Dernière minute
UKTwo seriously injured in school incident in Upper Bavaria; 16-year-old arrestedFRJeune pompier volontaire de 22 ans décède dans un incendie de forêt en SavoieARصندوق النقد الدولي: الاقتصاد العالمي يتجنب انكماشًا حادًا ويتوقع نموًا بنسبة 3.4% بحلول 2027ESBarcelona bate su récord histórico de calor con 40,7 ºCFRLes marchés s'inquiètent : les taux d'intérêt de la dette française atteignent un sommet de 17 ansITMeloni: non mi pento di nulla con Trump, punto all’unità dell’OccidenteGLOBALTrump's Iran Stance: Threats, Negotiations, and the Strait of HormuzRUТрамп заявил о давлении на все стороны для урегулирования конфликта на УкраинеRUScorpion Drone Sets Record Carrying Anti-Tank MineINTLFinnish President Urges UK to 'Sort Itself Out' on World StageUKTwo seriously injured in school incident in Upper Bavaria; 16-year-old arrestedFRJeune pompier volontaire de 22 ans décède dans un incendie de forêt en SavoieARصندوق النقد الدولي: الاقتصاد العالمي يتجنب انكماشًا حادًا ويتوقع نموًا بنسبة 3.4% بحلول 2027ESBarcelona bate su récord histórico de calor con 40,7 ºCFRLes marchés s'inquiètent : les taux d'intérêt de la dette française atteignent un sommet de 17 ansITMeloni: non mi pento di nulla con Trump, punto all’unità dell’OccidenteGLOBALTrump's Iran Stance: Threats, Negotiations, and the Strait of HormuzRUТрамп заявил о давлении на все стороны для урегулирования конфликта на УкраинеRUScorpion Drone Sets Record Carrying Anti-Tank MineINTLFinnish President Urges UK to 'Sort Itself Out' on World Stage
Newsgather
BackHitze-Liveblog: Wird im Südwesten die 40-Grad-Marke überschritten?
Hitze-Liveblog: Wird im Südwesten die 40-Grad-Marke überschritten?
En développement
FAZ22.06.2026Monde10 dk okumaGermany

Hitze-Liveblog: Wird im Südwesten die 40-Grad-Marke überschritten?

L'essentiel

  • Die Hitzewelle hält Deutschland und Europa in Atem.
  • In Frankreich werden bis zu 43 Grad erwartet, während in Deutschland die Waldbrandgefahr steigt.
  • Es gab bereits mehrere tödliche Badeunfälle und Hitzebedingte Probleme bei Flugzeugpassagieren.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Die Hitzewelle hat Deutschland und weite Teile Europas fest im Griff. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Wärmebelastung und steigender Waldbrandgefahr, während es örtlich auch zu Unwettern kommt. In Frankreich sind bereits über die Hälfte der Départements von der höchsten Hitzewarnstufe betroffen.

Taille de police

Hitze-Liveblog :

Wird im Südwesten die 40-Grad-Marke überschritten?

22.06.2026, 11:27Lesezeit: 1 Min.

Mit Hut und Fächer unterwegs: Touristinnen schauen am Sonntag vom Loreleyfelsen ins Rheintal.dpa

Weiter hohe Temperaturen im Südwesten +++ Unwetterwarnungen +++ Bis zu 43 Grad in Frankreich +++ Mann stirbt beim Baden in Baggersee +++ alle Entwicklungen im Liveblog

In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen rund um Hitze, Unwetter und die Folgen.

Die Karte zeigt, wo im Südwesten es heute besonders heiß werden soll:

Aktuelle Hitzewarnungen

https://datawrapper.dwcdn.net/6mRV0/9057/

Externer InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Nachdem sich der Abflug eines Flugzeugs auf dem Frankfurter Flughafen verzögerte, mussten mehrere hitzegeplagte Passagiere am Sonntag von Rettungskräften versorgt werden. Wie das Polizeipräsidium Frankfurt am Main am Montag mitteilte, klagten einige Fluggäste aufgrund der Temperatur im Innenraum der Maschine über Unwohlsein.

