennt der Ring zuverlässig. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis liegt dagegen der Nextring N1X Ultra vorn: Seine Sensorik überzeugt, das Design wirkt allerdings etwas klobig. Weitere Wearables finden sich in diesen Bestenlisten:

Preguntas abiertas

  • Wie genau ist die Schlafapnoe-Erkennung bei Ringconn in der Praxis?
  • Welche langfristigen Erfahrungen gibt es mit der Akkulaufzeit?
  • Wie entwickelt sich der Markt in den nächsten Jahren?

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