Dernière minute
ITUcraina sotto attacco russo: missili su Kiev e regioni, difesa aerea in azioneCN無人機襲擊埃及港口 美資天然氣船起火ESCuatro mujeres acusan a Jared Leto de conducta sexual delictiva cuando eran adolescentesESIncendios en Francia y España generan 'pirocúmulos', nubes que dificultan su extinciónTRBM Genel Sekreteri Guterres'ten Türk ve Rum Liderlere 'Bölge Ateş Çemberi, Anlaşın' MesajıTRRusya Dışişleri Bakanı Lavrov: Batı'nın Talebi ÜltimatomFRIncendie en Gironde : Saint-Médard-en-Jalles, l'une des communes les plus importantes évacuées, attend son retour à la normaleCN特朗普在伊朗战争中面临困境:权力局限性和选择困难JP熊本県八代市庁舎、地震で免震構造部分に大きな損傷ITBanca Generali: Record di utile netto e ricorrente nel semestreITUcraina sotto attacco russo: missili su Kiev e regioni, difesa aerea in azioneCN無人機襲擊埃及港口 美資天然氣船起火ESCuatro mujeres acusan a Jared Leto de conducta sexual delictiva cuando eran adolescentesESIncendios en Francia y España generan 'pirocúmulos', nubes que dificultan su extinciónTRBM Genel Sekreteri Guterres'ten Türk ve Rum Liderlere 'Bölge Ateş Çemberi, Anlaşın' MesajıTRRusya Dışişleri Bakanı Lavrov: Batı'nın Talebi ÜltimatomFRIncendie en Gironde : Saint-Médard-en-Jalles, l'une des communes les plus importantes évacuées, attend son retour à la normaleCN特朗普在伊朗战争中面临困境:权力局限性和选择困难JP熊本県八代市庁舎、地震で免震構造部分に大きな損傷ITBanca Generali: Record di utile netto e ricorrente nel semestre
Newsgather
RetourBundesgesundheitsministerin Warken fordert niedrigere Baustandards für Pflegeheime
Bundesgesundheitsministerin Warken fordert niedrigere Baustandards für Pflegeheime
En développement
Die Zeit13/06/2026Politique2 min de lectureGermany

Bundesgesundheitsministerin Warken fordert niedrigere Baustandards für Pflegeheime

L'essentiel

  • Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) fordert von den Bundesländern niedrigere baurechtliche Standards für Pflegeheime, um Kosten zu senken.
  • Sie verteidigt zudem Sparpläne zur Stabilisierung der Pflegeversicherung, die Zuschläge für Heimbewohner betreffen.

Résumé généré par IA

Taille de police

Um Pflegekosten zu senken, fordert Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) von den Bundesländern niedrigere baurechtliche Standards für Heime.

Die gesetzlichen Vorgaben für Pflegeheime sollten »auf das Mindestmaß reduziert werden«, sagte die CDU-Politikerin der Funke-Mediengruppe.

»Da wurde aus gutem Willen übertrieben, etwa was die Platzvorgaben für Zimmer angeht oder die Größe von Gemeinschaftsräumen.«

Es sei zu viel verpflichtend und zu wenig flexibel, kritisierte Warken.

»Auch das macht Pflegeplätze in Einrichtungen teuer.« Zuständig für die Regeln sind die Länder.

Warken verteidigt Sparpläne

Zugleich verteidigte Warken weitere geplante Sparmaßnahmen, um die Pflegeversicherung finanziell zu stabilisieren, etwa die Kürzungen von Zuschlägen für Heimbewohner.

Mit mehr als sieben Milliarden Euro hätten sich diese Zuschläge der Pflegekassen zwischen 2022 und 2025 verdoppelt, argumentierte die Ministerin.

»Wir schaffen diesen Zuschlag nicht ab, können die höheren Zuschüsse aber jeweils erst etwas später gewähren.« Auch nach der Änderung beteilige sich die Pflegeversicherung immer noch deutlich stärker an den Pflegekosten, als es vor 2022 der Fall gewesen sei.

Diese Zuschläge sind nach Aufenthaltsdauer im Pflegeheim gestaffelt.

Sie sollen Bewohnerinnen und Bewohner bei den stetig steigenden Eigenanteilen entlasten.

Nach einem Entwurf des Ministeriums sollen die höheren Entlastungsstufen künftig jeweils sechs Monate später einsetzen.

Dies soll die Pflegekassen im kommenden Jahr um 2,6 Milliarden Euro entlasten – als Teil eines geplanten Gesetzespakets.

Diese Sparmaßnahmen sollen 2027 ein Milliardendefizit decken und höhere Beiträge vermeiden.

Warken trat auch Kritik des Städtetags entgegen.

Der hatte die neu entstehenden Belastungen für die Kommunen durch die Pläne bemängelt: Für Länder und Gemeinden ergeben sich bei der Sozialhilfe, also der Hilfe zur Pflege, im nächsten Jahr Mehrausgaben von einer Milliarde Euro.

Natürlich könne es Auswirkungen geben, wenn Zuschläge nicht mehr so wie bislang gewährt würden, sagte Warken.

»Aber wir entlasten an anderer Stelle und schaffen Planungssicherheit – zum Beispiel, indem die Leistungen künftig jährlich dynamisiert werden und wir Pflegebedürftigkeit durch einen deutlich stärkeren Präventionsansatz vermeiden und verzögern.«

In Summe dürften die Entlastungen die befürchteten Mehrbelastungen zudem »perspektivisch ausgleichen«, sagte die Ministerin.

Sujets liés

This article was originally published by Die Zeit.

Articles liés

Massive Proteste in iranischen Gefängnissen - Hungerstreik und Selbstmutilation
En développement·hier

Massive Proteste in iranischen Gefängnissen - Hungerstreik und Selbstmutilation

In Iran eskalieren die Proteste in Gefängnissen. Über 1500 Häftlinge, darunter auch solche im Todestrakt, haben den Hungerstreik ergriffen. Einige gehen bis zur Selbstmutilation, indem sie sich den Mund nähen. Die Proteste folgen auf die Verlegung von sechs Häftlinge in Einzelhaft und die jüngste Hinrichtung von zwei Männern, die an regierungskritischen Protesten teilnahmen.

Spiegel Ausland
2 min de lecture
Plus sur ce sujetPflegekosten