Das bereits voll besetzte Flugzeug stand mehr als eine Stunde nach dem ursprünglichen Starttermin bei hochsommerlichen Temperaturen immer noch auf dem Vorfeld. Die betroffenen Passagiere verließen den Flieger und wurden demnach von den Rettungskräften versorgt. Auch Feuerwehr und Polizei waren im Einsatz. Die Polizei nahm Ermittlungen auf.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Inmitten der Hitzewelle haben die Lebensretter von der DLRG allein von Freitag bis Sonntag bisher sechs tödliche Badeunfälle erfasst. „Die Befürchtung, dass es wieder zu vielen tödlichen Unfällen kommt, hat sich leider bestätigt“, sagte ein Sprecher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Weitere Fälle könnten noch nachgemeldet werden.

Ums Leben kamen den DLRG-Angaben zufolge überwiegend junge Männer: ein 22-Jähriger im Tegernsee und ein 24-Jähriger in einem See im Landkreis Coburg in Bayern, ein 16-Jähriger im Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen und ein 53-Jähriger in einem Baggersee in Kleve in Nordrhein-Westfalen, ein 23-Jähriger im Epplesee in Baden-Württemberg sowie ein 29-Jähriger im Wandlitzsee in Brandenburg. Hinzu kommen mehrere Vermisste. So wurde nach drei Männern, die im hessischen Biblis im Rhein gebadet hatten, gesucht. Im rheinland-pfälzischen Altrip wurde ein Schwimmer, der in einem Weiher unterging, vermisst.

Bereits am Donnerstag waren den Erkenntnissen der DLRG zufolge drei Menschen tödlich verunglückt: Demnach wurde ein 61-Jähriger tot aus dem Großen Zernsee bei Potsdam geborgen, ein 76-Jähriger starb im Tinninger See in Bayern und ein 56-Jähriger in der Kiesgrube Roßla in Sachsen-Anhalt. Die DLRG erfasst auch Fälle, bei denen sie nicht selbst im Einsatz war.

Worauf Sie zu Ihrer Sicherheit beim Baden achten sollten, können Sie hier nachlesen:

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Haben Sie einen Garten? Meine Kollegin Petra Kirchhoff hat Tipps zur Gartenbewässerung angesichts der Hitze:

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Die Waldbrandgefahr steigt in den kommenden Tagen in ganz Deutschland, besonders im Süden und Osten. Das prognostiziert der Deutsche Wetterdienst (DWD). Aktuell gilt demnach nur in einigen Regionen, etwa in Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg, Stufe 4 von 5, hohe Gefahr. Doch bereits ab Mittwoch sagt der Wetterdienst für große Bereiche von Süd- und Ostdeutschland hohe Gefahr voraus.

Die Lage könnte sich im Verlauf der Woche noch weiter anspannen. Für Donnerstag und Freitag rechnen die Meteorologen unter anderem in überwiegenden Teilen von Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz sowie großen Teilen von Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern mit Stufe 4 auf dem Waldbrandgefahrenindex. In einigen Regionen, etwa westlich von Berlin, soll dann gar die höchste Stufe 5 eintreten: sehr hohe Gefahr.

Hitze allein löst zwar keine Brände aus. Aber hohe Temperaturen, Trockenheit, geringe Luftfeuchtigkeit und Wind können das Risiko für Waldbrände steigern. Oft ist Brandstiftung der Auslöser. Experten machen den Klimawandel für die zunehmenden Extreme verantwortlich.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Mit Höchstwerten von mehr von 40 Grad steuert die Hitzewelle in Frankreich auf ihren Höhepunkt zu: In Bordeaux im Südwesten des Landes rechnet der Wetterdienst am Montagnachmittag mit Temperaturen von 43 Grad Celsius. In der Hauptstadt Paris werden 39 Grad erwartet. Mit nachlassender Hitze wird erst Ende der Woche gerechnet. Am Wochenende meldete die Region Gironde bereits drei Hitzetote.

