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Iran-USA-Gespräche: Schiffverkehr in Straße von Hormus bricht ein – Trump droht
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Handelsblatt21.06.2026Monde15 dk okumaGermany

Iran-USA-Gespräche: Schiffverkehr in Straße von Hormus bricht ein – Trump droht

L'essentiel

  • Nach der erneuten Blockade-Erklärung des Iran bricht der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ein.
  • US-Präsident Trump droht mit Angriffen, sollte der Iran die Hisbollah nicht stoppen.
  • Die Delegationen verhandeln in der Schweiz.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Die Verhandlungen in der Schweiz sollen einen Friedensvertrag zwischen den USA und dem Iran ausarbeiten, während die Spannungen um die Straße von Hormus und die Kämpfe im Libanon anhalten. US-Präsident Trump droht mit weiteren Angriffen, sollte der Iran die Hisbollah nicht stoppen.

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Sabrina Frangos

Schiffsverkehr in Straße von Hormus bricht nach Iran-Blockade wieder ein

Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist Schifffahrtsdaten zufolge nach der erneuten Blockade-Erklärung des Iran drastisch eingebrochen. Lediglich fünf Schiffe durchquerten die Meerenge am Sonntag, verglichen mit 26 am Vortag, wie aus Daten der Analysefirma Kpler hervorgeht. Das US-Militär teilt hingegen mit, dass weiterhin Handelsschiffe in dem Gebiet verkehren.

Vivian Melchert

Berichte: Protest der iranischen Delegation nach Trump-Drohungen

Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim hat die iranische Delegation in Bürgenstock Protest gegen die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump eingelegt. Dem englischsprachigen Staatssender Press TV zufolge prüfe die iranische Abordnung nun eine angemessene Reaktion darauf.

Laut Tasnim gelten auch Drohungen im Rahmen des Abkommens zwischen den USA und dem Iran als Verstoß, der Teheran zu einer Reaktion berechtigt. Tatsächlich verpflichten sich beide in der Vereinbarung, auf Angriffe und Drohungen zu verzichten.

Kurz darauf berichtete die iranische Nachrichtenagentur Isna, das Treffen zwischen dem Iran, dem USA, Pakistan und Katar sei nach 80 Minuten für interne Beratungen unterbrochen worden. Vertreter der iranischen Delegation haben sich dazu bislang nicht offiziell geäußert.

Vivian Melchert

US-Regierung widerspricht iranischem Militär zu Straße von Hormus

Die US-Regierung hat die Angaben des iranischen Militärs zu einer erneuten Blockade der Straße von Hormus als falsch zurückgewiesen. In den vergangenen 24 Stunden hätten 67 Schiffe die Meerenge passiert, sagte Energieminister Chris Wright dem Sender Fox News. Was den Transport von Öl und Ölprodukten angeht, entspreche dies in etwa dem Verkehrsaufkommen vor Kriegsbeginn.

Wright räumte ein, manche Reeder hätten immer noch Bedenken, die Meerenge wieder zu nutzen. Der Iran habe im zentralen Teil der Wasserstraße verlegte Minen auch noch nicht geräumt. Die USA hätten jedoch eine Route im Süden der Meerenge geöffnet und eskortierten Schiffe, die diese nutzen.

In einer am Donnerstag unterzeichneten Rahmenvereinbarung sagten beide Seiten zu, die Blockaden aufzuheben. Doch am Samstag erklärte das gemeinsame Militärkommando des Iran, die Meerenge werde wegen der israelischen Angriffe auf die mit dem Iran verbündete Hisbollahmiliz im Libanon erneut gesperrt. Das US-Militär widersprach und kündigte an, sicherzustellen, dass der Schiffsverkehr durch die Meerenge ungehindert fließt.

Timm Seckel

Trump fordert Iran auf, Hisbollah aufzuhalten

US-Präsident Donald Trump verlangt von der iranischen Regierung in einem Truth-Social-Post, diese solle ihre „gut bezahlten“ Stellvertreter im Libanon davon abhalten, weiter Probleme zu bereiten. Damit dürfte vor allem die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz gemeint sein, gegen die sich die israelischen Luftangriffe und die Bodeneinsätze im Südlibanon richten. Sollte der Iran das nicht tun, würden die USA das Land erneut angreifen, droht Trump.

