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Die Linke und ihr Antisemitismusproblem: Von Marx bis zur DDR
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FAZ19.06.2026Politique17 dk okumaGermany

Die Linke und ihr Antisemitismusproblem: Von Marx bis zur DDR

L'essentiel

  • Die Linke kämpft mit Antisemitismusvorwürfen, die bis zu Karl Marx zurückreichen.
  • Prominente Mitglieder traten aus, während die Partei sich mit antijüdischen Klischees und antizionistischen Positionen auseinandersetzen muss.
  • Die DDR-Politik unter Albert Norden verschärfte die antiisraelische Haltung und diskriminierte jüdische Bürger.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Der Artikel beleuchtet die historischen und aktuellen Bezüge von Antisemitismus innerhalb der deutschen Linken, von Karl Marx über die KPD und DDR bis hin zur heutigen Partei Die Linke. Es werden sowohl antijüdische Klischees als auch antizionistische Haltungen thematisiert.

Taille de police

Die Linke hat ein Antisemitismusproblem. Etliche prominente Mitglieder traten deswegen in den vergangenen Monaten aus der Partei aus. Unter ihnen sind der ehemalige Berliner Kultursenator und Landesvorsitzende Klaus Lederer, die frühere Sozialsenatorin Elke Breitenbach, der langjährige Landesgeschäftsführer Carsten Schatz und der frühere Bausenator Sebastian Scheel.

Im März verließ auch der Brandenburger Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner die Linkspartei nach antiisraelischen Beschlüssen ihres niedersächsischen Landesverbandes. Dietmar Bartsch, Gregor Gysi und Bodo Ramelow regierten mit einer Stellungnahme: „Wir wehren uns entschieden gegen Aktivistinnen und Aktivisten in unserer Partei und deren Umfeld, die sich antizionistisch nennen und eigentlich meinen, Israel solle von der Landkarte verschwinden.“

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Karl Marx zur „Judenfrage“

Allerdings setzt der aktuelle linke Antisemitismus auf antijüdische Traditionsbestände auf, die weiter zurückreichen als der Zionismus. Bereits Karl Marx, der selbst aus einem rabbinischen Elternhaus stammte, bediente antisemitische Klischees. 1844 schrieb er „zur Judenfrage“: „Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum“ und „die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit“. Hannah Arendt ordnete die Äußerungen von Marx dem linken Antisemitismus zu.

Der marxistische Historiker Franz Mehring rechtfertigte 1898 in seiner „Geschichte der deutschen Sozialdemokratie“ die Judenschrift von Marx mit den Worten, „gerade auch in der Trierer Gegend wütete der jüdische Wucher und erwürgte die kleinen Bauern mit den raffinierten Methoden, die ihm in dem feudalen Verwerfungsprozeß des östlichen Europas angewachsen waren“. Obwohl Mehring kein bekennender Antisemit war, wimmelt es in seinen Schriften von antisemitischen Zuschreibungen. Da ist vom „Geldjuden“ die Rede, von der „Geldoligarchie“, die eine „kosmopolitische Profitjagd“ betreibt, vom „parasitischen Schacher“ und der „schmutzigen Form des jüdischen Schachers“. Dessen „Schlacken“ meint er auch beim sozialdemokratischen Gründervater Ferdinand Lassalle zu entdecken, dessen Sprache er als „stark angemauschelt“ bezeichnet.

Wo Nazis der KPD Beifall zollten

In der KPD der Weimarer Republik finden sich weitere deutliche Spuren des linken Antisemitismus. Arthur Rosenberg, selbst jüdischer Herkunft, erhielt als Reichstagsabgeordneter der KPD für seine Verbalattacken gegen das „jüdische Großkapital“ den Beifall der Nationalsozialisten. So, als er sich im Reichstag am 24. Juli 1924 darüber mokierte, dass der amerikanische Großbankier Strauß in Bayern wie ein Fürst empfangen wurde, um zu erläutern, „wie amerikanische Großbanken die bayerischen Schiffahrtswege ausgestalten würden“.

Die bayerische Regierungspartei, „die stets ihre patriotischen Phrasen hinausschmettert, ist sehr froh, wenn sich das amerikanische jüdische Großkapital in Bayern einnistet. Ich hoffe, daß wenigstens die Herren Völkischen in Bayern gegen dieses Treiben Opposition machen werden. (Zustimmung bei den Nationalsozialisten.) Meine Herren Völkischen, man muß ja sagen, daß Sie in manchen Dingen einen ganz guten Willen haben. Aber was Sie tun, ist alles halb, Ihnen fehlen die richtigen Taten auch gegen das jüdische Kapital.“

Arthur Rosenberg entzweite sich 1927 mit der KPD. Nach dem Machtantritt der „Völkischen“ verließ er Deutschland. Seine Untersuchung über „Entstehung und Geschichte der Weimarer Republik“ wurde zu einem geschichtswissenschaftlichen Standardwerk.

