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Iran und USA beginnen Gespräche am Sonntag in der Schweiz
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FAZ21.06.2026Monde11 dk okumaGermany

Iran und USA beginnen Gespräche am Sonntag in der Schweiz

L'essentiel

  • Vertreter der USA und Irans treffen sich am Sonntag in der Schweiz, um eine dauerhafte Friedenslösung zu verhandeln.
  • US-Vizepräsident JD Vance reist ebenfalls an.
  • Die Gespräche werden durch die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon erschwert.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Die USA und Iran haben eine Rahmenvereinbarung zur Beendigung des Irankriegs unterzeichnet, die innerhalb von 60 Tagen zu einem endgültigen Friedensabkommen führen soll. Zentrale Themen sind das iranische Atomprogramm und der Waffenstillstand im Libanon.

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Liveblog Irankrieg :

Iran und USA beginnen Gespräche am Sonntag in der Schweiz

21.06.2026, 06:40Lesezeit: 1 Min.

Hier treffen die Verhandlungsteams von den USA und Iran zusammen: im Luxusressort Bürgenstock oberhalb des Vierwaldstättersees in der Schweiz.AP Photo/Vadim Ghirda

Israel: Armee soll Kämpfe in Südlibanon einstellen +++ Trump droht mit US-Maut in der Straße von Hormus +++ US-Militär will „Freiheit der Schifffahrt“ weiter durchsetzen +++ alle Entwicklungen im Liveblog

USA und Iran wollen sich am Sonntag in der Schweiz treffen

Vertreter der USA und Irans wollen am Sonntag in der Schweiz Gespräche für eine dauerhafte Friedenslösung aufnehmen. Die iranische Delegation traf am Samstagabend in der Schweiz ein, US-Vizepräsident JD Vance machte sich ebenfalls auf den Weg in die Alpenrepublik. Erschwert werden die Verhandlungen durch die Gefechte zwischen Israel und der Hizbullah in Libanon. Iran kündigte als Reaktion auf die Gewalt eine abermalige Schließung der Straße von Hormus an. Israel hat zuletzt seine Armee angewiesen, die Kämpfe einzustellen.

Die USA und Iran hatten am Mittwoch eine Rahmenvereinbarung für ein Ende des Irankriegs unterzeichnet. Das Dokument sieht vor, innerhalb von 60 Tagen ein endgültiges Abkommen für einen Frieden zu schließen. Ein zentrales Thema ist dabei das iranische Atomprogramm: US-Präsident Donald Trump will sicherstellen, dass Iran niemals an Atomwaffen gelangt. Die Gespräche zwischen den USA und Iran finden im Luxusresort Bürgenstock auf dem gleichnamigen Berg oberhalb des Vierwaldstättersees in der Nähe der Stadt Luzern statt.

„Ich denke, wir werden hoffentlich Fortschritte in der Atomfrage erzielen und auch beim Waffenstillstand in Libanon vorankommen“, sagte US-Vizepräsident Vance am Samstag vor seinem Abflug in die Schweiz. „Das sind die beiden großen Themen, auf die wir uns meiner Meinung nach konzentrieren sollten." In der Schweiz wird Vance zum US-Sondergesandten Steve Witkoff und zu Trumps Schwiegersohn Jared Kushner stoßen.

Von iranischer Seite reisten nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens unter anderem Chefunterhändler und Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf sowie Außenminister Abbas Araghtchi in die Schweiz. Bei den Gesprächen vermitteln sollen Vertreter Pakistans und Qatars. Bereits am Samstag hatte es laut der Schweizer Regierung vorbereitende Gespräche gegeben.

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Klaus Bardenhagen

Israel: Armee soll Kämpfe in Südlibanon einstellen

Israels Armee ist nach eigenen Angaben von der Regierung angewiesen worden, die Kämpfe im Süden Libanons einzustellen. Die israelischen Streitkräfte hätten „von der politischen Führung aktualisierte Anweisungen zur Waffenruhe erhalten“, sagte ein Sprecher am Samstag.

Die Ankündigung erfolgte inmitten neuer heftiger Gefechte zwischen der Armee und der proiranischen Hizbullah. Beide Seiten warfen einander Verstöße gegen die am Freitag von den USA verkündeten Waffenruhe vor.

