Fußball-WM 2026: Trump plant keinen Besuch, England gewinnt Generalprobe
L'essentiel
- US-Präsident Trump wird voraussichtlich nicht zum WM-Auftakt der USA reisen.
- England gewann seine Generalprobe gegen Costa Rica mit 3:0.
- Assan Ouédraogo wurde überraschend in den DFB-Kader berufen.
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Pourquoi c'est important
The 2026 FIFA World Cup is about to begin in the USA, Canada, and Mexico. Several news items are emerging just before the tournament starts, covering political figures' attendance, team preparations, and controversies.
Liveblog Fußball-WM 2026 :
Trump plant wohl keinen Besuch von WM-Auftakt der USA
11.06.2026, 05:07Lesezeit: 1 Min.
Kommt wohl nicht zum WM-Eröffnungsspiels der USA gegen Paraguay an diesem Freitag: US-Präsident Donald Trump (Archivbild).White House/Picture Alliance
Nach Gewitter: England gewinnt WM-Generalprobe +++ Ouédraogo berichtet über Anruf von Nagelsmann: „Gefragt, ob ich betrunken bin“ +++ Raum spricht über Duell mit Brown +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.
Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.
Uli Putz
Medien: Trump plant keinen Besuch von WM-Auftakt der USA
US-Präsident Donald Trump plant übereinstimmenden Medienberichten zufolge keinen persönlichen Besuch des WM-Eröffnungsspiels der USA gegen Paraguay an diesem Freitag. Das berichteten zuerst unter anderem das Nachrichtenportal „Politico“ und das Sportmagazin „The Athletic“ unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Das Weiße Haus und das Außenministerium reagierten zunächst nicht auf eine entsprechende Anfrage.
Zuvor hatte ein Sprecher des US-Außenministeriums bekannt gegeben, dass Außenminister Marco Rubio zum Spiel südlich von Los Angeles reisen werde. Dieser solle eine Delegation anführen, zu der auch Verkehrsminister Sean Duffy und Heimatschutzminister Markwayne Mullin zählten. Am Rande des WM-Spiels wolle Rubio mit dem Präsidenten von Paraguay, Santiago Peña, über Themen wie „regionale Sicherheit, Handel, Investitionen sowie neue Technologien“ sprechen.
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Uli Putz
Nach Gewitter: England gewinnt WM-Generalprobe
England hat seine WM-Generalprobe gegen Costa Rica nach einem heftigen Unwetter in Orlando gewonnen. In dem mit großer Verspätung angepfiffenen Duell war das Team von Trainer Thomas Tuchel die hoch überlegene Mannschaft und gewann am Ende 3:0 (1:0). Declan Rice (9. Minute) und Anthony Gordon per Foulelfmeter (68.) sowie Ollie Watkins (87.) trafen für die Briten gegen den nicht für die WM qualifizierten Gegner aus Mittelamerika. England hatte beste Gelegenheiten für weitere Tore.
Vor dem Anpfiff waren auf Videos und Fotos aus dem Inter&Co Stadium in den sozialen Netzwerken starke Regenfälle und Blitze zu sehen. Während des Spiels kam dann aber die Sonne raus.
Tuchel tauschte im Laufe der Partie seine Startelf komplett aus. Nach 63 Minuten war unter anderem für Bayern-Star Harry Kane, Torwart Jordan Pickford und Rice Feierabend, in der 71. Minute gingen dann auch Jude Bellingham, Gordon und Elliot Anderson vom Feld.
England trifft zum WM-Auftakt am Mittwoch nächste Woche auf Kroatien. Weitere Vorrundengegner der Three Lions in der Gruppe L sind Ghana und Panama.
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Der Letzte war der Erste. Obwohl Assan Ouédraogo nach der Verletzung von Lennart Karl erst nachnominiert wurde in den Kader der deutschen Nationalmannschaft für die WM, war er der erste Gast im Hotel in Winston-Salem. Weil die anderen Nationalspieler noch den freien Tag nach dem ersten Teil der Vorbereitung in Chicago genossen, kam Ouédraogo vor allen anderen in North Carolina an. „Bis das Team kam, war es auf jeden Fall sehr langweilig hier“, sagte Ouédraogo am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.
