Fußball-WM 2026: Amiri stolz auf Nachrichten aus Afghanistan, England bangt um Reece James
L'essentiel
- Nadiem Amiri ist stolz auf sein WM-Debüt als erster afghanischstämmiger Spieler.
- England könnte Reece James fehlen.
- Schweden qualifiziert sich trotz anfänglicher Enttäuschung für die K.o.-Runde.
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Pourquoi c'est important
Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Der Artikel berichtet über verschiedene Spiele, Spielerleistungen und Reaktionen.
Liveblog Fußball-WM 2026 :
Amiri stolz auf Nachrichten aus Afghanistan
26.06.2026, 12:32Lesezeit: 1 Min.
Nadiem AmiriReuters
Noch drei mögliche Gegner für Deutschland +++ Gute TV-Quote für ARD +++ Ecuador hat einen neuen Feiertag +++ Podolski sieht in Undav keinen „zweiten Podolski“ +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.
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Der deutsche Nationalspieler Nadiem Amiri ist der erste afghanischstämmige Profi bei einer Fußball-WM – und darauf ist er extrem stolz. „Das war für meine Eltern natürlich ein historischer Moment, für das ganze Land“, sagte der Mainzer Bundesligaspieler bei DFBtv. „Ich habe sehr, sehr viele Nachrichten bekommen, aus Afghanistan und von vielen Afghanen aus Deutschland.“
Diese seien „alle stolz“, berichtete Amiri, „das ist ein unfassbarer Moment für so ein Land, das ist Wahnsinn. Der erste Spieler.“ Er sei „in Deutschland geboren“, sagte Amiri, „aber ich bin auch froh, meine Wurzeln stolz gemacht zu haben.“ Dafür habe er brutal hart gearbeitet, was nun belohnt werde.
Amiris Eltern waren 1980 im Zuge der sowjetischen Invasion aus Afghanistan geflohen. Er selbst wurde in Ludwigshafen geboren. Gegen die Elfenbeinküste (2:1) gab er am Samstag sein WM-Debüt für Deutschland und bereitete gleich den Ausgleich von Deniz Undav vor. (sid)
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Florian Erbe
England droht im letzten Vorrundenspiel gegen Panama der Ausfall von Reece James. Der Abwehrspieler vom FC Chelsea konnte beim Abschlusstraining vor der Partie in East Rutherford an diesem Samstag (23.00 Uhr MEZ) wegen muskulärer Probleme nicht mit der Mannschaft trainieren.
Stattdessen absolvierte der 26-Jährige im Swope Soccer Village von Kansas City eine individuelle Einheit. James stand in den bisherigen beiden WM-Spielen in der Startelf von Trainer Thomas Tuchel. (dpa)
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Der schwedische Fußball-Nationalspieler Anthony Elanga hat im letzten WM-Gruppenspiel der Skandinavier gegen Japan eine kurze Achterbahn der Gefühle durchlebt. Der Torschütze zum 1:1-Ausgleich dachte nach dem Abpfiff zunächst fälschlicherweise, das Unentschieden würde seinem Team nicht zum Weiterkommen reichen.
Nach dem Ende der Partie zeigte sich der 24-Jährige daher bitter über das scheinbare Ausscheiden enttäuscht, obwohl sich Schweden durch das Ergebnis als Gruppendritter für das Sechzehntelfinale qualifizierte.
Lange hielt die Enttäuschung des Offensivspielers von Newcastle United aber nicht an. Die Teamkollegen machten dem Flügelspieler schnell klar, dass sie weiterhin im Turnier sind. Seine schwedischen Mitspieler berichteten nach Abpfiff, dass man vor dem Spiel über mögliche Szenarien gesprochen habe - Elanga in der Besprechung aber wohl nicht zugehört habe.
„Ach du meine Güte“, sagte Trainer Graham Potter danach zum kurzen Fauxpas seines Profis und musste auf der Pressekonferenz lachen. „Das erklärt einiges. Aber wir hätten es für ihn nicht deutlicher sagen können.“
Als Gruppendritter mit vier Punkten und einem ausgeglichenen Torverhältnis geht es für die Skandinavier also bei der WM weiter. Der Gegner im Sechzehntelfinale steht aber bisher nicht fest. (dpa)
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Jürgen Klopp fordert von der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im weiteren WM-Verlauf einen deutlich höheren Einsatz ein. „Wir müssen jetzt die Pace aufnehmen. Wir müssen mindestens mit der gleichen Intensität zu Werke gehen. Wir wurden in den Zweikämpfen aufgefressen“, kritisierte der MagentaTV-Experte nach der Niederlage gegen Ecuador (1:2) im letzten Gruppenspiel.
