
Hacker attackieren US-Finanzunternehmen mit fingierten Anrufen
Hacker haben mit fingierten Anrufen versucht, in die Netzwerke von US-Finanzunternehmen wie Blackstone, KKR und Apollo einzudringen, um Passwörter abzugreifen und Lösegeld zu erpressen.

Hacker haben mit fingierten Anrufen versucht, in die Netzwerke von US-Finanzunternehmen wie Blackstone, KKR und Apollo einzudringen, um Passwörter abzugreifen und Lösegeld zu erpressen.

Fifa-Präsident Gianni Infantino hat Top-Manager aus der Zürcher Zentrale zu einem Krisengipfel nach Rabat einberufen, nachdem zuvor leitende Hauptamtliche auf Distanz gegangen waren.

Der Krankenstand in Deutschland bleibt hoch, mit durchschnittlich 18,6 Tagen pro Arbeitnehmer im Jahr 2025. Studien deuten auf Missbrauch hin, wobei bis zu 60% der Beschäftigten zugeben, sich gesund gemeldet zu haben. Rechtsexperten erläutern Maßnahmen gegen wiederholte Missbräuche.

Gianni Infantino hat laut Medienberichten für Mittwoch eine Krisensitzung der FIFA in Rabat einberufen. Nach dem Streit um die zurückgezogenen Investorenpläne formiert sich weiter Widerstand gegen den Präsidenten.

Fifa-Boss Gianni Infantino hat Medienberichten zufolge für Mittwoch zu einer Krisensitzung nach Rabat geladen. Nach heftiger Kritik an WM-Rechteverkäufen und Rücktritten von Vertrauten wächst der Widerstand gegen ihn.
Fifa-Präsident Gianni Infantino beruft Medienberichten zufolge eine Krisensitzung in Rabat ein. Grund ist der massive Druck nach umstrittenen Plänen zum Verkauf von WM-Rechten an Investoren.

Fifa-Präsident Gianni Infantino hat laut Medienberichten Mitarbeiter zu einer Krisensitzung in Rabat einberufen. Nach dem Scheitern eines Investorendeals und offener Kritik aus den eigenen Reihen wächst der Druck auf den Schweizer massiv.

Nico Baum, Head of AI und Head of Solutions bei der Hamburger Privatbank Berenberg, hat seinen Abschied von der Bank bestätigt. Es ist ein weiterer personeller Abgang nach der Absetzung der Chefs im Juni.

Eine YouGov-Umfrage im Auftrag von Logitech zeigt, dass 95 Prozent der deutschen Büromitarbeiter eine ruhige Arbeitsumgebung wünschen. Hauptstörfaktor sind Kollegen mit Telefonaten, Gesprächen und Videomeetings ohne Kopfhörer, was die Konzentration beeinträchtigt.

Vetter investiert 500 Millionen Euro in ein neues Werk für Fertigspritzen in Saarlouis auf einem ehemaligen Ford-Gelände. CEO Udo Vetter erklärt die Standortwahl, den langen Aufbauprozess bis 2031 und die Bedeutung flüssiger, biotechnologisch hergestellter Medikamente für das Unternehmenswachstum.

Das US-Justizministerium hat Unterlagen und Zeugenaussagen des freien »New York Times«-Journalisten Matthew Cole angefordert. Die Ermittlungen beziehen sich auf Quellen für einen Artikel aus dem Jahr 2025 über eine misslungene US-Militäroperation in Nordkorea. Die »New York Times« kritisiert das Vorgehen als Angriff auf die Pressefreiheit.

Das US-Justizministerium fordert vom freien »New York Times«-Journalisten Matthew Cole Unterlagen und Zeugenaussagen zu einem Artikel über eine misslungene US-Militäroperation in Nordkorea an. Dies folgt auf frühere zurückgezogene Vorladungen gegen andere NYT-Journalisten.
Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) breitet sich rapide aus. UN-Experten warnen vor exponentiellem Wachstum der Fälle und fordern eine massive Ausweitung der Hilfsmaßnahmen, um die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen.

