
Schechin Hasina kündigt Rückkehr nach Bangladesch an
Die frühere bangladeschische Regierungschefin Hasina hat trotz drohender Verhaftung ihre Rückkehr in die Heimat angekündigt. Sie lebt seit August 2024 im indischen Exil.

Die frühere bangladeschische Regierungschefin Hasina hat trotz drohender Verhaftung ihre Rückkehr in die Heimat angekündigt. Sie lebt seit August 2024 im indischen Exil.

Das Parlament in Myanmar hat die Einführung der Todesstrafe für Betreiber von Online-Betrugszentren beschlossen, um die internationale Betrugsindustrie zu bekämpfen, die Sparer und Anleger weltweit angreift.
Die langjährige britische Politikerin Ann Widdecombe wurde tot in ihrem Haus in Devon gefunden. Die Polizei ermittelt wegen Mordes und geht von einem "weißen Mann" als mutmaßlichem Täter aus. Widdecombe war eine prominente Brexit-Befürworterin und vertrat konservative Ansichten.
Ruth Ellis, die letzte Frau, die in Großbritannien hingerichtet wurde, hat 71 Jahre nach ihrer Hinrichtung eine posthume Begnadigung erhalten. Der britische Justizminister David Lammy erkannte eine "schwere Ungerechtigkeit" an, da mildernde Umstände im Verfahren nicht berücksichtigt wurden. Ellis wurde 1955 wegen Mordes zum Tode verurteilt und hingerichtet, nachdem sie ihren gewalttätigen Liebhaber erschossen hatte.
Der wegen Mordes an dem Aktivisten Charlie Kirk angeklagte Tyler Robinson zeigte laut seinem Mitbewohner Reue. Robinson sagte, er wünschte, er hätte die Tat nicht begangen, und begründete sie mit Kirks Hass.

Jordanien hat erstmals seit 2017 wieder sechs Straftäter hingerichtet. Die Männer wurden wegen Terrorismus- und Drogendelikten zum Tode verurteilt. Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und Amnesty International kritisieren die Hinrichtungen scharf.

Eine Grand Jury in Tennessee hat Anklage wegen Mordes gegen den ehemaligen NFL-Profi Darron Lee erhoben. Lee wird beschuldigt, seine Freundin Gabriella Perpetuo im Februar 2026 getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft prüft die Verhängung der Todesstrafe.

Eine Grand Jury in Tennessee hat Anklage wegen Mordes gegen den ehemaligen NFL-Profi Darron Lee erhoben. Lee wird vorgeworfen, seine Freundin Gabriella Perpetuo im Februar 2026 getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft erwägt die Todesstrafe.

Im Iran wurde ein Mann hingerichtet, der an den Protesten Anfang des Jahres teilgenommen haben soll. Die Hinrichtung erfolgte nach Bestätigung des Urteils durch den Obersten Gerichtshof und reiht sich in eine Welle von Exekutionen ein, die zur politischen Unterdrückung genutzt werden.
In Florida wurde ein wegen Doppelmordes verurteilter Mann hingerichtet. In Tennessee scheiterte eine geplante Hinrichtung mit Giftspritze. Die USA verzeichnen einen Höchststand bei Hinrichtungen seit 2009.
Ein wegen Doppelmordes verurteilter Mann wurde in Florida hingerichtet. In Tennessee wurde eine geplante Hinrichtung abgebrochen, da kein zweiter Zugang für die Giftspritze gefunden werden konnte.
Amnesty International berichtet von einem Anstieg der weltweiten Hinrichtungen um 78% auf 2.707 im letzten Jahr, dem höchsten Stand seit 1981. Hauptursache ist der Iran mit mindestens 2.159 Exekutionen. Auch Saudi-Arabien, Jemen und die USA verzeichneten hohe Zahlen.

Die israelische Knesset hat mit großer Mehrheit die Einrichtung eines Sondertribunals zur Verfolgung der Hamas-Angreifer vom 7. Oktober 2023 beschlossen. Das Gesetz ermöglicht unter anderem die Verhängung der Todesstrafe und stößt international auf Kritik.

Iran hat innerhalb weniger Tage fünf weitere Menschen hingerichtet. Drei Männer wurden laut Justiz im Zusammenhang mit den Massenprotesten im Januar und angeblichen Verbindungen zu Israel exekutiert. Zwei weitere Männer wurden am Samstag wegen Spionage für Israel hingerichtet. Menschenrechtsgruppen kritisieren den Einsatz der Todesstrafe als Mittel der Einschüchterung – im vergangenen Jahr wurden über 2000 Menschen hingerichtet.

Das US-Justizministerium verschärft die Regelungen für die Todesstrafe auf Bundesebene. Unter Minister Todd Blanche werden Erschießungskommando, elektrischer Stuhl und Gaskammer als Hinrichtungsmethoden zugelassen. Das unter Biden verhängte Moratorium wurde aufgehoben, neun Todesstrafen bereits genehmigt. Hintergrund ist der Medikamentenmangel wegen EU-Exportverboten.

Die US-Regierung will die Todesstrafe auf Bundesebene ausweiten und künftig auch Erschießungskommandos erlauben. Das Justizministerium begründet dies mit der Verfügbarkeit von Hinrichtungsmitteln – gemeint ist likely die Substanz für Giftspritzen. Attorney General Blanche genehmigte die Todesstrafe gegen neun Personen, nachdem das unter Biden verhängte Moratorium aufgehoben wurde. Fünf US-Bundesstaaten erlauben bereits die Hinrichtung durch Erschießung.

Das US-Justizministerium verschärft die Regelungen für die Todesstrafe auf Bundesebene. Unter Führung von Justizminister Todd Blanche wurden die Verfahrensregeln für die Giftspritze aus Trumps erster Amtszeit wiedereingeführt und die Todesstrafe gegen neun Personen genehmigt. Das unter Biden verhängte Moratorium für Hinrichtungen auf Bundesebene wurde aufgehoben.

Menschenrechtsgruppen kritisieren seit Jahren die rigorose Anwendung der Todesstrafe im Iran. Nun hat das Regime eine weitere Hinrichtung im Zusammenhang mit den blutigen Massenprotesten vorgenommen.