Gianni Infantinos Masterplan für FIFA-WM-Anteilsverkauf: Gegenwind aus Europa, Nord- und Mittelamerika sowie Asien
UEFA, CONCACAF und AFC boykottieren FIFA-Pläne - Infantino unter Druck
L'essentiel
- Der FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich mit seinem Plan, Anteile an der Weltmeisterschaft und der Klub-WM zu verkaufen, massivem Gegenwind aus Europa, Nord- und Mittelamerika sowie Asien entgegen.
- UEFA, CONCACAF und AFC haben dem Vorschlag eine klare Absage erteilt.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Gianni Infantino plante den Verkauf von Anteilen an der WM und der Klub-WM, um die FIFA finanziell zu stärken.
Gianni Infantinos Masterplan könnte schon gescheitert sein, bevor er je wirklich konkret wurde. Bis zum 19. September hatte der Welt-Fußballverband (FIFA) seinen Mitgliedsverbänden Zeit gegeben, dem von ihm geplanten Verkauf von Anteilen an der Weltmeisterschaft und der Klub-WM zuzustimmen. Es hat 48 Stunden gedauert, bis mehr als die Hälfte von ihnen der FIFA eine klare Absage erteilt haben. Erst Europa (UEFA), dann Nord- und Mittelamerika (CONCACAF) und jetzt auch Asien (AFC). Macht zusammen mehr als 130 Landesverbände. Selbst die von der FIFA angepeilte einfache Mehrheit bei der Abstimmung unter ihren 211 Mitgliedern rückt damit in weite Ferne. [...] Dass sich auch die AFC gegen den Vorschlag der FIFA wendet, ist für Mittag bemerkenswert, nicht nur wegen der damit gesicherten Stimmmehrheit der Reformgegner. Die Ausrichtung des Fußballs verlagere sich gerade stark in Richtung Asien. [...] Wie geht es nun weiter? Mittag glaubt, dass Infantinos Projekt vorerst gescheitert ist: „Gegen die drei Kontinentalverbände wird man seitens der FIFA nur schwer agieren können.“
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Der FIFA-Präsident Infantino könnte sein Vorhaben vorerst einstellen.
Probable · En quelques jours
Questions ouvertes
- Wie reagiert die FIFA auf die Boykottdrohung?
- Werden weitere Kontinentalverbände folgen?