Inzwischen ist mehr als die Hälfte des Landes von der höchsten Hitzewarnstufe betroffen: Die französischen Behörden haben für 49 der 96 Festland-Départements Alarmstufe Rot ausgerufen. „Die sehr große Hitze setzt sich dauerhaft im Land fest“, warnte der Wetterdienst Météo France. „In den rot markierten Départements steigen die Temperaturen tagsüber und nachts auf außergewöhnlich hohe Werte.“

Mehr als 800 Schulen blieben nach Angaben des Bildungsministeriums am Montag geschlossen. 1800 Schulen verkürzten den Unterricht. Schon vergangene Woche war Eltern empfohlen worden, ihre Kinder zu Hause zu lassen oder schon mittags abzuholen. „Letzte Woche waren es im Klassenzimmer 32 Grad“, berichtete eine Grundschullehrerin aus Bordeaux, die sich über fehlenden Hitzeschutz in Schulen beklagte. Der Supermarkt auf der anderen Straßenseite sei dagegen „schön kühl und klimatisiert“.

Abkühlung dringend nötig: Menschen erfrischen sich vor dem Eiffelturm unter einem Sprühnebel. . dpa

In Paris gab es am Montag auch Störungen im öffentlichen Nahverkehr. Wie Regionalpräsidentin Valérie Pécresse sagte, könnten sich Schienen in der Hitze verformen und die Klimaanlagen überfüllter Waggons schlapp machen. In der Hauptstadtregion Ile-de-France wurde daher jeder zehnte Zug vorsorglich gestrichen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Neben den hohen Temperaturen ist örtlich auch mit Gewittern zu rechnen, etwa in Bayern. Für den Tagesverlauf prognostiziert der Deutsche Wetterdienst (DWD) Höchsttemperaturen von 36 Grad. Es könne Schauer und Gewitter geben, insbesondere im Alpengebiet.

In Franken müssen sich die Menschen zu Wochenbeginn auf Starkregen, Hagel und stürmische Böen einstellen, vor allem in den Mittelgebirgen. Örtlich seien Unwetter möglich. Zugleich wird es sehr warm. Der DWD spricht von extremer Wärmebelastung, vor allem in Unterfranken.

Schon am Wochenende hatte es kräftige Gewitter gegeben – der Sonntag war mit 1.459 Erdblitzen der bisher zweit-blitzreichste Tag des Jahres, wie aus Daten des Blitz-Informationsdienstes Aldis/Blids hervorgeht.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Vorsicht bei der Suche nach Abkühlung: Bei einem Badeunfall in einem See in Kleve ist ein Mann ums Leben gekommen. Feuerwehr und DLRG suchten den See am Sonntag nach Polizeiangaben mit Hilfe von Tauchern und einer Drohne nach dem vermissten 53-Jährigen ab, bis dieser schließlich gefunden wurde. Ein Rettungsversuch sei erfolglos verlaufen, hieß es in einer Mitteilung. Der Mann aus Kleve war laut Polizei in dem nicht zum Baden freigegebenen Baggersee gemeinsam mit einem Bekannten schwimmen gegangen. Nach dessen Angaben habe der 53-Jährige um Hilfe gerufen und sei untergegangen.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor den Risiken beim Baden in ehemaligen Abbaugebieten. An einigen Stellen sei das Wasser möglicherweise zwar nur hüfttief, einen Meter weiter könnte es aber bereits bis zu zehn oder zwölf Meter tief sein. Zudem seien die Temperaturunterschiede oft hoch und könnten auch geübte Schwimmer an ihre Grenzen bringen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Guten Morgen aus Frankfurt! Die angenehmsten Stunden des Tages sind schon fast wieder vorbei. Die Sommerhitze hat Deutschland und weite Teile Europas nach wie vor fest im Griff.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt zu Wochenbeginn vor starker, gebietsweise sogar extremer Wärmebelastung im Südwesten des Landes. Zugleich könnte es demnach markante Gewitter geben, die im Tagesverlauf vom Thüringischen Schiefergebirge und vom Untermain weiter nach Süden ziehen könnten.