Die israelische Armee führe „keine offensiven Angriffe durch, sondern agiert ausschließlich defensiv innerhalb der Sicherheitszone“ in Südlibanon, erklärte der Sprecher weiter. „Zu diesen defensiven Maßnahmen gehört das Recht, zu reagieren, falls die Hizbullah sich nicht an die Waffenstillstand hält und weiterhin unsere Soldaten oder unsere Zivilisten angreift.“

Dem Sprecher zufolge ist die israelische Armee im Gebiet von Tebnit im Einsatz, in dem sich demnach „terroristische Infrastruktur“ befindet. Dazu gehöre „eine bedeutende unterirdische Infrastruktur, die israelische Soldaten und Zivilisten direkt bedroht“. Diese Infrastruktur diene der Hizbullah „als wichtige Hochburg, insbesondere für deren Badr-Einheit“. Sie erstreckt sich dem Sprecher zufolge „über mehr als einen Kilometer unter der Erde und umfasst Hunderte Kilometer“.

Bei israelischen Luftangriffen am Freitag und Samstag wurden in Libanon nach libanesischen Behördenangaben etwa 100 Menschen getötet. Nach israelischen Angaben feuerte die Hizbullah in der Nacht „mehr als 50 Raketen“ auf israelische Streitkräfte ab. Die Armee teilte zudem mit, dass in den vergangenen 48 Stunden bei Kämpfen im Süden Libanons fünf Soldaten getötet worden seien.

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Irem Yildirim

Trump: USA könnten Hormus-Mautgebühren erheben, weil sie „Schutzengel“ waren

Unter dem Eindruck wachsender Spannungen mit Iran hat US-Präsident Donald Trump mit einer US-Maut in der Straße von Hormus gedroht. Sollte kein finales Friedensabkommen zustande kommen, könnten sich die USA so ihre Dienste als „Schutzengel“ der Region vergüten lassen, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.

Im ausgehandelten Rahmenabkommen ist festgelegt, dass Iran während der 60-tägigen Verhandlungen keine Gebühren verlangen darf. Wie es danach weitergeht, soll Iran mit dem Oman aushandeln – unter Beachtung des internationalen Rechts und Einbeziehung der Anrainerstaaten. Es war bereits damit gerechnet worden, dass dieser Punkt für Streit sorgen könnte. Völkerrechtler halten Gebühren für problematisch.

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Irem Yildirim

US-Militär: Setzen Freiheit in der Schifffahrt durch

Nach der von Iran angekündigten Schließung der Straße von Hormus will das US-Militär weiter die Freiheit der Schifffahrt durchsetzen. Der Schiffsverkehr habe am Samstag zugenommen, „während die US-Streitkräfte in diesem Gebiet weiterhin zur Wahrung der Freiheit der Schifffahrt im Einsatz waren“, teilte das US-Regionalkommando Centcom auf X mit. 55 Schiffe mit unter anderem 17 Millionen Barrel Öl hätten die Meerenge passiert. Centcom zufolge ist das Militär weiter vor Ort, um sicherzustellen, dass sämtliche Abmachungen des Rahmenabkommens „eingehalten, befolgt und in vollem Umfang umgesetzt werden.“

U.S. Central Command on Twitter / X

https://t.co/NG5m2EXP8w— U.S. Central Command (@CENTCOM) June 20, 2026

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Gespräche am Sonntag in der Schweiz?

Die Vereinigten Staaten und Iran werden nach Angaben des Vermittlers Pakistan am Sonntag in der Schweiz miteinander verhandeln. An den Gesprächen ​auf dem Bürgenstock würden auch Vertreter Pakistans und Qatars teilnehmen, erklärt das pakistanische Außenministerium am Samstag.

Vorher hatte das iranische Außenministerium verlautbart, die Verhandlungsdelegation Irans werde in Kürze zu den Gesprächen mit den Vereinigten Staaten in die Schweiz reisen. Das sagt ein Sprecher des iranischen Außenministeriums staatlichen Nachrichtenagenturen zufolge. Die Delegation werde die Einhaltung der Verpflichtungen durch die Vereinigten Staaten einfordern. Iran habe sich an die Verpflichtungen der Absichtserklärung gehalten, erklärt der Sprecher. Die Vereinigten Staaten seien verpflichtet, Israel zur Beendigung seiner Angriffe ‌auf Libanon zu bewegen. Die Gegenseite müsse so rasch wie möglich die notwendigen Maßnahmen ergreifen.