Die entwickelte sich zu einer amüsanten Veranstaltung, weil der 20 Jahre alte Leipziger locker über sich und seine aufregenden Tage redete. Nach der Bundesliga-Saison war er mit seinem Klub in Südafrika, ehe der Urlaub begann. Dort erreichte ihn der Ruf Julian Nagelsmanns. „Ich lag auf der Liege und war, wie soll ich sagen, unfassbar am Chillen mit meinen Jungs.“
Dann klingelte das Mobiltelefon. „Ich war direkt von 0 auf 180.“ Er sei dann ein wenig um die Ecke gegangen, „damit mich keiner hört“. Der Bundestrainer habe ihm mitgeteilt, dass er ihn nachnominieren möchte. „Das hat mich sofort unfassbar gefreut. Und dann hat er mich noch gefragt, ob ich betrunken bin.“ Da Ouédraogo sowieso keinen Alkohol trinkt, konnte er verneinen. „Ich hab’ direkt gesagt: Nee, passt alles.“ Eine Woche ohne Fußball im Urlaub sei nun auch kein Problem. „Ich stehe voll im Saft.“
Nach der freudigen Nachricht von Nagelsmann versuchte er, seine Mutter zu erreichen. Vergeblich. So war es auch beim Vater. Die Erste aus der Familie, die vom Glück des Assan Ouédraogo erfuhr, war tatsächlich die große Schwester. "Und die Leute, die neben mir waren halt." Die Schwester habe ihm zunächst gar nicht geglaubt. Nun aber ist der Traum wahr. "Ich habe mich riesig gefreut."
Ouédraogo wurde etwas überraschend für Karl, der vor dem Test in Chicago gegen die USA einen Muskelbündelriss erlitten hatte, nachnominiert. Mit Karl selbst hatte er bisher keinen Kontakt. „Wir sind uns, ehrlich gesagt, noch nie über den Weg gelaufen“, sagte er mit einem Lachen. „Wir kennen uns eigentlich gar nicht richtig.“ Bei der U 21 war immer nur einer im Kader, bei der Nationalmannschaft nun auch. Sie werden sich vermutlich noch kennenlernen, allerdings nicht bei dieser Weltmeisterschaft.
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Es sind nicht viele Plätze in der deutschen Startelf, die für den WM-Start am Sonntag (19.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und bei MagentaTV) noch offen sind. Als Linksverteidiger gesetzt war lange Zeit der Leipziger David Raum. Doch nun scheint ihm Nathaniel Brown von Eintracht Frankfurt den Stammplatz abgenommen zu haben – was auch Raum am Mittwoch selbst andeutete.
„Ich akzeptiere meine Rolle, und komme ich rein, gebe ich alles“, sagte er in Winston-Salem, wo sich die deutsche Auswahl vorbereitet, obwohl sich der Bundestrainer noch gar nicht festgelegt hat, wer spielt – zumindest nicht öffentlich. „Selbst wenn ich am Anfang nicht starte, weiß die Mannschaft, dass sie sich auf mich verlassen kann“, sagte Raum. Doch so ein Turnier sei lang. Raum kämpfte am Ende der Vereinssaison mit körperlichen Problemen, nun wähnt er sich auf dem Weg der Besserung.
Außerdem lobte der 28 Jahre alte Raum den 22 Jahre alten Brown, den auch im Tross des Deutschen Fußball-Bundes niemand Nathaniel nennt. „Nene macht es sehr, sehr gut“, sagte Raum über seinen Konkurrenten. „Er spielt in Frankfurt eine sehr offensive Rolle, rückt immer wieder ins Zentrum ein, wie wir es hier in der Nationalmannschaft spielen.“ Brown habe zuletzt „eine sehr, sehr gute Saison gespielt“, obwohl Frankfurt in der Liga Probleme hatte. „Deswegen: Kompliment an ihn.“
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Wegen eines heftigen Unwetters kann die WM-Generalprobe der englischen Nationalmannschaft von Trainer Thomas Tuchel gegen Costa Rica nicht wie geplant angepfiffen werden. Der Anstoß in Orlando im US-Bundesstaat Florida wurde zunächst um eine Stunde verschoben. Ursprünglich sollte die Begegnung um 22.00 Uhr MESZ (16.00 Uhr Ortszeit) beginnen.
