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Snowflake-Chef Ramaswamy zurückhaltend zu Metas Cloud-Plänen
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Snowflake-Chef Ramaswamy zurückhaltend zu Metas Cloud-Plänen

En resumen

  • Snowflake-CEO Sridhar Ramaswamy äußert sich skeptisch zu Metas Plänen, ins Cloud-Geschäft einzusteigen.
  • Er betont, dass Kunden wählerisch seien und der Aufbau einer neuen Cloud-Plattform Vertrauen erfordere.
  • Snowflake arbeitet daher primär mit etablierten Anbietern wie AWS, Azure und Google zusammen.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Meta erwägt den Einstieg in das Geschäft mit Datenzentren, was von Brancheninsidern berichtet wurde. Snowflake, ein wichtiger Cloud-Datenanbieter, äußert sich dazu zurückhaltend.

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San Francisco. Der Chef des US-Unternehmens Snowflake äußert sich zurückhaltend zu den Cloud-Plänen von Meta. Auf die Frage, ob der Cloud-Datenanbieter künftig auch mit dem Facebook-Mutterkonzern zusammenarbeiten werde, winkt Sridhar Ramaswamy ab. „Das braucht Zeit“, sagte er am Mittwoch im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Zuvor hatte die Agentur Bloomberg unter Berufung auf Insider berichtet, dass Meta ins Geschäft mit Datenzentren einsteigen wolle. Aus dem Konzernumfeld wurde dem Handelsblatt eine entsprechende Prüfung bestätigt. Die Meta-Aktie gewann knapp neun Prozent.

Ramaswamy zeigt sich jedoch skeptisch. „Unsere Kunden sind äußerst wählerisch, wo genau sie ihre Daten speichern. Und als Unternehmen respektieren wir diese Zurückhaltung“, sagte er. „Der Aufwand, eine neue Cloud-Plattform als vertrauenswürdigen Speicherort zu etablieren, ist hoch.“

Snowflake arbeite deshalb praktisch ausschließlich mit den drei etablierten Cloud-Anbietern AWS, Azure und Google zusammen. Auch neue Anbieter, darunter Oracle und spezialisierte sogenannte Neoclouds wie Coreweave, unterstütze man bislang nicht. Deren Infrastruktur sei noch vergleichsweise unausgereift, sagte Ramaswamy.

Preguntas abiertas

  • Wird Meta tatsächlich in das Cloud-Geschäft einsteigen?
  • Welche Auswirkungen hätte dies auf den bestehenden Markt?
  • Wird Snowflake seine Partnerschaften erweitern?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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