Auch der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance sprach am Samstag davon, es könnte am Sonntag Gespräche mit Iran in der Schweiz geben. Dies sei möglich, sagt er dem Sender Fox News. Die Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner seien deshalb vor Ort. Er selbst werde bald in die Schweiz reisen, sagt Vance. „Ich gehe davon aus, dass ich irgendwann in den nächsten Tagen abreisen werde“, sagt er. „Aber Sie wissen ja, dass das immer ein heikles Unterfangen ist und die diplomatischen Protokolle beachtet werden müssen.“

Eine erste Gesprächsrunde über ein mögliches Atomabkommen in der Schweiz war eigentlich für Freitag angedacht, fand aber wegen abermaliger gegenseitiger Angriffe zwischen der israelischen Armee und der proiranischen Hizbullah-Miliz in Libanon dann doch nicht statt.

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Vance: Keine Beweise, dass Iran die Straße von Hormus schließt

US-Vizepräsident JD Vance sagt dem US-Sender Fox News, er habe keine Beweise dafür, dass Iran die Straße von Hormus schließe. Er sei zuversichtlich, dass „wir die Waffenruhe aufrechterhalten könne“.

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Teheran schließt die Straße von Hormus wieder

Das zentrale Militärkommando Irans hat am Samstag die abermalige Schließung der strategisch wichtigen Straße von Hormus bekannt gegeben. „Hiermit wird bekannt gegeben, dass die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr geschlossen wird“, hieß es in einer vom Staatsfernsehen verbreiteten Mitteilung des Militärkommandos. Dies geschehe in Reaktion auf die fortgesetzten Angriffe Israels in Südlibanon, die eine Verletzung des mit den Vereinigten Staaten getroffenen Rahmenabkommens zur Beendigung des Irankrieges bedeuteten. Die Sperrung sei der „erste Schritt“ als Reaktion auf die Verletzung von Verpflichtungen, ⁠heißt es weiter. Es würden weitere Maßnahmen ergriffen, falls die „Aggression“ anhalte.

Ein für Freitag geplantes Treffen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten in der Schweiz war kurzfristig abgesagt worden. Iran hatte offenbar bemängelt, dass Israel weiterhin Truppen im Süden Libanons stationiert hält. Zwischen Israel und der Hizbullah-Miliz wurde am Freitag eine Waffenruhe vereinbart. Bei neuen Gefechten am Samstag soll es Dutzende Tote gegeben haben.

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Uli Putz

Libanon meldet fünf Tote bei israelischem Luftangriff

Ungeachtet einer Waffenruhe sind bei einem israelischen Luftangriff in Südlibanon nach libanesischen Angaben mindestens fünf Menschen getötet ‌worden. Israelische Kampfflugzeuge und Drohnen hätten in der Nacht und am Morgen das Gebiet um die Stadt Nabatija ins ‌Visier genommen ‌und dabei Wohngebäude zerstört, meldet die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Zudem habe die israelische Artillerie die Stadt und ihre Außenbezirke beschossen. Die ​Menschen seien einem Angriff auf ⁠die nahe gelegene Ortschaft Arabsalim zum Opfer gefallen, so NNA. Nabatija gilt als ​Hizbullah-Hochburg. Israel und die von Iran unterstützte Miliz hatten sich am Freitag ⁠nach Angaben von ‌Vertretern der USA, Israels und der Hizbullah auf eine Feuerpause geeinigt. Sie sollte am Freitag 16.00 Uhr (Ortszeit) in Kraft ⁠treten.

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Uli Putz

US-Außenminister Rubio plant Reise in den Nahen Osten

US-Außenminister Marco Rubio plant einem Medienbericht zufolge in der kommenden Woche eine Reise in den Nahen Osten. Er besucht dabei voraussichtlich Kuwait, ​die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain, wie das Portal „Axios“ unter Berufung auf zwei Insider berichtet.

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Uli Putz

US-Gesandter für Iran-Atomgespräche auf dem Weg in die Schweiz

Der Sondergesandte ‌des ‌US-Präsidenten Donald Trump, Steve Witkoff, reist einem Medienbericht ​zufolge ⁠zu ersten Gesprächen über ein mögliches Atomabkommen mit Iran in ⁠die Schweiz. Das ‌berichtet das Nachrichtenportal Axios unter Berufung ⁠auf einen US-Regierungsvertreter. ⁠Trumps Schwiegersohn Jared ⁠Kushner ​befindet sich ⁠demnach bereits ​dort.

