DWD warnt vor Gewittern, Starkregen und Hitze in NRW
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor kräftigen Gewittern, Starkregen, Hagel und stürmischen Böen in Nordrhein-Westfalen ab heute Nachmittag. Auch extreme Hitze bis 37 Grad wird erwartet.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor kräftigen Gewittern, Starkregen, Hagel und stürmischen Böen in Nordrhein-Westfalen ab heute Nachmittag. Auch extreme Hitze bis 37 Grad wird erwartet.

Deutschland steht vor einer Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 38 Grad im Westen und Südwesten. Meteorologen warnen vor schwülheißen Bedingungen und einzelnen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen, besonders in Südbaden und Schwaben. Der DWD und Hilfsorganisationen raten zur Vorsicht, besonders für gefährdete Gruppen wie Obdachlose.

Deutschland erwartet eine Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 38 Grad im Westen und Südwesten. Begleitet wird die Hitze von starken Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen, insbesondere in Südbaden und Schwaben. Der DWD und soziale Verbände warnen vor Gesundheitsgefahren, besonders für vulnerable Gruppen wie Obdachlose.
Niedersachsen und Bremen erwarten zum Wochenende Temperaturen von bis zu 36 Grad. Meteorologen prognostizieren zudem kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen, insbesondere in der Nacht zum Samstag. Hitzewarnungen gelten für Teile Niedersachsens.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Hitzewarnungen für ganz Deutschland außer Küstenregionen der Ostsee ausgeweitet. In einigen Gebieten drohen extreme Hitze bis 38 Grad, schwere Sturmböen und Gewitter. Obdachlose und ältere Menschen sind besonders gefährdet.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile Nordrhein-Westfalens, den Norden Hessens und südliche Bereiche Hannovers eine Warnung vor extremer Hitze ausgesprochen. Fast ganz Deutschland erwartet sehr warme bis heiße Luft. Zudem besteht Gewittergefahr mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen, besonders im Westen und Nordwesten.
Der Freitag bringt in Rheinland-Pfalz und Saarland extreme Hitze mit bis zu 37 Grad und starke Wärmebelastung. Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen sind möglich, lokal bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter.
Hessen steht am Freitag eine Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 38 Grad bevor. Der DWD warnt vor starker Wärmebelastung, örtlichen Gewittern, stürmischen Böen und Starkregen.
Nach Tagen mit Temperaturen über 30 Grad steigt in Baden-Württemberg die Gefahr von Hitzegewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen, besonders am Wochenende. Hohe Hitzebelastung und Tropennächte werden erwartet, mit einer Abkühlung erst in der nächsten Woche.
Bayern erwartet extreme Hitze mit Temperaturen bis zu 37 Grad. Ab dem Nachmittag sind Gewitter, Starkregen und Hagel angekündigt, die für Abkühlung sorgen sollen. Am Samstag bleibt es sonnig-heiß mit zunehmendem Gewitterrisiko.
Fast ganz Deutschland steht am Freitag unter extremer Hitze, mit Temperaturen bis zu 38 Grad im Westen und Südwesten. Der DWD warnt vor Gesundheitsgefahren und empfiehlt, die Hitze zu meiden und ausreichend zu trinken. Einzelne kräftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen sind ab Mittag möglich.
Nordrhein-Westfalen erwartet schwül-heiße Luft mit Hitzegewittern, Starkregen und stürmischen Böen. Hitzewarnungen gelten für das gesamte Bundesland, im Ruhrgebiet vor extremer Hitze. Schulministerium legt Regelungen für Hitzefrei fest.
Deutschland steht vor einer mehrtägigen Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 38 Grad, besonders im Südwesten. Der DWD warnt vor Hitze und teils schweren Gewittern mit Starkregen und Hagel. Tropennächte sind ebenfalls zu erwarten.

Deutschland steht vor einer Hitzewelle mit Temperaturen bis 37 Grad, ausgelöst durch Hoch "Gorgias". Besonders Südwestdeutschland ist betroffen, mit Hitzewarnungen und der Gefahr von heftigen Gewittern. Krankenhäuser fordern Hitzeschutz und kritisieren Unterfinanzierung.
Nordrhein-Westfalen erwartet ein heißes und gewittriges Wochenende. Von Donnerstag bis Sonntag sind Temperaturen bis zu 36 Grad und teils unwetterartige Schauer und Gewitter vorhergesagt. Besonders am Freitag und Sonntag besteht Unwettergefahr mit Starkregen.
Hessen steht eine Hitzewelle bevor mit Temperaturen bis 36 Grad. Am Freitag und Samstag besteht Unwettergefahr durch Schauer und Gewitter. Nachts kühlt es kaum unter 20 Grad ab.
Nordrhein-Westfalen erwartet eine Hitzewelle mit Temperaturen bis 33 Grad und steigender Gewittergefahr. Der DWD prognostiziert für Donnerstag und Freitag schwülheiße Bedingungen mit möglichen Unwettern.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor lokalen Gewittern mit Starkregen und Hagel am Nachmittag. Temperaturen steigen auf bis zu 27 Grad. Ab Donnerstag wird Hitze mit bis zu 35 Grad erwartet, Freitag bringt Schauer und Gewitter.
Nordrhein-Westfalen erwartet in den kommenden Tagen steigende Temperaturen mit Höchstwerten bis zu 32 Grad. Begleitet wird dies von Regen, örtlichen Gewittern, Starkregen und stürmischen Böen, insbesondere im Bergland.

Ecuador trifft in der WM-Gruppe auf die Elfenbeinküste, doch Gewitter könnten das Spiel in Philadelphia beeinträchtigen. Der Artikel thematisiert auch die Pressestimmen zum deutschen Auftaktsieg.
Zu Wochenbeginn bringt der Montag im Süden und Südwesten Deutschlands sonniges Wetter, während im Norden und Osten Wolken, Schauer und Gewitter dominieren. Die Temperaturen liegen zwischen 16 und 23 Grad. Am Mittwoch steigen die Temperaturen im Südwesten auf bis zu 33 Grad, während es im Norden kühler bleibt.

Die WM 2026 wurde im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt mit einer Eröffnungsfeier eröffnet. Shakira präsentierte ihren neuen Song "Dai Dai" zusammen mit Burna Boy. Die Show war kürzer als erwartet und verzichtete auf lange Funktionärsreden.

Vor dem Start der Fußball-WM 2026 in Mexiko drohen Unruhen und Gewitter. Proteste von Lehrern und Sicherheitsmaßnahmen in Mexiko-Stadt sowie schlechtes Wetter könnten die Eröffnungsfeier und das Spiel beeinträchtigen.

Haiti's national football team must change its World Cup jersey design before the tournament begins due to a depiction of a war scene. FIFA banned the illustration of the Battle of Vertières, which secured Haiti's independence in 1803, on the team's blue shirt.