Flugverkehr am Airport München nach Drohnensichtung unterbrochen
L'essentiel
- Der Flugverkehr am Airport München wurde etwa eine Stunde lang gestoppt, nachdem zwei Piloten eine verdächtige Wahrnehmung (vermutlich eine Drohne) gemeldet hatten.
- Starts und Landungen wurden zwischen 9:00 und 10:05 Uhr ausgesetzt.
- Drei Flüge wurden annulliert, 26 umgeleitet.
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Pourquoi c'est important
Reihe von Drohnenflügen über europäische Flughäfen in den letzten Monaten
Am Airport München hat nach einer mutmaßlichen Drohnensichtung der Flugverkehr für etwa eine Stunde stillgestanden. Starts und Landungen seien kurz nach 9 Uhr ausgesetzt worden, sagte ein Flughafensprecher. Der Alarm sei aber gegen 10.05 Uhr wieder aufgehoben worden. Die Check-in-Vorgänge und Sicherheitskontrollen seien von der Sperrung nicht betroffen gewesen, berichtete der BR. Die verzögerten Starts würden jetzt nachgeholt, hieß es vom Flughafenbetreiber, drei Flüge wurden annulliert. Außerdem wurden 26 Maschinen, die in München landen sollten, an andere Airports umgeleitet - nach Frankfurt am Main, Nürnberg, Stuttgart oder Linz. Die Fluggesellschaften würden nun entscheiden, ob sie doch wieder nach München fliegen sollten. Zuletzt mehrere Drohnenvorfälle Hintergrund der Sperrung war, dass zwei Piloten eine verdächtige Wahrnehmung gemacht und der Bundespolizei gemeldet hatten. Die Sicherheitsbehörden hätten darauf in Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung die Start- und Landebahnen gesperrt und den Flugbetrieb vorübergehend eingestellt. Daraufhin sei die Lage überprüft worden, erklärte die Bundespolizei. Bei der Suche nach möglichen Drohnen sei auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz gewesen, hieß es. München ist - nach Frankfurt am Main - der zweitgrößte deutsche Flughafen und ein wichtiges Drehkreuz der Lufthansa. Vorfälle lösten Sicherheitsdebatte aus In den vergangenen Monaten waren immer wieder Drohnenflüge über sicherheitskritischen Einrichtungen in mehreren EU- und NATO-Staaten gemeldet worden. Auch der Flughafen München und andere europäische Airports waren wegen Drohnenalarms wiederholt gesperrt worden. Einige Politiker, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz, vermuteten Russland hinter vielen der Drohnenflüge. Der Kreml wies den Vorwurf allerdings zurück.
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen für Drohnen in der Nähe von Flughäfen
Probable · En quelques semaines
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- Hersteller und Zweck der Drohne
- Weitere Maßnahmen zur Flugsicherheit





