Dernière minute
FR«Capitulation», «trahison» : consternation à droite après l’interview de l’ambassadeur de France en Algérie, favorable au retour à 250.000 visas par anFRGuerre au Moyen-Orient : dégradation de la situation autour du détroit d'Ormuz et inquiétudes pour l'approvisionnement en pétroleFRPerturbations des transports en commun à Paris en raison de mesures de sécuritéFRFermeture du tunnel de Saint-Cloud (A13) vers la province pendant plus de neuf moisFRLa France adopte une loi interdisant l'accès aux réseaux sociaux pour les moins de 15 ans, une tendance mondialeFRLindt & Sprüngli annonce des "ajustements de prix" et des formats plus abordables pour relancer la croissanceFRDécouverte d'ossements de Delphine Aussaguel confirmés par analyses génétiquesFRLes frères Andrew et Tristan Tate arrêtés à Miami à la demande du Royaume-UniFRRahul Gandhi appelle à la démission de Modi après la répression d'une manifestation étudianteFRLa Fifa ouvre une procédure disciplinaire après les incidents en finale de la Coupe du mondeFR«Capitulation», «trahison» : consternation à droite après l’interview de l’ambassadeur de France en Algérie, favorable au retour à 250.000 visas par anFRGuerre au Moyen-Orient : dégradation de la situation autour du détroit d'Ormuz et inquiétudes pour l'approvisionnement en pétroleFRPerturbations des transports en commun à Paris en raison de mesures de sécuritéFRFermeture du tunnel de Saint-Cloud (A13) vers la province pendant plus de neuf moisFRLa France adopte une loi interdisant l'accès aux réseaux sociaux pour les moins de 15 ans, une tendance mondialeFRLindt & Sprüngli annonce des "ajustements de prix" et des formats plus abordables pour relancer la croissanceFRDécouverte d'ossements de Delphine Aussaguel confirmés par analyses génétiquesFRLes frères Andrew et Tristan Tate arrêtés à Miami à la demande du Royaume-UniFRRahul Gandhi appelle à la démission de Modi après la répression d'une manifestation étudianteFRLa Fifa ouvre une procédure disciplinaire après les incidents en finale de la Coupe du monde
Newsgather
RetourGegen den Verdächtigen, der in Stade sechs Menschen erschossen haben soll, liegt laut Staatsanwaltschaft in der Türkei ein Haftbefehl vor.
Gegen den Verdächtigen, der in Stade sechs Menschen erschossen haben soll, liegt laut Staatsanwaltschaft in der Türkei ein Haftbefehl vor.
En développement
Tagesschau Inlandil y a 18 heuresCrime1 min de lectureGermany

Gegen den Verdächtigen, der in Stade sechs Menschen erschossen haben soll, liegt laut Staatsanwaltschaft in der Türkei ein Haftbefehl vor.

Der 45-jährige Mann soll zudem keinen Aufenthaltstitel in Deutschland haben.

L'essentiel

  • Gegen einen 45-jährigen Verdächtigen, der in Stade sechs Menschen erschossen haben soll, liegt laut Staatsanwaltschaft ein nationaler Haftbefehl in der Türkei vor.
  • Der Mann besitzt ausschließlich die türkische Staatsangehörigkeit und keinen Aufenthaltstitel in Deutschland.
  • Die CDU Niedersachsen fordert mehr Transparenz, um Gerüchten und rechtsextremer Meinungsmache entgegenzuwirken.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Ein 45-jähriger Verdächtiger soll in Stade sechs Menschen erschossen haben. Nun wurde bekannt, dass gegen ihn ein nationaler Haftbefehl in der Türkei vorliegt und er keinen Aufenthaltstitel in Deutschland besitzt.

Taille de police

Gegen den Verdächtigen, der in Stade sechs Menschen erschossen haben soll, liegt laut Staatsanwaltschaft in der Türkei ein Haftbefehl vor. Er soll zudem keinen Aufenthaltstitel in Deutschland haben.

Der 45-jährige Verdächtige besitze ausschließlich die türkische Staatsangehörigkeit, teilte die Staatsanwaltschaft Stade dem NDR Niedersachsen mit. Dass gegen den Mann ein nationaler Haftbefehl in der Türkei vorliegt, wurde den Angaben zufolge erst jetzt bekannt, weil es keine internationale Ausschreibung gibt. Zu den konkreten Hintergründen des Haftbefehls äußerte sich die Staatsanwaltschaft nicht.

CDU Niedersachsen fordert mehr Informationen - und stellt Kleine Anfrage

Melanie Reinecke (CDU), Landtagsabgeordnete und stellvertretende Bürgermeisterin von Stade, beklagt, dass es zu viele Gerüchte rund um die Tat gebe. Sie habe Sorge, dass rechtsextreme Kreise diese für ihre populistische Meinungsmache ausnutzten, sagte sie dem NDR Niedersachsen. Zwar könnten veröffentlichte Ermittlungsergebnisse ebenfalls missbraucht werden - die Gefahr, die von den Spekulationen ausgehe, sei aber deutlich größer, so Reinecke. Die niedersächsische CDU fordert, dass mehr Hintergründe und Details zu dem Fall mit der Öffentlichkeit geteilt werden - und hat eine Kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt.

Questions ouvertes

  • Was sind die konkreten Hintergründe des türkischen Haftbefehls?
  • Wie konnte der Verdächtige ohne Aufenthaltstitel in Deutschland leben?
  • Welche Ergebnisse wird die Kleine Anfrage der CDU liefern?

Sujets liés

This article was originally published by Tagesschau Inland.

Articles liés

Plus sur ce sujetStade