Dass Trump sich während der laufenden Verhandlungen in der Schweiz zu Wort meldet, dürfte als Zeichen des Drucks auf die iranische Delegation zu werten sein. Diese macht den Ausgang der Beratungen vor allem davon abhängig, ob Israel die Angriffe im Libanon tatsächlich einstellt. Wegen der fortlaufenden Attacken hatte Teheran erklärt, die Straße von Hormus erneut für alle Handelsschiffe zu sperren.

Timm Seckel

Vance berichtet von Verhandlungen – wenig Konkretes

US-Vizepräsident JD Vance hat nach der ersten Verhandlungsrunde in der Schweiz einen Zwischenstand vor der Presse verkündet und dabei keine Tendenz erkennen lassen. Vance sagte: „Wir wollen den Nahen Osten transformieren. Der Iran war bisher ein Treiber der regionalen Instabilität. Jetzt sehen wir die Chance auf Frieden und Wohlstand. Die Benzinpreise in den USA sinken bereits und Öl und Gas fließen langsam wieder. Jetzt schauen wir, ob wir darauf aufbauen können. Präsident Trump hat uns gebeten, eine neue Seite aufzuschlagen, und dem iranischen Volk die Hand zu reichen. Wir haben in den vergangenen Stunden großen Fortschritt gemacht und werden weitere Fortschritte machen.“ Von iranischer Seite gab es zunächst keine Stellungnahme.

Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon sagte Vance, auch dort gebe es Fortschritte. „Frieden ist nie leicht, aber der Präsident hat sich dem Frieden in der gesamten Region verschrieben“, sagte der US-Vizepräsident.

Vivian Melchert

Irans Präsident signalisiert USA schriftlichen Verzicht auf Atombombe

Der iranische Präsident Massud Peseschkian zeigt sich bereit, den USA auch schriftlich zu garantieren, dass der Iran künftig kein Atomwaffenprogramm verfolgen werde. „Falls notwendig, können wir schriftlich festhalten, dass wir nicht beabsichtigen, eine Atombombe zu bauen“, sagte Peseschkian laut Nachrichtenagentur Irna. Ob eine solche Zusicherung Teil der laufenden Gespräche mit den USA in der Schweiz sein wird, ließ er offen.

Pesezschkian verwies erneut darauf, dass bereits der frühere oberste Führer Ali Chamenei aus religiösen Gründen die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen abgelehnt habe. Chamenei war bei den militärischen Angriffen der USA und Israels am 28. Februar getötet worden und wurde anschließend von seinem Sohn Modschtaba beerbt. Die politische Führung der Islamischen Republik beteuert stets, sie strebe nicht nach Atomwaffen.

Zu den anstehenden Verhandlungen mit dem politischen Erzfeind USA äußerte sich Peseschkian zuversichtlich. Die bisherigen Vereinbarungen lägen „wesentlich im Interesse des Irans“. Unter anderem erhoffe sich Teheran finanzielle Vorteile. Als ersten Schritt könnten die sechs Milliarden US‑Dollar – umgerechnet mehr als 5,2 Milliarden Euro – die von den USA in Katar eingefroren wurden, wieder freigegeben werden, so der Präsident.

Vivian Melchert

Anwohner berichten von Pause bei israelischen Angriffen im Südlibanon

Die Kämpfe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz sind zu Beginn der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran offenbar gestoppt worden. Anwohner im Südlibanon berichteten von einer Pause bei den israelischen Angriffen am Sonntagmorgen. Auch von der israelischen Seite gab es keine Berichte über Beschuss durch die Hisbollah. Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben Anweisungen erhalten, die Waffenruhe einzuhalten. Es handle ausschließlich defensiv, sagte ein Sprecher.

Noch am Freitag und Samstag hatten sich Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah heftig beschossen. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete mehr als 50 Tote bei israelischen Angriffen seit der Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran am Donnerstag. Zudem kamen fünf israelische Soldaten ums Leben. Israel gab an, am Samstag Infrastruktur der Hisbollah angegriffen zu haben, darunter ein Tunnelnetzwerk in der südlibanesischen Stadt Kfar Tebnit.

Das amerikanisch-iranische Rahmenabkommen sieht ein sofortiges Ende des Krieges „an allen Fronten, auch im Libanon“ und die Gewährleistung der „territorialen Integrität und Souveränität“ des Libanon vor. Allerdings sind weder Israel noch die Hisbollah Vertragsparteien. Der Iran besteht darauf, dass sich Israel aus dem Südlibanon zurückziehen müsse, auch wenn der Wortlaut der Übergangsvereinbarung das nicht ausdrücklich vorschreibt. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen Truppenrückzug bislang verweigert.