Mit ihren vielen Ballverlusten habe sich die Mannschaft schwer geschadet. „Die sind nicht cool – aber in den falschen Räumen sind sie eine Katastrophe“, betonte Klopp. Die Positionierung habe zudem nicht gestimmt: „Wirtz und Musiala waren überall – aber bei jedem Ballverlust war niemand nirgendwo.“ Fußball müsse generell „gewürzt werden mit Leidenschaft, Intensität und Emotionalität. Wenn es für dich einfach nur Kicken ist“, sagte Klopp, „dann wirst du nicht weit kommen."
Thomas Müller sprach sogar von „Naivität“. Der Weltmeister Argentinien sei „auf einem abgezockteren Level unterwegs. Wir haben halbseidene Ballbesitzphasen, wo Ballverluste wehtun.“ Seinem Weltmeisterkollegen von 2014, Mats Hummels, fehlte Aktivität. „Wenn du tief verteidigst, muss dein Mittelfeld ultra-aktiv angreifen. Du musst sie stressen. Das fehlt mir bei der Mannschaft. Das ist eine Frage der Eingespieltheit, aber auch des Wollens, eine Charakterfrage.“ Es gebe „deutsche Spieler, die das machen würden. Aber wir haben eine Mannschaft, die da ein bisschen zaghaft ist.“ (sid)
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Im ersten Sechzehntelfinale der WM-Geschichte soll Kanadas Anführer Alphonso Davies endlich seinen Premieren-Auftritt beim XXL-Turnier bekommen. Und den Ko-Gastgeber am besten gleich in die Runde der besten 16 Teams führen. „Er ist bereit und wird spielen“, verkündete Kanadas Trainer Jesse Marsch vor dem Duell mit Südafrika am Sonntag (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveblog zur Fußball-WM und bei MagentaTV) in Inglewood bei Los Angeles.
Doch steht Davies nach seiner durch eine Oberschenkelverletzung erzwungenen Zuschauerrolle in den drei Vorrundenpartien auch auf Anhieb in der Startelf? „Das wird sich zeigen“, beschied Marsch und rief den wissbegierigen Reportern lachend zu: „Soll ich euch etwa die Aufstellung und den Matchplan geben?“
Wochenlang hat Davies um seine WM-Chance gekämpft. Nun könnte er sie endlich bekommen. Oder ist alles wieder nur ein Bluff – so wie vor dem Gruppenfinale gegen die Schweiz? Schon da hatte Marsch einen Einsatz des Bayern-Profis angekündigt. Am Ende verfolgte Davies das 1:2 nur auf der Bank. Und Marsch räumte hinterher freimütig ein: „Alphonso war noch nicht bereit. Ich habe ihn als Ablenkungsmanöver benutzt." (dpa)
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Ihr letztes Vorrundenspiel bei der Fußball-WM hat die deutsche Nationalmannschaft mit 1:2 (1:1) gegen Ecuador verloren – der ARD dabei jedoch abermals eine starke Quote beschert. Den schwachen Auftritt des Teams von Bundestrainer Julian Nagelsmann sahen am späten Donnerstagabend deutscher Zeit durchschnittlich 18,47 Millionen Zuschauer im Ersten. Der Gesamt-Marktanteil lag bei 71,9 Prozent. Nicht einberechnet sind Livestreams und die Anteile von MagentaTV, wo das Spiel ebenfalls zu sehen war.
Die Übertragung der Partie in der ARD übertraf knapp die Zahlen des zweiten Gruppenspiels gegen die Elfenbeinküste (2:1). Den Sieg des DFB-Teams hatten im ZDF am Samstag durchschnittlich 18,26 Millionen Zuschauer verfolgt. Der Marktanteil lag mit 72,1 Prozent bei diesem Spiel allerdings leicht höher. Die stärksten Werte erzielte die ARD mit der Übertragung des deutschen Auftaktspiels gegen Curacao (7:1), das mehr als 24 Millionen Fans gesehen hatten.