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Libanesische Sicherheitskreise: Israelische Angriffe trotz Waffenruhe

Neue Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der libanesischen Hizbullah-Miliz gefährden das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran. Laut einem US-Regierungsvertreter wurde zwar für Freitag 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Zeit ) eine neue Waffenruhe vereinbart, allerdings kam es libanesischen Sicherheitskreisen zufolge in den ersten 45 Minuten bereits zu zwölf israelischen Angriffen.

Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Vereinbarung bislang nicht bestätigt. Die israelische Zeitung „The Times of Israel“ zitierte Armeesprecher Effie Defrin, die israelischen Truppen hätten trotz der Waffenruhe mit der Hizbullah „volle Handlungsfreiheit“, um in jedem Gebiet gegen jede Bedrohung vorzugehen. Es gebe keine Einschränkungen.

Israel und die Hizbullah hatten sich gegenseitig vorgeworfen, eine im Rahmenabkommen vereinbarte Waffenruhe gebrochen zu haben. Die israelische Armee griff nach eigenen Angaben in der Nacht und am Freitagmorgen mehr als 150 Stellungen der Hizbullah aus der Luft an. Zuvor habe die Miliz Raketen auf israelische Soldaten in Südlibanon abgefeuert, schrieb die Armee auf X. Vier israelische Soldaten wurden nach Militärangaben getötet. Vier weitere Soldaten wurden bei einem Drohnenangriff verletzt.

Dem Gesundheitsministerium in Beirut zufolge wurden auf libanesischer Seite 47 Menschen getötet und weitere 97 verletzt. Acht Getötete seien Mitglieder derselben Familie, hieß es in einer Mitteilung.

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Iran gibt neue Regeln für Straße von Hormus bekannt

Nachdem sich Iran und die USA auf eine zeitweise freie Schifffahrt in der Straße von Hormus geeinigt hatten, signalisiert die Islamische Republik neue Regeln für die Zukunft. Gebühren für Sicherheit, Umweltdienstleistungen und Versicherungen würden in einem 60-tägigen Zeitraum nicht erhoben, teilte die kürzlich gegründete Persian Gulf Strait Authority in englischer Sprache auf der Plattform X mit.

Seit einer Weile zeichnet sich ab, dass Iran sich im Zuge des Abkommens mit den USA für die Erhebung von Gebühren in der wichtigen Meerenge einsetzen würde. Neu scheint in der aktuellen Veröffentlichung der Verweis auf mögliche Kosten für Versicherungen. Auch die britische „Financial Times“ berichtet unter Berufung auf Schifffahrtskreise, dass sich in der Straße von Hormus neue Versicherungsbedingungen abzeichneten.

Anträge zur Durchfahrt müssten bei der Behörde auch im Übergangszeitraum online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden, hieß es in der Veröffentlichung der iranischen Behörde. Als Kontaktmöglichkeiten wurden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt. Unter den für die Durchfahrt nötigen Bedingungen ist dort lediglich der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak genannt. Zudem wird eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten aufgeführt.

Der Schifffahrtsdatenanbieter AXSMarine sprach indessen vom stärksten Anstieg der Durchfahrten durch die Meerenge in den vergangenen zwei Monaten. Am Donnerstag habe das Unternehmen 25 Transite gezählt. Vor Ausbruch des Konflikts habe es über hundert tägliche Passagen gegeben. Zudem notierte das Unternehmen zuletzt die stärkste Störung von Schiffssignalen seit Kriegsbeginn.

Unklar ist zudem, ob und wie viele Seeminen Iran in dem Gebiet verlegt hat. Die britische Zeitung „Guardian“ zitiert eine Aussage von Phil Belcher, Schifffahrtsexperte des Verbands Intertanko, nach seinem letzten Stand seien 80 Minen in der Meerenge verlegt. In einem Bericht von Mitte Mai zitierte der US-Sender CBS News unter Be

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Die Gespräche werden zu einem vorläufigen Waffenstillstand im Libanon führen.

    Probable · En quelques semaines

  • Die Straße von Hormus bleibt für den Schiffsverkehr geöffnet, aber mit erhöhten Kosten.

    Possible · En quelques mois

Questions ouvertes

  • Werden die Gespräche zu einem endgültigen Abkommen führen?
  • Wie wird sich die Situation im Libanon weiterentwickeln?
  • Wird Iran die Straße von Hormus dauerhaft sperren?

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This article was originally published by FAZ.

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