Auf Videos und Fotos aus dem Inter&Co Stadium in den sozialen Netzwerken waren starke Regenfälle und Blitze zu sehen. England trifft zum WM-Auftakt am Mittwoch nächste Woche auf Kroatien. Weitere Vorrundengegner der Three Lions in der Gruppe L sind Ghana und Panama. (dpa)
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Trotz anhaltender Proteste von Lehrkräften kurz vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM sieht die mexikanische Regierung den Auftakt am Donnerstag in Mexiko-Stadt nicht in Gefahr. Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte am Mittwoch abermals, die Lage sei „unter Kontrolle“. Zwar demonstriert ein Flügel der Lehrergewerkschaft CNTE seit Tagen gegen niedrige Löhne und eine umstrittene Rentenreform, doch die Behörden rechnen nicht mit größeren Einschränkungen.
Sollte die Situation rund um den zentralen Platz Zócalo die geplante Fan-Zone beeinträchtigen, stünden Ausweichorte bereit, so Sheinbaum. „Ich werde im gegebenen Moment eine Entscheidung treffen: Entweder wir schauen das Spiel hier, oder ich gehe zu einem der 18 alternativen Orte“, betonte die Staatschefin im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP.
Zugleich versicherte sie: „Wir werden ins Stadion gelangen können, und es wird eine sehr schöne Eröffnungsfeier sein.“ Alle Ticketinhaber könnten ohne Probleme anreisen.
Die Auswahl Mexikos eröffnet die WM, die auch in den USA und Kanada stattfindet, am Donnerstag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) im Aztekenstadion gegen Südafrika. (sid)
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DFB-Präsident Bernd Neuendorf mahnt kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft abermals zur Zurückhaltung in politischen Fragen. „Wir tun als Fußballverband gut daran, in dieser hektischen Zeit nicht jedes tagespolitische Ereignis und jede Aussage reflexhaft zu kommentieren“, schrieb Neuendorf in einem Gastbeitrag des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND).
Fußball finde zwar nicht im luftleeren Raum statt, erklärte der 64-Jährige. „Und doch müssen wir uns letztlich auf den Fußball konzentrieren, weil er unser Kerngeschäft ist und bleibt.“ Ähnlich hatten sich in den vergangenen Monaten bereits Sportdirektor Rudi Völler und Geschäftsführer Andreas Rettig geäußert. Bei der WM in Qatar 2022 hatte es unter anderem große Debatten um die Regenbogen-Kapitänsbinde gegeben.
„Die Welt dreht sich gefühlt immer schneller, die Lage ist volatil“, meinte Neuendorf. „Wir alle spüren: Politische Gewissheiten bröckeln, und multiple Krisen machen es für die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft umso schwieriger, auf komplexe Fragen die richtigen Antworten zu geben.“ Auch beim DFB könne und wolle man nicht alles ausblenden, bekräftigte der frühere SPD-Politiker.
Der DFB, mit über 8 Millionen Mitgliedern und rund 24.000 Vereinen der größte nationale Sportverband der Welt, müsse „immer wieder und überall auf die Grundsätze hinweisen, für die der Sport, der Deutsche Fußball-Bund, seine Nationalmannschaften und auch ich persönlich stehen: für Freiheit und Demokratie, für Respekt und Toleranz, für Vielfalt und Teilhabe“.
Weiter schrieb Neuendorf: „Hass und Ausgrenzung, Rassismus und Antisemitismus haben bei uns keinen Platz. Denn der Fußball steht für Gemeinschaft und nicht für Spaltung. Davon bin ich zutiefst überzeugt.“ (KNA)
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Die Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses, Aydan Özoğuz (SPD), hat im Fall des von den USA abgewiesenen Schiedsrichters Omar Artan ein Eingreifen des Weltverbandes FIFA gefordert. „FIFA-Präsident Infantino muss jetzt dringend die Einhaltung der dort gemachten Zusagen durch die USA einfordern, statt seinen Kuschelkurs fortzuführen“, sagte Özoğuz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Die USA hätten mit ihrer Bewerbung als Gastgeberland der UN das „Bid-Book Unity“ akzeptiert, welches festlege, dass die Vereinigten Staaten Menschenrechte bezogen auf das Event vollumfänglich respektiert.
„Wir dürfen den Geist der Fußball-WM auf keinen Fall der Willkür des Austragungslandes überlassen. Bereits jetzt ist der Schaden groß“, sagte sie. Der Grünen-Außenpolitiker Boris Mijatović sprach von einer „Blamage für den Weltfußball“.