Ein besonders hohes Interesse rief das Spiel gegen Ecuador in der ARD in der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen hervor: Hier lag der Marktanteil bei 76,7 Prozent. Ihr Sechzehntelfinale bestreitet die deutsche Mannschaft am Montag (22.30 Uhr, MESZ), dann wird wieder das ZDF übertragen. ARD und ZDF zeigen bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada zusammen 60 der 104 Spiele. Bei MagentaTV sind alle Partien live zu sehen. (sid)
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Der Sieg gegen Ko-Gastgeber USA hat die Türkei zumindest ein wenig mit der enttäuschenden WM-Teilnahme versöhnt. „Ich glaube, dass es für uns wichtig war, dass wir mit einem Sieg nach Hause fahren und zeigen, was wir eigentlich drauf haben“, sagte BVB-Profi Salih Özcan nach dem 3:2 (2:1) durch ein Tor in der achten Minute der Nachspielzeit. Trainer Vincenzo Montella sagte: „Ich bin wirklich froh für die türkischen Leute. Ich kann sagen, dass wir mit erhobenem Kopf nach Hause gehen können.“
Der ehemalige Schalker Kaan Ayhan traf für die Türken zum 3:2, zuvor hatten Arda Güler (10.) und Orkun Kökcü (31.) die Partie vor der Pause schon mal gedreht gehabt. Die USA waren durch Auston Trusty schon in der 3. Minute in Führung gegangen, Sebastian Berhalter gelang kurz nach dem Seitenwechsel das 2:2 (49.). Schon vor Anpfiff hatte festgestanden, dass die USA Gruppe D gewonnen haben und die Türkei als Gruppenletzter nach Hause fahren muss.
„Ich bin super glücklich damit, wie die Spieler heute Abend gespielt haben“, sagte Montella laut offizieller Übersetzung der FIFA. Im Vergleich zum 0:1 gegen Paraguay hatte er seine Startelf auf sieben Positionen verändert, die USA waren sogar mit neun neuen Spielern in das Duell gegangen. „Sie haben all ihre Fähigkeiten gezeigt. So, wie sie heute gespielt haben, in einem Auswärtsspiel, vor einem sehr lauten Publikum, wenn sie nicht so stark wären, hätten sie das heute nicht geschafft“, sage Montella.
Torschütze Kökcü betonte: „Wir wollten unsere Fans nicht enttäuschen, das war die Motivation zu gewinnen. Wir mussten den Fans etwas zurückgeben, weil sie uns überall unterstützen.“ (dpa)
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Nach dem 2:1-Sieg der ecuadorianischen Nationalmannschaft über Deutschland bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat Präsident Daniel Noboa den Freitag per Dekret zu einem nationalen Feiertag erklärt. „Vielen Dank an die Spieler und den Trainer, die es trotz der Kritik, der Beleidigungen und der schweren Zeiten, die sie durchgemacht haben, geschafft haben, sich wieder aufzurappeln und dem ganzen Land diese immense Freude zu bereiten“, erklärte der Präsident in einer Botschaft in Sozialen Netzwerken.
Ecuador hatte mit dem Sieg über die bereits als Gruppensieger feststehende Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht nur die Qualifikation für die Runde der letzten 32 Mannschaften erreicht, sondern feierte auch den ersten Sieg einer südamerikanischen Mannschaft über Deutschland seit 24 Jahren. Das war zuletzt Brasilien im WM-Finale 2002 in Japan gelungen. (KNA)
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Die Zahl der potenziellen Gegner der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale der WM hat sich auf drei reduziert: Nach dem Ende der Vorrunde in den Gruppen A, B, C, D und F kommen als mögliche Gegner nur noch Schottland (C), Paraguay (D) und Schweden (F) infrage. Derzeit am wahrscheinlichsten ist ein Duell gegen Paraguay – 45 von insgesamt 51 möglichen Szenarien sehen die Südamerikaner als nächsten Gegner.
Bosnien-Hercegovina als bereits fest qualifizierter Dritter der Gruppe B spielt am Donnerstag (Donnerstag 2 Uhr MESZ) in Santa Clara gegen die USA. Ebenfalls bereits klar sind die K.-o.-Rundenspiele zwischen Südafrika und Kanada (Sonntag 21 Uhr MESZ), Brasilien und Japan (Montag 19 Uhr MESZ) sowie das Spiel zwischen den Niederlanden und Marokko (Dienstag 3 Uhr MESZ). (sid/shüs.)