„Jüdische Lausebengels“, sagten KPD-Parteifreunde

Antisemitische Ressentiments unter KPD-Mitgliedern trafen unter anderen Albert Norden. Er war ein zum Kommunismus konvertierter Rabbinersohn und späteres Mitglied im SED-Politbüro, der als junger Mann auf dem linksmilitanten Flügel der KPD im Ruhrgebiet Karriere machte. Beobachter der Essener Polizei registrierten 1930, wie ältere KPD-Funktionäre gegen Norden und seinen Freund Alexander Abusch Stimmung machten, indem sie sich im vertrauten Kreis über die „jüdischen Lausebengels“ mokierten, „die mit so großen Vollmachten ausgestattet“ seien.

Hintergründig muss das auch Albert Norden wahrgenommen haben, thematisiert hat er es nicht. Im Gegenteil. Er distanzierte sich 1926 in einem wüsten Artikel „gegen den Zionismus“ radikal von jeder eigenständigen jüdischen Interessenvertretung. Er polemisierte gegen die „jüdische Hochfinanz Amerikas“ und bezeichnete die Zionisten „als Adjutanten der Weltreaktion“. Nur in der Sowjetunion werde wirklich für „die Verwurzelung der entwurzelten“ Juden gearbeitet. „Dort gibt es keinen Pogrom, keine Unterdrückung der Juden mehr.“ Dieses Glaubensbekenntnis blieb für Norden auch zu DDR-Zeiten sakrosankt, als er längst erlebt hatte, wie es zu antisemitischen Prozessen und Säuberungen in der Sowjetunion, der CSSR, Ungarn und der DDR gekommen war.

Sowjetadministration beendete die Entnazifizierung

Nach dem Zweiten Weltkrieg lebten in der sowjetischen Besatzungszone noch etwa zwei Millionen ehemalige NSDAP-Mitglieder. Die sowjetische Militäradministration beendete 1948 per Befehl die Entnazifizierung. Einfache NSDAP-Mitglieder durften fortan in die SED aufgenommen werden, das geschah rasch und lautlos. Im Dezember 1947 sprach das SED-Politbüromitglied Anton Ackermann, der ein Jahr zuvor den „besonderen deutschen Weg zum Sozialismus“ verkündet hatte, vor SED-Funktionären über die Integration ehemaliger Nazis. Nationalsozialisten der Jahrgänge ab 1919 sollten mit dem Argument für die SED gewonnen werden, dass der Faschismus „den sogenannten deutschen Sozialismus“ nicht verwirklichen konnte. „Aber das, was der Faschismus nicht verwirklichen konnte“, werde „der wissenschaftliche Sozialismus verwirklichen.“

Während die SED sich so mit ehemaligen NSDAP-Leuten arrangierte, wuchs das Misstrauen gegen die wenigen in der SBZ/DDR lebenden Juden, die den Holocaust überlebt hatten. Dieses Misstrauen richtete sich selbst gegen Parteimitglieder jüdischer Herkunft, die dem Glauben ihrer Vorfahren abgeschworen hatten. Sie standen unter Kosmopolitismusverdacht, nicht zuletzt weil sie in aller Welt Freunde und Verwandte hatten, die aus Deutschland geflohen waren. In den internen SED-Personalunterlagen, den sogenannten Kaderakten, schlug sich das in der Eintragung „Jude“ nieder. Die wenigen überlebenden Juden in den Gemeinden der sowjetischen Besatzungszone sahen sich neuen Pressionen ausgesetzt. Viele flohen in den Westen. Zwischen 1946 und 1952 ging die Mitgliederzahl der jüdischen Gemeinden von 2094 auf 977 zurück.

Für die SED war Antizionismus Staatsdoktrin

Der DDR-Staatssicherheitsdienst definierte zu dieser Zeit Zionismus als „die Erwartung, einmal in die alte Heimat Palästina zurückzukehren, wieder ein Volk zu werden und die Weltherrschaft anzutreten“. Für die SED war Antizionismus Staatsdoktrin. Wiedergutmachungszahlen an Israel lehnte sie strikt ab. Das ehemalige SED-Politbüromitglied Paul Merker, der bereits im Exil eine Entschädigung jüdischer NS-Opfer befürwortet hatte, wurde aus der Partei ausgeschlossen und 1952 unter Vorwänden im MfS-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen inhaftiert. Das DDR-Außenministerium bezeichnete 1953 die Forderung, ebenso wie die Bundesrepublik eine finanzielle Wiedergutmachung an Israel zu zahlen, als „zügellose Hetze gegen die DDR“.