Timm Seckel

Iran und USA verhandeln nun direkt

Die beiden Delegationen verhandeln nach Angaben der Vertreter aus Katar nun direkt miteinander. In einer Hotelanlage nahe des Vierwaldstättersees in der Schweiz beraten die beiden Staaten erstmals darüber, wie ein endgültiges Ende des Irankriegs aussehen könnte. Katar und Pakistan haben als vermittelnde Staaten hochrangige Militärs und Regierungsvertreter entsandt, die die Gespräche begleiten.

Vivian Melchert

Katz: Kein Abzug Israels aus „Sicherheitszone“ im Libanon

Die israelischen Truppen werden Verteidigungsminister Israel Katz zufolge in den besetzten Gebieten im Südlibanon bleiben. „Israel wird sich nicht aus der Sicherheitszone im Libanon zurückziehen“, erklärt Katz. Es habe in der Vergangenheit keine Einschränkung für israelische Soldaten gegeben, im Libanon gegen Bedrohungen vorzugehen, und es gebe auch jetzt keine. Obwohl nach monatelanger Eskalation der Gewalt seit Freitagnachmittag eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon gilt, hat Israel am Samstag nach eigenen Angaben Ziele der mit dem Iran verbündeten Miliz angegriffen. Dabei seien mindestens zwanzig Menschen getötet worden, meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA.

Timm Seckel

Iran: Verhandlungen dauern nur einen Tag

Die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA im schweizerischen Bürgenstock sollen nach Angaben aus Teheran nur einen Tag dauern. Außenamtssprecher Ismail Baghai sagte im Staatsfernsehen IRIB, es sei nicht geplant, die Gespräche über den heutigen Termin hinaus fortzusetzen. Zunächst stünden bilaterale Treffen mit den pakistanischen und katarischen Vermittlerdelegationen an, am Nachmittag folge dann die Runde mit der US-Delegation.

Neben den politischen Gesprächen sind auch Arbeitsrunden auf Expertenebene geplant. Die sollen sich unter anderem um die Freigabe blockierter iranischer Bankkonten und mögliche Sanktionserleichterungen drehen. Der iranische Zentralbankgouverneur Nasser Hemmati reiste dafür eigens in die Schweiz. Allerdings ist bislang nicht geklärt, ob auch diese technischen Beratungen bereits nach einem Tag enden oder unabhängig von den Hauptverhandlungen fortgesetzt werden.

Timm Seckel

Ablauf der Verhandlungen in der Schweiz unklar

Nach der Ankunft von US-Vizepräsident JD Vance am Schweizer Verhandlungsort Bürgenstock gibt es öffentlich keinen klaren Zeitplan für die Friedensverhandlungen mit dem Iran. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, sagt staatlichen Medien, ein Vierertreffen zwischen dem Iran, den USA, Katar und Pakistan werde am Sonntagnachmittag stattfinden. Iran werde bereits früher am Tag Gespräche mit den Vermittlern Katar und Pakistan führen. Das Schweizer Außenministerium erklärt, die Gespräche der Delegationen von Vance und dem iranischen Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf sollten unter Beteiligung von Vermittlern „im Laufe des Vormittags“ beginnen.

Timm Seckel

Straße von Hormus laut iranischen Medien weiter gesperrt

Kurz vor Beginn US-iranischer Gespräche in der Schweiz bleibt die Straße von Hormus nach Berichten aus dem Iran weiter für die Schifffahrt gesperrt. Die Marine der Revolutionsgarden habe bislang keine Durchfahrtsgenehmigungen für die Meerenge erteilt, meldet die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf einen Insider. Die USA und der Iran hatten sich auf eine 60-tägige Waffenruhe geeinigt, um über ein Friedensabkommen zu verhandeln. Als Reaktion auf israelische Angriffe im Libanon hatten die iranischen Revolutionsgarden die Meerenge jedoch am Samstag für geschlossen erklärt. Das US-Militär hatte dagegen mitgeteilt, dass weiterhin Handelsschiffe in der Wasserstraße unterwegs seien.

Timm Seckel

Vance und Sharif in der Schweiz eingetroffen

Sowohl die US-Delegation um die Vizepräsidenten J.D. Vance als auch die pakistanischen Vertreter um Ministerpräsident Shehbaz Sharif sind in der Schweiz eingetroffen, um dort an den Verhandlungen mit dem Iran teilzunehmen. Pakistan gilt als wichtigster Vermittler in dem Konflikt.