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Nico Schlotterbeck genoss auf Krücken den Beifall der deutschen Fußball-Fans. Der Verteidiger, für den die WM nach seinem Bänderriss im Knöchel beim zweiten WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste (2:1) gelaufen ist, will weiterhin die DFB-Auswahl bei der Endrunde unterstützen. Entsprechend war er auch im Spiel gegen Ecuador als moralische Unterstützung dabei.
„Ich finde, es ist ein super Zeichen von ihm. Wir sind super happy, dass er da ist. Er hätte auch sagen können: Ich fliege in den Urlaub. Aber er wollte dabei bleiben und uns unterstützen“, schwärmte Nagelsmann in der ARD. Die Rolle von Schlotterbeck übernimmt nun Antonio Rüdiger in der Innenverteidigung.
Schlotterbeck selbst hatte sich in den sozialen Medien bereits an seine Fans gewandt. „Was jetzt zählt, ist die Mannschaft. Sie verdient die volle Unterstützung aller Deutschen. Lasst uns zusammenstehen und zeigen, dass wir in guten wie in schwierigen Momenten hinter dieser deutschen Mannschaft stehen und sie auf ihrem Weg zum WM-Titel unterstützen“, schrieb der Abwehrspieler von Borussia Dortmund nach seiner schweren Knöchelverletzung bei Instagram. (sid)
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Frankreichs Fußballer wollen auch für ihren trauernden Nationaltrainer Didier Deschamps den WM-Gruppensieg perfekt machen. „Es ist eine schwierige Zeit für uns“, sagte Nationalspieler Aurélien Tchouaméni vor dem Topspiel gegen Norwegen am Freitag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV): „Wir haben hier eine Mission. Und unsere Mission ist es, Frankreich so stolz wie möglich zu machen – und auch ihn.“
Deschamps wird die Partie in Foxborough verpassen, weil er zur Beerdigung seiner Mutter in die Heimat gereist ist, am Dienstag hatte ihn die traurige Nachricht in den USA erreicht. Vertreten wird der 57-Jährige beim direkten Duell um Platz eins in Gruppe I von seinem Assistenten Guy Stéphan. „Ich denke an Didier und seine Familie, er leidet natürlich sehr. Wir kommunizieren sehr viel“, sagte der Interimstrainer.
Frankreich reicht für den Gruppensieg aufgrund der besseren Tordifferenz ein Remis. Der Erste der Gruppe trifft in East Rutherford zunächst auf einen Gruppendritten, im Achtelfinale wäre ein Duell mit Deutschland möglich. Der Zweite bekommt es mit dem Zweiten der Gruppe E in Dallas zu tun. Es sei „das Hauptziel, das Spiel zu gewinnen, und wenn wir die Dinge richtig machen, werden wir für den Rest des Turniers in einer sehr guten Ausgangsposition sein“, erklärte Stéphan.
Gewarnt sind Les Bleus vor Norwegens Superstürmer Erling Haaland. „Er kann jederzeit ein Tor erzielen, er ist ein Weltklassespieler, er ist im Strafraum sehr abgeklärt, und wenn wir uns nur für einen Moment nicht konzentrieren, kann uns das teuer zu stehen kommen“, sagte Tchouaméni. Doch die Franzosen halten mit ihrem Torjäger Kylian Mbappé dagegen. „Er ist ein Leader, ein herausragender Spieler“, schwärmte Stéphan: „Er schießt so viele Tore. Und er will bei dieser WM sehr weit kommen.“ (sid)
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Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft startet mit zwei Veränderungen in ihr abschließendes WM-Gruppenspiel gegen Ecuador. Wie von Bundestrainer Julian Nagelsmann angekündigt, ersetzen Antonio Rüdiger und David Raum im Finalstadion in East Rutherford (22.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) den verletzten Nico Schlotterbeck (Innenbandverletzung im Sprunggelenk) und den leicht angeschlagenen Nathaniel Brown (Adduktorenbeschwerden).
Die Viererkette vor Torhüter Manuel N
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Deutschland trifft im Sechzehntelfinale wahrscheinlich auf Paraguay.
Probable · En quelques jours
Questions ouvertes
- Wer wird Schwedens nächster Gegner?
- Wie wird sich Reece James' Ausfall auf England auswirken?
- Wird Alphonso Davies tatsächlich spielen?