BMW veröffentlicht Pläne für ein freiwilliges Abfindungsprogramm, das bis Ende 2025 läuft und sich an bis zu 50.000 Mitarbeiter im indirekten Bereich richtet. Ziel ist die Streichung von weltweit 8.000 Stellen.

Die Mitgliedstaaten des IStGH haben Karim Khan in geheimer Abstimmung abberufen. Ihm werden sexuelles Fehlverhalten, Machtmissbrauch und schwere Pflichtverletzungen vorgeworfen.
Die Schwarz-Gruppe, Mutterkonzern von Lidl und Kaufland, stoppt vorerst die Neubestellung von vollelektrischen Dienstwagen für ihre deutschen Mitarbeiter. Grund sind die geringen Restwerte von E-Autos auf dem Gebrauchtwagenmarkt, die dem kostenbewussten Unternehmen zu hoch sind, obwohl Elektroautos Steuervorteile bieten.

Ein 20-jähriger Deutscher wurde nach einem tödlichen Messerangriff auf einen Bankmitarbeiter in Regensburg in Untersuchungshaft genommen. Er wird des Mordes und der schweren räuberischen Erpressung verdächtigt. Das Motiv für die Tat ist noch unklar.

Fünf Vonovia-Mitarbeiter trafen sich in Köln-Nippes mit sechs Mietern, die sich zuvor wegen unzureichender Verwaltung und Mängeln wie defekten Rollläden und fehlendem Warmwasser an das Handelsblatt gewandt hatten.

Nach einem Vorfall in einem Regionalzug bei Karlsruhe, bei dem ein DB-Sicherheitsmitarbeiter lebensgefährlich verletzt wurde, gibt es Zweifel an der ursprünglichen Darstellung von Staatsanwaltschaft und Polizei. Ein Überwachungsvideo führte zur Ablehnung eines Haftbefehls gegen den Fahrgast, dessen Anwalt ihn als Opfer bezeichnet. Die Staatsanwaltschaft hat Beschwerde eingelegt.
Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat Beschwerde gegen die Ablehnung eines Haftbefehls gegen einen Fahrgast eingelegt. Dieser soll in eine körperliche Auseinandersetzung mit einem Bahnmitarbeiter verwickelt gewesen sein, der aus einem Regionalzug stürzte. Die Staatsanwaltschaft begründet dies mit neuen Erkenntnissen aus einem Überwachungsvideo.
In Regensburg stach ein 20-Jähriger in einer Hypovereinsbank-Filiale auf einen Mitarbeiter ein, der später seinen schweren Verletzungen erlag. Spezialkräfte der Polizei nahmen den Angreifer fest, während weitere Personen aus dem Gebäude gerettet wurden. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Tötungsdelikts und Raubüberfalls.
Der deutsche Batteriehersteller Varta steht vor der Zerschlagung, da wichtige Geldgeber das profitable Haushaltsbatterie-Geschäft abspalten wollen. Dem Unternehmen fehlen kurzfristig Millionen, was die übrigen Bereiche in die Insolvenz treiben und Arbeitsplätze gefährden könnte.

Das Deutsche Bank Research Institute hat seinen zehnten „Mapping the World’s Prices“-Bericht veröffentlicht, der die Lebenshaltungskosten und den Lebenswert in 69 Metropolen für 2025 vergleicht. Beispiele zeigen, dass Essen in Tokio günstiger als in Warschau ist, Tanken in Tel Aviv sehr teuer und Wohnungen in Budapest sich in zehn Jahren verdreifacht haben.
Ein 26-jähriger Mitarbeiter der DB Sicherheit stürzte in Baden-Württemberg aus einem fahrenden Regionalzug, nachdem es während einer Fahrscheinkontrolle zu einer Auseinandersetzung mit einem 36-jährigen Fahrgast kam. Der Mann erlitt schwere Kopfverletzungen, ist aber außer Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft prüft Beschwerde gegen die Ablehnung eines Haftbefehls.