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Kanzler Merz bestätigt Kabinettsumbau: Linnemann wird Gesundheitsminister
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Politico EUil y a 15 heuresPolitique1 min de lecture

Kanzler Merz bestätigt Kabinettsumbau: Linnemann wird Gesundheitsminister

L'essentiel

  • Kanzler Friedrich Merz hat den Personalwechsel an der Spitze des Gesundheitsministeriums bestätigt.
  • Carsten Linnemann wird neuer Gesundheitsminister, Nina Warken wechselt ins Kanzleramt.
  • Merz kündigte weitere Kabinettsänderungen an.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Der Kabinettsumbau begann mit dem Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender. Nina Warken wurde erst letztes Jahr Gesundheitsministerin und steigt nun ins Kanzleramt auf.

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BERLIN – Kanzler Friedrich Merz hat den Personalwechsel an der Spitze des Gesundheitsministeriums am Freitag vor Reportern bestätigt. Carsten Linnemann wird neuer Gesundheitsminister, die bisherige Amtsinhaberin Nina Warken wechselt ins Kanzleramt.

Damit hat Merz der Kabinettsumbau offiziell gemacht, der mit dem Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion begann. Der bisherige Kanzleramtschef Thorsten Frei folgt auf Spahn, Warken wiederum folgt auf Frei. Linnemann, der künftige Gesundheitsminister, war bislang Generalsekretär der CDU.

„Es freut mich, dass Carsten Linnemann meiner Bitte gefolgt ist und das Amt des Bundesgesundheitsministers übernehmen wird“, sagte Merz. Linnemann habe den Bereich bereits in den Koalitionsverhandlungen im Koalitionsausschuss verantwortet, sagte Merz. In der Gesundheitspolitik sollen mit der Pflegereform und weiteren strukturellen Reformen „wirklich große Reformvorhaben“ umgesetzt werden.

„Mir ist bewusst, dass das eine große Aufgabe ist“, sagte Linnemann auf der Pressekonferenz neben Merz und Warken. Er freue sich auf die Aufgabe. Der CDU-Politiker war bereits zu Beginn der Legislatur im Gespräch für ein Ministeramt. Der 48-Jährige sollte ursprünglich Wirtschaftsminister werden, lehnte die Position aber ab. Er wäre lieber Arbeitsminister geworden, wie er der „Welt“ sagte (hier). Das Ressort ging aber an die SPD.

Warken will Reformkurs fortsetzen

„Ich freue mich, den Reformkurs, den wir jetzt begonnen und gut auf den Weg gebracht haben, mit der Bundesregierung weiter voranzutreiben“, sagte die künftige Kanzleramtschefin Warken. Die CDU-Politikerin blickt auf einen steilen Aufstieg zurück. Erst vergangenes Jahr wurde sie zur Überraschung vieler Gesundheitsministerin, jetzt wechselt sie auf die Schlüsselposition im Kanzleramt und soll dort Merz bei den anstehenden Reformen helfen. Merz lobte, dass Warken auch mit den sicherheitspolitischen Themen vertraut sei. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass eine Frau das Bundeskanzleramt leiten wird.

Doch noch ist der Umbau nicht abgeschlossen. „Es wird weitere Veränderungen im Bundeskabinett geben“, sagte Merz. Wen genau es betrifft, will er zu gegebener Zeit kommunizieren.

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Weitere Veränderungen im Bundeskabinett werden zu gegebener Zeit kommuniziert.

    Très probable · En quelques semaines

Questions ouvertes

  • Wer sind die weiteren Personen, die im Kabinett wechseln?
  • Wann werden die weiteren Veränderungen kommuniziert?

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This article was originally published by Politico EU.

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