Als der Schriftsteller und PEN-Präsident Arnold Zweig 1959 unter dem Eindruck antisemitischer Wandschmierereien in Westdeutschland darum bemüht war, in der DDR eine Wiederveröffentlichung seines 1919 für die „Weltbühne“ geschriebenen Essays „Die antisemitische Welle“ zu erreichen, schrieb er im März 1959 an Albert Norden und bat um eine Neuveröffentlichung seiner Überlegungen aus dem Jahr 1919.

Doch das war für den Politbüromann Norden unannehmbar, denn Zweig forderte in dem Essay: „Das jüdische Volk erhält ein Land, sein Land: Palästina.“ In Deutschland könne eine „redliche und vertrauliche Symbiose“ verwirklicht werden, wenn ein „Zusammenleben auf der reinlichen und klaren Erkenntnis der Unterschiede und Gemeinsamkeiten und des beiderseitigen guten Willens“ möglich gemacht würde, und zwar ohne dass sich die deutschen Juden von dem „jüdischen Volke und seinem neuzubauenden Hause“ Palästina abzutrennen hätten. Genau dies aber beabsichtigte die SED, eine Loslösung der in der DDR lebenden Juden von Israel.

„Völlig assimilieren“

Norden antwortete, in dem Essay Zweigs werde die entscheidende Rolle des Finanzkapitals bei der Organisierung und Finanzierung der antisemitischen Bewegung vernachlässigt, und es würden vor allem die psychologischen Momente des Antisemitismus betont. Das aber könne „uns in die Position desjenigen bringen, der wider Willen Wasser auf die antisemitischen Mühlen gießt (Neid auf die Überlegenheit des Juden als Händler oder geistiger Mensch)“.

Er halte das Thema für anachronistisch. „Die jüdische Schicht, um die es in Ihren Aufsätzen geht, existiert doch in Deutschland gar nicht mehr, sie wurde sozial und größtenteils physisch vernichtet. Hat es noch Sinn das Problem aufzurollen?“ Es gebe wohl DDR-Bürger, „deren Köpfe oft noch in der alten Zeit“ befangen seien, während „die Hände schon im Sozialismus tätig sind“. Mit der klassenlosen Gesellschaft, der die DDR entgegengehe, würden sich aber „die paar Tausend Juden bei uns völlig assimilieren“.

Unter der Verantwortung Albert Nordens verschärfte die SED-Propaganda in den Sechzigerjahren ihre Angriffe auf Israel. Einen traurigen Höhepunkt erreichte die antiisraelische DDR-Kampagne nach dem Junikrieg im Jahr 1967. Als nach dem Kriegsbeginn im DDR-Radio ein Beitrag „über die Hintergründe des aggressiven Staates Israel“ vorbereitet wurde, in dem Israel als „Vorposten des Weltimperialismus“ gegen die arabischen Staaten entlarvt werden sollte, weigerte sich der Moderator Gerhard Leo, der in der Résistance gegen die Wehrmacht gekämpft hatte, den Wortlaut zu verlesen. Wie ein Stasispitzel berichtete, bezeichnete Leo den Beitrag als „antizionistisch und damit antisemitisch“. Es sei ja bekannt, schrieb der Spitzel, dass Leo jüdischer Abstammung ist. Schlussbemerkung: „Angeblich soll Gerhard Leo Verwandte in Israel haben.“

Anti-Israel-Erklärung

Das „Neue Deutschland“ veröffentlichte am 9. Juni 1967 eine „Erklärung jüdischer Bürger“. Darin heißt es: „Nach allen schrecklichen Lehren der Vergangenheit genügte es den Machthabern Israels nicht, ein verhängnisvolles und widernatürliches Bündnis mit den Imperialisten einzugehen, sondern darüber hinaus arbeiten sie noch offen mit den Nazimördern des jüdischen Volkes, mit den westdeutschen Imperialisten in Bonn auf das allerengste zusammen.“

SED-Akten belegen, dass Arnold Zweig und einige andere prominente Juden es abgelehnt hatten, diese von Albert Norden dem SED-Politbüro am 7. Juni 1967 vorgelegte Stellungnahme zu unterschreiben. Norden informierte darüber sogleich den SED-Chef Walter Ulbricht, dass unter anderem der Vizepräsident des PEN-Zentrums, Schriftsteller Heinz Kamnitzer, der Schriftsteller und Maler Peter Edel und auch der Vorsitzende des Verbands der Jüdischen Gemeinden Helmut Aris nicht unterschreiben wollten. „Arnold Zweig hat rundheraus erklärt, daß er mit dem Inhalt der Erklärung prinzipiell nicht einverstanden ist. Das ist angesichts seiner althergebrachten prozionistischen Einstellung nicht erstaunlich.“

Unterschrieben hatten schließlich nur elf halbwegs prominente DDR-Bürger jüdischer Herkunft wie das ZK-Mitglied Lea Grundig, Rechtsanwalt Friedrich Karl Kaul oder der Maler Wolfgang Frankenstein. Kein Mitglied der kleinen jüdischen Gemeinden in der DDR fand sich bereit, die Anti-Israel-Erklärung zu unterschreiben.

