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TSV 1860 München kündigt Kooperationsvertrag mit Investor Hasan Ismaik
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TSV 1860 München kündigt Kooperationsvertrag mit Investor Hasan Ismaik

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Die Zeit
Yayıncı
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Der in die Regionalliga abgestiegene TSV 1860 München hat den Kooperationsvertrag mit Investor Hasan Ismaik gekündigt.

In einer Presseerklärung teilten die «Löwen» mit: «Der TSV München von 1860 e.V. hat den am 30. Mai 2011 geschlossen Kooperationsvertrag mit der HAM Internaions aus wichtige Grund mit sofortiger Wirkung gekündigt.»

Grund: Ismaik hatte angekündigt, kein weiteres Geld in den Club zu investieren und damit den Verein auch nicht vor einer möglichen Insolvenz zu retten.

«Ich glaube, mittlerweile ist allen klar, dass es keine Lösung sein kann, Jahr für Jahr einfach nur neues Geld zur Verfügung zu stellen», teilte der Investor der «Süddeutschen Zeitung» mit.

«Die eigentliche Frage ist, wie der Verein eine stabile Zukunft aufbauen will, die nicht jede Saison von Notfallfinanzierungen abhängig ist», sagte der 48-Jährige und betonte, dass es eben nicht die Frage sei, «ob eine Person einer anderen einen weiteren Kredit gewährt.»

Platz in Regionalliga sicher

Durch den Rückzug des Hauptsponsors, der nach dem Zwangsabstieg aus der 3. Liga von einem Sonderkündigungsrecht gebraucht machte, fehlen 1860 wohl rund 2,7 Millionen Euro.

Das entspricht in etwa der Summe, die zur Lizenzerteilung in der 3. Liga benötigt worden war.

Das Startrecht in der Regionalliga Bayern ist aber gesichert.

«Mit Blick auf die Saison 2026/2027 ergreift der TSV 1860 München alle organisatorisch und formalrechtlich erforderlichen Maßnahmen.

Dem TSV München von 1860 e.V. liegt bereits die Zulassung des Bayerischen Fußballverbandes für die Regionalliga Bayern vor», teilte der Verein mit.

Möglich macht das nach Medienberichten, dass das Spielrecht nun beim e.V. liegt.

Die ausgegliederte KGaA, an der Ismaik 60 Prozent der Anteile hält, existiert laut «Bild» faktisch noch, durch die Kündigung des Kooperationsvertrags hat sie aber das so wertvolle Spielrecht, das benötigt wird, um Lizenzen zu beantragen, verloren.

This article was originally published by Die Zeit.

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