BMW: Das Ende der Party in München
L'essentiel
- BMW feierte in München, während andere europäische Konzerne kriselten.
- Der scheidende Chef Oliver Zipse pries die Strategie und die "Neue Klasse".
- Nun ist die "Party vorbei", wie es heißt.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
BMW feierte lange die eigene Widerstandsfähigkeit gegen die Krise anderer europäischer Autokonzerne. Der scheidende Chef Oliver Zipse lobte die Strategie und die "Neue Klasse".
Die Party ist vorbei, jetzt auch in München. Lange hatten sie sich bei BMW so gegeben, als betreffe sie die Krise der anderen europäischen Autokonzerne nicht. Stattdessen feierte der inzwischen abgetretene Chef Oliver Zipse sich und die Seinen – für den strategischen Weitblick, das Festhalten an Verbrennern und E-Autos, die technische Aufholjagd mit der „Neuen Klasse“. Gleich sieben Mal feierte man die Premiere des neuen elektrischen 3ers in München, alle sollten dabei sein. „Zuversicht ist keine Stimmung. Sie ist eine aktive Entscheidung“, sagte Zipse dann noch vor ziemlich exakt einem Monat auf der Hauptversammlung und trat ab.
Questions ouvertes
- Wie wird sich die "Neue Klasse" bewähren?
- Wie reagiert der Markt auf den Strategiewechsel?