Am 6. September 1972 schrieb das „Neue Deutschland“ über die Geiselnahme israelischer Sportler während der Münchner Olympiade, „eine Gruppe mit Maschinenpistolen bewaffneter Terroristen“ sei in das olympische Dorf eingedrungen. Doch schon am folgenden Tag machte das SED-Zentralorgan aus den Terroristen „Freischärler“, und die DDR-Mannschaft boykottierte am selben Tag die olympische Trauerfeier für die getöteten israelischen Sportler.

Stasiberichte über jüdische Genossen

Der Verdacht, dass insbesondere jüdische Intellektuelle das Gift der westlichen Moderne in das sozialistische Lager einschleppen könnten, führte nicht nur zu stalinistischen Schauprozessen gegen Kommunisten jüdischer Herkunft in Ungarn und der Tschechoslowakei, er zog auch im politischen Alltag der SED und ihrer Sicherheitsorgane eine besondere Behandlung von Personen mit jüdischen Wurzeln und Verwandten nach sich.

Das Schriftgut der SED und des MfS enthält dafür zahllose Beispiele. So etwa ein Bericht des MfS vom 25. Juni 1952: „Die Eltern der Frau des Gen. Haid sind Israeliten, die im Elsass gelebt haben und sich jetzt schon einige Jahre in Palästina befinden. Die Eltern schreiben regelmäßig aus Palästina. In der letzten Zeit verkehrt bei dem Gen. Haid ein junger Mensch – schwarzes Haar, Brillenträger, israelitischer Typ – der meist mehrere Tage dort schläft und dann wieder eine Zeitlang verschwindet und wieder auftaucht.“

Ein MfS-Agent berichtete 1953 über einen CIA-Offizier in Westberlin, Kirschbaum spreche Wiener Dialekt „und ist nach meiner Vermutung Jude“. Über den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Halle, Hermann Baden, der das KZ Theresienstadt überlebt hatte, heißt es in einem MfS-Dossier, er sei ein „typischer Jude“, der nur „die materiellen Vorteile“ sähe. Ein MfS-Dokument über einen Beamten im Westberliner Strafvollzug aus dem Jahr 1970 enthält den Hinweis: „Macht Unterschiede zwischen kriminellen und politischen Häftlingen. Sorgt für bevorzugte Behandlung der politischen Häftlinge. Jude. Sehr hinterhältig.“ Ein Kadervermerk vom 24. Januar 1972 über einen Oberst des Staatssicherheitsdienstes: „Vater war Jude und hatte ein Konfektionsgeschäft“.

In einem Untersuchungsvorgang gegen den polnischen Fotografen Antoni Ulikowski, der in der DDR arbeitete, listete die Arbeitsgruppe Ausländer des Staatssicherheitsdienstes im Jahr 1980 dessen Bekanntenkreis auf. Ulikowski pflegte demzufolge 32 „Feindkontakte“ zu westlichen Journalisten, Mitgliedern der jüdischen Gemeinde und Personen aus Israel, die jeweils als „Jude“, „Jüdin“, „polnische Jüdin“, „polnischer Jude“ oder „Mitglied der jüdischen Gemeinde“ gekennzeichnet sind. In zahlreichen Berichten über den Fotografen wurde stets hervorgehoben, welche seiner Verwandten „jüdisch“ verheiratet sind.

Die Legende vom antifaschistischen Staat

Im Oktober 1978 wandte sich Albert Norden nach längerer Abwesenheit wegen eines Schlaganfalls an Erich Honecker und regte an, am 9. und 10. November dieses Jahres zum vierzigsten Jahrestag der berüchtigten „Kristallnacht“, dem „Auftakt für den Versuch der Ausrottung der jüdischen Bevölkerung“, eine Erklärung des „Komitees der antifaschistischen Widerstandskämpfer“ in Zusammenarbeit mit

Questions ouvertes

  • Wie wird Die Linke zukünftig mit dem Antisemitismusproblem umgehen?
  • Welche Rolle spielen externe Einflüsse bei der Haltung der Partei zu Israel?
  • Wie tief sind die historischen antisemitischen Tendenzen in der deutschen Linken verwurzelt?

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This article was originally published by FAZ.

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