
Europas Sicherheit: Die Rolle eines starken Deutschlands
Friedrich Merz berät mit europäischen Partnern wie Emmanuel Macron und Giorgia Meloni über Europas Sicherheit, während Russland den Frieden bricht und die USA ihre Schutzrolle überdenken.

Friedrich Merz berät mit europäischen Partnern wie Emmanuel Macron und Giorgia Meloni über Europas Sicherheit, während Russland den Frieden bricht und die USA ihre Schutzrolle überdenken.

Die deutschen Unternehmen Stark Defence und Helsing produzieren im Münchner Umland Tausende Kamikazedrohnen für die Bundeswehr. Die hochsicheren Einwegwaffen sollen bis 2027 ausgeliefert werden und die deutsche Brigade in Litauen stärken.

Die Bundeswehr soll bis Mitte der 2030er Jahre auf 260.000 Soldaten aufgebaut werden. Trotz Ambitionen gibt es Herausforderungen bei der Rekrutierung, Infrastruktur und Waffenbeschaffung.

Das Verteidigungsministerium zieht die deutschen Kriegsschiffe Mosel und Fulda wegen eskalierender Spannungen zwischen den USA und Iran aus Dschibuti am Golf von Aden ab und verlegt sie ins Mittelmeer.

Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) plant, Betreibern kritischer Infrastruktur die Drohnenabwehr zu erlauben, um den Staat zu entlasten. Das Vorhaben, das eine "hybride Allianz" schaffen soll, stößt auf Kritik der Polizei und verfassungsrechtliche Bedenken bezüglich des Gewaltmonopols und der Zuständigkeit.

Verteidigungsminister Pistorius zieht die deutschen Kriegsschiffe »Fulda« und »Mosel« aus dem Roten Meer ab, da der Krieg zwischen den USA und Iran eskaliert. Die Schiffe sollen sich stattdessen im Mittelmeer bereithalten.

Die Bundeswehr zieht ihr Minenjagdboot „Fulda“ aus Dschibuti ins östliche Mittelmeer zurück. Gründe sind die unwahrscheinliche Mission in der Straße von Hormus aufgrund der US-Iran-Spannungen und technische Probleme mit Klimaanlagen an Bord, die zu Unmut der Besatzung führten.

Deutschland unterstützt die Ukraine mit Milliarden an Waffenhilfe. Die Bundeswehr könnte von ukrainischen Erfahrungen profitieren, doch eine Reise von zwei Abgeordneten nach Kyjiw offenbarte ernüchternde Beobachtungen.

Das militärische Vorzeigeprojekt D-LBO (Digitalisierung landbasierter Operationen) der deutschen Streitkräfte, das 16.000 Fahrzeuge umrüsten soll, wurde von Heeresinspekteur Christian Freuding als „kriegsentscheidend“ bezeichnet. Es zielt darauf ab, Soldaten durch digitale Kommunikation und Lagebilder einen Zeitvorteil im Einsatz zu verschaffen.

Heeresinspekteur Christian Freuding bezeichnete D-LBO, die Digitalisierung landbasierter Operationen, als 'kriegsentscheidend'. Das militärische Vorzeigeprojekt soll 16.000 Fahrzeuge umrüsten, um digitale Funkkommunikation und Lagebilder an der Front zu ermöglichen und Soldaten einen Zeitvorteil zu verschaffen.