Bereits am Sonntag hatten die Wetter-Experten des DWD mitgeteilt, dass sich die Hitze in der Wochenmitte auch wieder auf Norddeutschland ausdehne und im Südwesten lokal die 40-Grad-Marke erreicht werden könne. Das sei allerdings noch unsicher. Hinweise auf eine Abkühlung lieferten die Wettermodelle „nach aktuellem Stand frühestens ab kommendem Wochenende“, hieß es weiter.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Hanna Masa

Gewitter in Berlin sorgt für 160 Feuerwehreinsätze und Event-Ausfälle

Nach einem sehr warmen Vormittag war gegen Mittag eine Gewitterfront von Westen kommend über Berlin gezogen und hatte rund 160 zusätzliche Einsätze der Feuerwehr ausgelöst. Es gab heftige Windböen und Platzregen. Auch mehrere Veranstaltungen mussten unterbrochen werden.

Gründe für die Einsätze der Feuerwehr waren laut dem Sprecher meist Keller, die mit Wasser voll gelaufen waren, die übergelaufene Kanalisation an Straßen und Kreuzungen sowie Bäume und Äste, die von den Sturmböen beschädigt wurden, so dass die Gefahr bestand, dass sie herabstürzten.

Die Feuerwehr erließ vorübergehend den Ausnahmezustand Wetter, in dem die Einsätze nicht mehr chronologisch, sondern nach der Dringlichkeit abgearbeitet werden. Auch die Freiwilligen Feuerwehren wurden alarmiert.

An einigen Orten in Berlin wurden Verkaufsstände von Sommerfesten durch Windböen beschädigt. Auch einige der 300 Bühnen für die Konzerte zur Fête de la Musique am heutigen längsten Tag des Jahres waren betroffen. Auf dem Hansaplatz in Mitte soll ein Mensch bei einer Veranstaltung einen Stromschlag erlitten haben, weil Wasser an Stromkabel kam.

Auch einige Freibäder mussten wegen der Sturmböen und Gefahr durch Blitze aus Sicherheitsgründen vorübergehend geschlossen werden. Das Profi-Tennisturnier der Damen in Grunewald wurde unterbrochen.

Beim Bürgerfest zum zweiten Veteranentag im Regierungsviertel am Reichstagsgebäude suchten die zahlreichen Besucher Schutz vor dem Platzregen. Freiluftbereiche beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung waren ebenfalls betroffen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Gewitter und noch steigende Temperaturen in Hessen

Offenbach. Dunkelviolett zeigt die Karte des Deutschen Wetterdienstes für Hessen, auf der dieser die aktuellen Hitzewarnungen vermerkt. Es herrscht die höchste Warnstufe, und so wird es den Prognosen zufolge auch in den nächsten Tagen sein.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Heftiges Gewitter legt S-Bahn-Strecken in Berlin lahm

Durch ein heftiges Gewitter ist der Berliner S-Bahn-Verkehr auf einigen Strecken kurzzeitig unterbrochen worden. Die Bahn sprach am Mittag auf der Onlineplattform X von witterungsbedingten Beeinträchtigungen und bat um Verständnis.

Betroffen waren unter anderem die Hauptstrecke zwischen Friedrichstraße und Tiergarten, wo es keinen Zugverkehr mehr gab, sowie die Strecken zwischen Gesundbrunnen und Hauptbahnhof und zwischen Wedding und Gesundbrunnen. Auf den Anzeigetafeln stand: „Nutzen Sie alternative Verkehrsmittel.“

Nach einem sehr warmen Vormittag zog gegen Mittag eine Gewitterfront von Westen kommend über Berlin. Es gab heftige Windböen und Platzregen. Einige Freibäder schlossen aus Sicherheitsgründen vorübergehend.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Hitzefrei an Schulen ist Sache der Schulleitung

Wann es an Schulen in Deutschland hitzefrei gibt, ist generell eine Entscheidung der Schulleitung. Es gibt keine bundesweiten, aber teils landesweite Vorgaben. Meist sind es Richtwerte. Zudem müssen die Schulen, gerade an den Grundschulen, eine Betreuung der Schüler auch ohne Unterricht sicherstellen. Die Regelungen aus den einzelnen Bundesländern finden Sie, wenn Sie den Text hier aufklappen:

Im Saarland und in Bayern gibt es keine landesweiten, gesetzlichen Vorgaben für Hitzefrei an Schulen. Die Entscheidungsgewalt liegt bei der jeweiligen Schulleitung. Auch in Mecklenburg-Vorpommern gibt es „kein Recht auf Hitzefrei“. Die Schulleitung entscheidet. Zunächst sollen aber alternative Unterrichtsformen, etwa im Freien, oder verkürzte Stunden, ausprobiert werden.

