DWD warnt vor Gewittern, Starkregen und Hitze in NRW
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor kräftigen Gewittern, Starkregen, Hagel und stürmischen Böen in Nordrhein-Westfalen ab heute Nachmittag. Auch extreme Hitze bis 37 Grad wird erwartet.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor kräftigen Gewittern, Starkregen, Hagel und stürmischen Böen in Nordrhein-Westfalen ab heute Nachmittag. Auch extreme Hitze bis 37 Grad wird erwartet.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Hitzewarnungen für ganz Deutschland außer Küstenregionen der Ostsee ausgeweitet. In einigen Gebieten drohen extreme Hitze bis 38 Grad, schwere Sturmböen und Gewitter. Obdachlose und ältere Menschen sind besonders gefährdet.
Hessen steht am Freitag eine Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 38 Grad bevor. Der DWD warnt vor starker Wärmebelastung, örtlichen Gewittern, stürmischen Böen und Starkregen.
Bayern erwartet extreme Hitze mit Temperaturen bis zu 37 Grad. Ab dem Nachmittag sind Gewitter, Starkregen und Hagel angekündigt, die für Abkühlung sorgen sollen. Am Samstag bleibt es sonnig-heiß mit zunehmendem Gewitterrisiko.

Deutschland steht vor einer Hitzewelle mit Temperaturen bis 37 Grad, ausgelöst durch Hoch "Gorgias". Besonders Südwestdeutschland ist betroffen, mit Hitzewarnungen und der Gefahr von heftigen Gewittern. Krankenhäuser fordern Hitzeschutz und kritisieren Unterfinanzierung.

Deutsche Städte entwickeln sich klimatisch zu italienischen "Klimazwillingen" mit trockenerem und wärmerem Wetter bis 2080. Dies erfordert Anpassungen in Stadtplanung, Kühlung und Wassermanagement, da Hitzewellen und Starkregen teuer werden. Die Bundesregierung unternimmt hierzu nur unzureichende Schritte, während Kommunen eine Schlüsselrolle spielen.

Deutsche Städte wandern klimatisch über die Alpen und werden zu italienischen Klimazwillingen. Frankfurt könnte bis 2080 so heiß sein wie an der Adria. Die Anpassung an Hitze und Trockenheit wird Milliarden kosten und erfordert kommunale Entscheidungen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor lokalen Gewittern mit Starkregen und Hagel am Nachmittag. Temperaturen steigen auf bis zu 27 Grad. Ab Donnerstag wird Hitze mit bis zu 35 Grad erwartet, Freitag bringt Schauer und Gewitter.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor schweren Gewittern in Nordrhein-Westfalen am Donnerstag. Es werden Sturmböen, örtlich Hagel und Starkregen erwartet. Am Abend drohen Windgeschwindigkeiten über 100 km/h und vereinzelt Tornados.

Germany is facing severe weather today, with thunderstorms, gale-force winds up to 129 km/h, and potential tornadoes expected, particularly in southern regions. Northern areas will also experience strong winds and localized fog, while heavy rain is forecast for the Alps and eastern mountain ranges overnight.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor starkem Regen, Gewittern, Sturmböen und Hagel in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Temperaturen bleiben moderat, mit Schauern und Gewittern, die auch am Freitag und Samstag erwartet werden.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwettern im Norden Deutschlands. In den kommenden Tagen werden Gewitter, Starkregen und Hagel erwartet. Die Temperaturen steigen auf bis zu 23 Grad.
Hessen erwartet am Dienstag wechselhaftes Wetter mit Unwettergefahr. Schauer, Gewitter, Starkregen, Sturmböen und Hagel sind möglich. Temperaturen bis 26 Grad. Mittwoch und Donnerstag bleiben ebenfalls unbeständig mit Schauern und Gewittern.
Unwetter haben in Thüringen am Sonntagabend zu zahlreichen Einsätzen von Polizei und Feuerwehr geführt. Besonders betroffen war der Landkreis Eichsfeld mit überspülten Straßen und vollgelaufenen Kellern. In Diedorf stürzte ein Baum nach Blitzschlag auf eine Gasleitung, was zur Evakuierung von 150 Menschen führte. In Erfurt blockierten umgestürzte Bäume Straßen und beschädigten Gebäude.

Eine Unwetterfront hat Teile Nordrhein-Westfalens betroffen, mit Vollalarm in Münster, umgestürzten Bäumen, überfluteten Kellern und Auswirkungen auf den Zugverkehr. Mehrere ICE-Verbindungen fallen aus, und es gibt zahlreiche Einsätze in NRW, Niedersachsen und Bremen.