Almanya Savunma Bakanlığı'nın Litvanya Tugayı için personel temininde hedeflerin gerisinde kalındığı, birçok birimin "yetersiz" veya "sınırda" olduğu belirtildi. Gönüllü asker kampanyalarına rağmen 2027 hedefi için yaklaşık 2 bin personel açığı bulunuyor.
Das Bundesverteidigungsministerium bestellt neue Waffensysteme, während die Bundeswehr unter einem akuten Personalmangel leidet. Neue Brigaden werden in Litauen aufgebaut, zusätzliche Aufgaben in Estland und Lettland übernommen, und die Marine benötigt mehr Personal für wachsende Flotten.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) unterzeichnete eine Absichtserklärung zum Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern in den USA. Dies geschah im Vorfeld der Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen des Bundeswehrverbandes in Berlin.
Die Bundeswehr schließt ihr Feldlager in Erbil, Nordirak. Ein Beraterteam bleibt an der deutschen Botschaft. Die Entscheidung wurde durch das Ende der "Operation Inherent Resolve" und die unsichere Sicherheitslage mit wiederholten Raketenangriffen ausgelöst.

Die Bundeswehr schließt ihr Feldlager in Erbil im Nordirak nach jahrelangem Einsatz. Grund ist der geplante Rückzug der USA aus der Region, was das Ende der Ausbildung kurdischer Peschmerga durch deutsche Soldaten bedeutet.

Die Bundeswehr schließt ihr Feldlager in Erbil, Nordirak, nach jahrelanger Ausbildung kurdischer Peschmerga. Grund ist der Abzug der USA aus der Region.
Die Bundeswehr prüft die Reaktivierung der ehemaligen Hinrich-Wilhelm-Kopf-Kaserne in Cuxhaven für den neuen freiwilligen Wehrdienst. Bis zu 2.000 Rekruten könnten dort untergebracht werden. Eine Entscheidung steht noch aus.
Die Bundeswehr hat Interesse an der Rantzau-Kaserne in Boostedt für den neuen Wehrdienst bekundet. Die Kaserne steht auf einer Liste von acht bundesweit geeigneten Liegenschaften. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus, Gespräche über die Nutzung sind geplant.
Die Bundeswehr prüft die Reaktivierung der Graf-Stauffenberg-Kaserne in Baden-Württemberg für den neuen freiwilligen Wehrdienst. Die Stadt Sigmaringen begrüßt das Interesse, offene Fragen bezüglich einer Flüchtlingseinrichtung müssen geklärt werden.
Nach erneuten US-Angriffen auf den Iran fordert die SPD den Abzug der Bundeswehrsoldaten aus der Hormus-Region. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Siemtje Möller begründet dies mit der sich verschärfenden Lage und dem Fehlen von Voraussetzungen für einen deutschen Militäreinsatz.

Die Bundeswehr plant die Entwicklung von vier Satelliten für militärische Zwecke im Weltraum. Zwei "Inspektorsatelliten" sollen feindliche Satelliten ausspähen, zwei "Effektorsatelliten" sollen diese mit elektromagnetischen Störungen beeinträchtigen. Das Projekt "Schild und Schwert" soll bis 2029 die Einsatzfähigkeit im All gewährleisten und bis zu 35 Milliarden Euro kosten.
Wegen der Eskalation im Irankrieg erwägt Deutschland die Rückholung seiner Bundeswehrschiffe "Mosel" und "Fulda" aus der Region. Die Grünen-Politikerin Sara Nanni und der SPD-Politiker Adis Ahmetovic halten einen Abzug für möglich, da die Schiffe auf eine Waffenruhe und die Zustimmung des Iran warten.

Die Bundeswehr plant die Entwicklung von vier Satelliten, zwei defensiven "Inspektorsatelliten" und zwei offensiven "Effektorsatelliten" zur Beeinträchtigung anderer Satelliten. Das Projekt "Schild und Schwert" soll bis 2027 erste Tests im Orbit absolvieren und die Einsatzfähigkeit bis 2029 erreichen, um die Abhängigkeit von den USA zu reduzieren.

Die Bundeswehr plant ein Jahrhundertprojekt zum Aufbau einer eigenen Satellitenkonstellation mit 1200 Satelliten, um die Abhängigkeit von den USA zu reduzieren, nachdem diese Satelliteninformationen für die Ukraine blockierten. Die Kosten werden auf bis zu 100 Milliarden Euro bis 2040 geschätzt.