Im sonnenreichen Baden-Württemberg gilt, dass um 11.00 Uhr mindestens 25 Grad Celsius im Schatten gemessen werden müssen. Hitzefrei gibt es frühestens nach der 4. Schulstunde. Zudem sollen sich benachbarte Schulen abstimmen. An Berufsschulen und für die gymnasiale Oberstufe gibt es kein hitzefrei.

In Bremen ist der Richtwert, dass für Vorklassen und die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Unterricht zum Ende der Unterrichtsstunde beendet werden kann, in deren Verlauf im Schulgebäude eine Temperatur von mindestens 25 Grad festgestellt wurde. Für die Jahrgangsstufen 5 bis 10 kann der Unterricht zum Ende der darauffolgenden Unterrichtsstunde beendet werden.

In Hessen gilt für Hitzefrei, über das die Schulleitung entscheidet, laut Erlass des hessischen Kultusministeriums in der Regel eine Raumtemperatur von mehr als 26 Grad im Klassenzimmer.

In Nordrhein-Westfalen gilt als Anhaltspunkt eine Raumtemperatur von mehr als 27 Grad Celsius. Bei weniger als 25 Grad Außentemperatur ist kein Hitzefrei möglich. Schüler der Grundschule und der Jahrgangsstufen 5 und 6 dürfen nur nach Absprache mit den Eltern vor dem regulären Unterrichtsschluss entlassen werden. Schüler der Sekundarstufe II, also der Oberstufe, erhalten kein Hitzefrei.

In Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten können die Schulleitungen in Brandenburg für Klassenstufen 1 bis 10 eigenverantwortlich hitzefrei geben. Richtschnur sind 25 Grad Celsius Außentemperatur im Schatten um 10 Uhr. Dann soll nicht länger als bis 12 Uhr unterrichtet werden.

In Sachsen-Anhalt dürfen Schulen hitzefrei geben, wenn die Temperatur in einem „repräsentativen Unterrichtsraum“ um 11.00 Uhr 26 Grad oder mehr erreicht. Das gilt aber in der Regel nur für Schüler in den Schuljahrgängen 1 bis 10 nach der 5. Unterrichtsstunde. In Ausnahmefällen darf der Unterricht auch schon nach der vierten Stunde enden.

In Hamburg entscheidet die Schulkonferenz, ob die Klassen 1 bis 9 hitzefrei bekommen. Möglich ist das ab 11.30 Uhr, wenn die Temperatur nicht mehr zumutbar ist. Alternativ können Lehrer nach draußen wechseln oder Räume verlegen.

In Niedersachsen sieht es ähnlich aus. Dort wurde die Möglichkeit für Hitzefrei bei unzumutbaren Temperaturen in den Klassen aber im vergangenen Jahr auch auf die Oberstufe und Berufsschulen ausgeweitet.

Eine konkrete Temperaturgrenze für die Anordnung von Hitzefrei gibt es in Berlin nicht mehr. Bei großer Hitze könne

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Waldbrandgefahr steigt auf Stufe 4/5 in Süd- und Ostdeutschland.

    Probable · En quelques jours

  • Lokale 40-Grad-Marke im Südwesten Deutschlands wird erreicht.

    Spéculatif · En quelques jours

Questions ouvertes

  • Wird die 40-Grad-Marke im Südwesten überschritten?
  • Wie viele weitere Badeunfälle wird es geben?
  • Wann kühlt sich die Hitze in Deutschland ab?

Sujets liés

This article was originally published by FAZ.

Articles liés

Plus sur ce sujetHitzewelle