Artan sollte als erster Schiedsrichter Somalias bei einer Weltmeisterschaft Spiele leiten, nachdem er es auf die finale Liste des Weltverbands FIFA geschafft hatte. Für die verweigerte Einreise sollen Sicherheitsbedenken wegen angeblicher Verbindungen zu einer Terrororganisation der Grund gewesen sein, hatte ein namentlich nicht genannter Vertreter der US-Regierung dem Nachrichtensender CNN zuvor mitgeteilt.
Somalia gehört zu den 39 Staaten, deren Staatsangehörige von den verschärften Einreisebestimmungen der US-Regierung von Präsident Donald Trump betroffen sind. Bürger dieser Länder werden bei der Einreise zusätzlichen Überprüfungen unterzogen.
Die FIFA teilte mit: „Die FIFA ist nicht an den Einwanderungsverfahren des Gastgeberlandes beteiligt, einschließlich der Entscheidung über Visaanträge.“ Wie bei vorherigen Turnieren habe das Gastgeberland das ultimative Recht, über die Visavergabe zu entscheiden. (dpa)
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Der somalische Schiedsrichter Omar Artan ist nach der verweigerten Einreise in die USA in seine Heimat zurückgekehrt und in Mogadischu mit großem Jubel empfangen worden. Am Flughafen der Hauptstadt begrüßten ihn mehr als 100 Unterstützer sowie zahlreiche Journalisten. Nach der verpassten WM-Teilnahme gab sich Artan kämpferisch und richtete den Blick in die Zukunft.
„Ich werde bei der nächsten Weltmeisterschaft dabei sein und weiterhin Somalia stolz machen“, sagte der 34-Jährige und fügte hinzu: „Trotz dessen, was mir passiert ist, bin ich nicht entmutigt.“
Artan, Afrikas Schiedsrichter des Jahres 2025, war vom Weltverband FIFA für die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada nominiert, am Flughafen von Miami aber von US-Behörden abgewiesen worden. Im Gespräch mit der New York Times betonte er, „die richtigen Unterlagen und alles“ gehabt zu haben. „Ich hatte das richtige Visum“, betonte Artan.
Nach eigenen Angaben war er am Flughafen elf Stunden befragt und anschließend in eine Einzelzelle gebracht worden. Anschließend habe er nach Istanbul reisen müssen – laut Artan habe er keine Begründung von den Beamten erfahren.
Ein Vertreter des US-Außenministeriums teilte der Nachrichtenagentur AFP am späten Dienstag mit, Schiedsrichter Artan stehe „mit mutmaßlichen Mitgliedern terroristischer Organisationen in Verbindung“, weshalb er „für die Einreise in die Vereinigten Staaten nicht zugelassen“ sei. (sid)
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Kurz vor dem WM-Start hat Iran mit einem Spielabbruch gedroht, wenn es bei Auftritten des Teams in den Stadien zu Protesten der persischen Diaspora gegen die islamische Führung kommen sollte. „Wir haben der FIFA bereits mitgeteilt, dass die Verantwortlichen des Teams das Spiel abbrechen würden, sobald wir in den Stadien politische Parolen hören“, warnte Sportminister Ahmed Donjamali.
Der iranische Fußballverband habe den Weltverband zudem mehrfach aufgefordert sicherzustellen, dass iranische Zuschauer ausschließlich die offizielle Flagge der Islamischen Republik ins Stadion bringen dürfen – und nicht die alte persische Flagge. Auch in diesem Fall würde das Team das Spielfeld verlassen, so der Minister laut Sportportal Varzesh3.
Seit Wochen besteht Iran darauf, dass in den Stadien nur die offizielle Staatsflagge zugelassen wird und nicht die besonders von monarchistischen Oppositionsgruppen bevorzugte alte Flagge mit Löwen- und Sonnenemblem. Diese wird auch bei Protestkundgebungen im Ausland verwendet und gilt als Symbol der Ablehnung des islamischen Systems im Iran. Beobachter bezweifeln, dass ein solches Verbot durchsetzbar wäre.
Zudem finden zwei der drei Vorrundenspiele Irans in Los Angeles statt. Dort lebt de
Questions ouvertes
- Will Donald Trump make a surprise appearance at the US opening match?
- What will be the impact of the protests in Mexico on the opening ceremony?
- Will Iran follow through with its threat to abandon matches due to protests?
- How will the FIFA and US government handle future visa issues for officials?