Timm Seckel

Libanon: Mindestens sieben Tote nach israelischen Angriffen

Bei erneuten israelischen Luftangriffen im Libanon sind nach dortigen offiziellen Angaben mindestens sieben Menschen getötet worden. Bei einem Angriff in der Bekaa-Ebene im Osten des Landes seien fünf Menschen getötet worden, darunter ein Kind, eine Frau und zwei ältere Menschen, berichtete die Staatsagentur NNA am Morgen. In der Nähe der südlichen Küstenstadt Tyrus seien zudem zwei Palästinenser ums Leben gekommen. Israels Armee äußerte sich zunächst nicht zu den Berichten.

Laut libanesischen Sicherheitskreisen überwachen israelische Bodentruppen einen strategisch wichtigen Hügel nahe der Stadt Nabatija genau, auch wenn sie dort noch nicht die Kontrolle übernommen haben. Die Hisbollah soll hier mehrere Tunnel und Höhlen nutzen, wo sich auch Hisbollah-Kämpfer und Kommandeure von Irans Revolutionsgarde verstecken sollen.

Das israelische Nachrichtenportal „ynet“ berichtete dagegen, Israels Armee kontrolliere das Gebiet bereits. Dort befinde sich eine befestigte unterirdische Anlage, die mit iranischer Unterstützung errichtet wurde und als eines der wichtigsten Kommando- und Kontrollzentren der Hisbollah im Südlibanon gelte. Dutzende Hisbollah-Kämpfer seien dort eingeschlossen.

Angelika Ahrens

Vance bricht zu Iran-Gesprächen in die Schweiz auf

Nach Tagen der Ungewissheit ist US-Vizepräsident JD Vance für Verhandlungen mit dem Iran in die Schweiz aufgebrochen. „Ich denke, wir werden hoffentlich Fortschritte in der Atomfrage erzielen und auch in der Frage der Waffenruhe im Libanon vorankommen“, sagte er vor dem Abflug. Er könne nur für ein oder zwei Tage dort sein, danach würden die Gespräche auf anderer Ebene fortgeführt.

Besonders die Kämpfe im Libanon hatten zuletzt für Spannungen zwischen Washington und Teheran geführt. Der Iran hatte deshalb am Samstag eine Schließung der Straße von Hormus verkündet.

Angelika Ahrens

Berichte: Israels Armee schränkt Libanon-Einsätze ein

Die israelische Armee stellt Berichten zufolge ihre Angriffe im Libanon außerhalb einer von ihr einseitig ausgerufenen „Sicherheitszone“ ein. Israelische Medien berichteten unter Berufung auf das Militär, dass die Streitkräfte damit einer Anweisung der politischen Führung folgten.

Innerhalb dieser Zone, die sich im Süden an der Grenze Israels befindet, setze das Militär die Einsätze jedoch fort, um unter anderem ein großes Tunnelsystem der schiitischen Hisbollah-Miliz zu bekämpfen. Nach Angaben der Armeeführung verbleibt zudem die Option, akute Bedrohungen auch außerhalb des Gebiets anzugreifen.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte die von der Armee errichtete „Sicherheitszone“ als Barriere zwischen der Hisbollah-Miliz im Libanon und den Bürgern und Gemeinden in Nordisrael bezeichnet. Israel werde sich nicht zurückziehen, solange es seine Sicherheitsbedürfnisse erforderten. Die libanesische Regierung stuft das von Israel kontrollierte Areal hingegen als völkerrechtswidrig besetztes Staatsgebiet ein.

Angelika Ahrens

IS bekennt sich zu erneutem Anschlag in Syrien

Die Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu einem erneuten Anschlag in Syrien bekannt. Dabei gehe es um einen Anschlag in der Nähe der Stadt Manbidsch in der nordöstlichen syrischen Provinz Aleppo, teilte die militante Gruppe am Samstag auf Telegram mit. Das syrische Verteidigungsministerium hatte zuvor erklärt, in Aleppo seien zwei Soldaten von unbekannten Angreifern getötet worden.

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Die Verhandlungen werden zu einer teilweisen Lockerung der Sanktionen gegen den Iran führen.

    Probable · Moyen terme

  • Die Kämpfe im Libanon werden trotz der Verhandlungen weitergehen, wenn auch mit geringerer Intensität.

    Possible · Court terme

Questions ouvertes

  • Wird die Waffenruhe im Libanon halten?
  • Wie reagiert der Iran auf Trumps Drohungen?
  • Werden die Sanktionen gegen den Iran gelockert?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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