Dernière minute
TRPapara Sahibi Ahmed Faruk Karslı Yeniden TutuklandıRUСША назвали новую военную операцию против Ирана "Жесткая Пощечина"RUПенсионер напал на сестру с ножом в Волгограде из-за лотерейных билетовRUЖителям Таганрога рекомендовали не публиковать фото и видео повреждений после атаки ВСУCN巴威颱風來襲,台中市和平區等山區擴大預防性撤離2060人CN巴威颱風逼近 台南文化局啟動防颱整備JP皇室典範改正案、衆院本会議で可決 参院へ送付、成立へSEÖkande bosättarvåld på Västbanken – få åtalasTRİsrail Enerji Bakanı Cohen'den Türkiye'ye Dikkat Çeken AçıklamalarITIstat: Margini di profitto delle imprese italiane in calo nel 2026TRPapara Sahibi Ahmed Faruk Karslı Yeniden TutuklandıRUСША назвали новую военную операцию против Ирана "Жесткая Пощечина"RUПенсионер напал на сестру с ножом в Волгограде из-за лотерейных билетовRUЖителям Таганрога рекомендовали не публиковать фото и видео повреждений после атаки ВСУCN巴威颱風來襲,台中市和平區等山區擴大預防性撤離2060人CN巴威颱風逼近 台南文化局啟動防颱整備JP皇室典範改正案、衆院本会議で可決 参院へ送付、成立へSEÖkande bosättarvåld på Västbanken – få åtalasTRİsrail Enerji Bakanı Cohen'den Türkiye'ye Dikkat Çeken AçıklamalarITIstat: Margini di profitto delle imprese italiane in calo nel 2026
Newsgather
BackKoalition will Informationsfreiheitsgesetz ändern – Bedenken bei Journalisten und Demokratieforschern
Koalition will Informationsfreiheitsgesetz ändern – Bedenken bei Journalisten und Demokratieforschern
En développement
Handelsblatt4 sa öncePolitique1 dk okumaGermany

Koalition will Informationsfreiheitsgesetz ändern – Bedenken bei Journalisten und Demokratieforschern

L'essentiel

  • Die schwarz-rote Koalition plant eine "Weiterentwicklung" des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG).
  • Kritiker befürchten eine Einschränkung der Transparenz, was das Vertrauen in die Demokratie untergraben und populistischen Narrativen Vorschub leisten könnte.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Die schwarz-rote Koalition hat ein 34-Punkte-Paket vorgelegt, das auch Maßnahmen zum Bürokratieabbau enthält. Ein Punkt betrifft das Informationsfreiheitsgesetz (IFG).

Taille de police

Für gewöhnlich lesen Sie an dieser Stelle Plädoyers für einen schlankeren Staat, gegen ausufernde Bürokratie, für weniger Staatsausgaben. Heute ist das anders.

Die schwarz-rote Koalition hat ein 34-Punkte-Paket vorgelegt. Einige Maßnahmen zum Bürokratieabbau sind dabei, es sind wohl die stärksten des Programms, etwa die Abschaffung von Berichtspflichten für Unternehmen oder das Versprechen, acht Prozent des Personals in Behörden und Ministerien des Bundes abzubauen. Alles vernünftige Vorschläge.

In Punkt 32 kündigt die Koalition an, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) „weiterzuentwickeln und an aktuelle Herausforderungen anzupassen“. Klingt progressiv. Tatsächlich aber geht es wohl darum, die Informationsfreiheit einzuschränken.

Dass wir einen solchen Schritt als Journalisten, deren Grundlage die Recherche ist, nicht gut finden, liegt nahe. Aber die Bedenken reichen über unser pures Eigeninteresse hinaus.

Wenn einer Demokratie das Vertrauen ihrer Bürgerinnen und Bürger abhandenkommt, ist es vielleicht nicht die beste Idee, die eigene Transparenz zu beschneiden. Populistische Narrative von Hinterzimmerpolitik und Elitenkungelei bekommen so nur neuen Stoff.

Questions ouvertes

  • Welche konkreten Änderungen sind am IFG geplant?
  • Wie soll die "Weiterentwicklung" aussehen?
  • Welche Abbaumaßnahmen sind beim IFG genau vorgesehen?

Sujets liés

This article was originally published by Handelsblatt.

Articles liés