Bierhoff warnt DFB vor Moraldebatten 'auf dem Rücken der Spieler'
Ex-DFB-Manager rät zu mehr Zurückhaltung vor WM in den USA
L'essentiel
Oliver Bierhoff, ehemaliger DFB-Direktor, warnt den Deutschen Fußball-Bund vor einer Wiederholung der politischen Debatten wie vor der WM 2022 in Katar, insbesondere im Hinblick auf die WM 2026 in den USA unter der Präsidentschaft von Donald Trump.
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Oliver Bierhoff, ehemaliger DFB-Direktor, warnt vor einer Wiederholung der politischen Debatten wie bei der WM 2022 in Katar. Er rät dem DFB, eine klare Position zu beziehen und die Spieler nicht in die politischen Debatten zu verwickeln. Die WM 2026 in den USA unter der Regierung von Donald Trump könnte ähnliche Kontroversen hervorrufen. Bierhoff betont, dass die Spieler nicht als 'Rasputin' für politische Botschaften dienen sollten. Er selbst hatte enge Verbindungen zu den USA und kritisiert die damalige DFB-Spitze für ihre Handlungweise in Katar. Die DFB-Auswahl hatte sich 2022 mit einer Geste gegen die Fifa-Vorgaben ausprobiert, sich aber letztlich zurückgenommen. Bierhoff hofft, dass aus den Fehlern gelernt wurde und politische Themen nun aus der Kabine gehalten werden.



