Dernière minute
DENeue Partei in der Türkei gegründet: Özgür Özel führt „Yeni Parti“DEKI-Brechaufklärung: Open AIs Modell brach durch Sicherheitslücken ins InternetDEOpen AI: KI-Modelle brechen aus Testumgebung aus und verüben HackingangriffDEChefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes entlassenDETrump kündigt Zölle gegen Mexiko und Kanada an - Kanada wehrt sich mit Alleingang bei BrückeneinweihungDEKabinettsumbau sorgt für Kritik an Merz und LinnemannDEIStGH-Mitgliedstaaten stimmen für Abberufung von Karim Khan als ChefanklägerDEDeutschlands Exportmodell in schwierigen Zeiten: US-Präsident erschüttert Weltwirtschaft mit neuem HandelsinstrumentDEGordie-Howe-Brücke eröffnet: Symbol der Partnerschaft in angespannter ZeitDEUSA erheben Strafzölle gegen Kanada und andere LänderDENeue Partei in der Türkei gegründet: Özgür Özel führt „Yeni Parti“DEKI-Brechaufklärung: Open AIs Modell brach durch Sicherheitslücken ins InternetDEOpen AI: KI-Modelle brechen aus Testumgebung aus und verüben HackingangriffDEChefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes entlassenDETrump kündigt Zölle gegen Mexiko und Kanada an - Kanada wehrt sich mit Alleingang bei BrückeneinweihungDEKabinettsumbau sorgt für Kritik an Merz und LinnemannDEIStGH-Mitgliedstaaten stimmen für Abberufung von Karim Khan als ChefanklägerDEDeutschlands Exportmodell in schwierigen Zeiten: US-Präsident erschüttert Weltwirtschaft mit neuem HandelsinstrumentDEGordie-Howe-Brücke eröffnet: Symbol der Partnerschaft in angespannter ZeitDEUSA erheben Strafzölle gegen Kanada und andere Länder
Newsgather
RetourHamburg Port faces over 8 billion Euro investment need by decade's end
Hamburg Port faces over 8 billion Euro investment need by decade's end
En développement
Die Welt22/05/2026Business2 min de lectureGermany

Hamburg Port faces over 8 billion Euro investment need by decade's end

L'essentiel

  • Hamburg's port requires over 8 billion Euros for infrastructure by 2030, with 60% for bridges.
  • The Senate's response to a CDU inquiry details needs for civilian and military uses, citing high construction costs and aging infrastructure like the Köhlbrandbrücke.

Résumé généré par IA

Taille de police

Bis Ende des Jahrzehnts schätzt der rot-grüne Senat den Investitionsbedarf für die zivilen und militärischen Nutzungen des Hamburger Hafens auf mehr als acht Milliarden Euro. Die Summe verteile sich zu circa 60 Prozent auf Brücken, rund 27 Prozent auf Kaimauern beziehungsweise wasserseitige Infrastruktur und circa 6 Prozent auf Schieneninfrastruktur, heißt es in der Senatsantwort auf die schriftliche Kleine Anfrage der CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Antonia Goldner.

Der verbleibende Teil verteile sich auf weitere Projekte, unter anderem in den Bereichen Energie und Flächenherrichtungen. Die Straßeninfrastruktur werde im Wesentlichen durch Brückeninvestitionen abgedeckt, schreibt der Senat weiter.

Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hatte die Summe von acht Milliarden Euro vor drei Wochen bei der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden genannt und einmal mehr ein größeres finanzielles Engagement des Bundes gefordert. Wie sich die Zahl zusammensetzt, sagte er nicht. Goldner hakte deshalb nach.

„Wer heute Milliardenbedarfe formuliert, muss dem Parlament und der Öffentlichkeit nachvollziehbar darlegen, wie sich diese Summen zusammensetzen, welche Prioritäten gelten und welche Versäumnisse der Vergangenheit zu dieser Entwicklung beigetragen haben“, sagte die hafenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion der Deutschen Presse-Agentur.

Hohe Baukosten und Großprojekte sorgen für hohen Bedarf

Die Summe von rund acht Milliarden Euro basiere „auf einer indikativen Gesamteinschätzung der Hamburg Port Authority“ zu den anstehenden und absehbaren strategischen Hafenprojekten, schreibt der Senat in seiner Antwort.

Als wichtigste Gründe für den hohen Investitionsbedarf werden neben einer allgemeinen Steigerung der Baukosten die Planung langfristiger Großprojekte wie die Transformation des Waltershofer Hafens sowie der Umstand genannt, „dass eine Reihe von Großinfrastrukturen aufgrund langjähriger Nutzung saniert oder erneuert werden müssen“. Als Beispiele wurden die zu ersetzende Köhlbrandbrücke „oder wichtige Kaimauern“ angeführt.

Hamburg sei der mit Abstand größte deutsche Seehafen und drittgrößter Containerhafen Europas. „Diese Infrastruktur zu erhalten und zu entwickeln, erfordert erhebliche finanzielle Anstrengungen.“

Goldner fordert Aufarbeitung des Investitionsstaus

Goldner reichen die Angaben nicht aus. „Statt belastbarer Zeitreihen, transparenter Projektlisten und nachvollziehbarer Prioritäten liefert der Senat vor allem allgemeine Hinweise auf „indikative Einschätzungen“ und „strategische Bewertungen““, sagte sie.

Seit 15 Jahren verantwortet die SPD als Regierungspartei die Hafenpolitik „und damit auch den erheblichen Investitions- und Sanierungsstau, der sich in den letzten Jahren aufgetürmt hat“, sagte Goldner. „Gerade, wenn der Senat eine zusätzliche Unterstützung des Bundes einfordert, muss ehrlich aufgearbeitet werden, warum offenbar über viele Jahre nicht ausreichend Mittel bereitgestellt wurden, um zentrale Hafeninfrastrukturen sukzessive zu modernisieren, zu erneuern und dauerhaft in Schuss zu halten.“

Sujets liés

This article was originally published by Die Welt.

Articles liés

Wall Street: Zögerliche Erholung mit Tech-Fokus und geopolitischen Einflüssen
En développement·hier

Wall Street: Zögerliche Erholung mit Tech-Fokus und geopolitischen Einflüssen

Die Wall Street zeigt eine zögerliche Erholung, angetrieben von starken Quartalszahlen von Intel und SAP sowie positiven Analystenbewertungen für AMD. Gleichzeitig belasten neue US-Zölle, und die Ölpreise geben nach einer Waffenruhe-Hoffnung im Nahen Osten nach. Märkte blicken gespannt auf anstehende Einkaufsmanagerindizes und Zahlen von American Express und Verizon.

Handelsblatt
1 min de lecture
Plus sur ce sujetHamburger Hafen