Linken-Chef Pantisano entschuldigt sich für Aussagen über CDU
L'essentiel
- Der neue Linken-Vorsitzende Luigi Pantisano hat sich für seine Äußerungen entschuldigt, die CDU betreibe angeblich "faschistische Politik".
- Er räumte ein, seine Aussage sei verkürzt und falsch gewesen.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Der neue Linken-Vorsitzende Luigi Pantisano hat sich für seine Aussagen entschuldigt, die CDU betreibe eine "faschistische Politik". Er hatte dies in einem Interview mit Bild-TV geäußert.
Luigi Pantisano, der neue Chef der Linkspartei, hat sich für seine Aussagen bezüglich einer angeblich »faschistischen Politik« der CDU entschuldigt.
»Meine Aussage, es gebe derzeit keinen Unterschied zwischen der Politik der CDU und der AfD, war verkürzt und in dieser Form falsch«, sagte Pantisano der Nachrichtenagentur dpa. Er bitte dafür um Entschuldigung.
Pantisano hatte in einem Interview mit Bild-TV am Wochenende gesagt, dass es letztlich »kaum einen Unterschied« gebe »zwischen der CDU, die faschistische Politik macht, und den Faschisten selbst«.
Mehrere Unionspolitiker wie CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann reagierten empört. Auch innerhalb der Linken gab es Irritationen. Pantisano hatte schon am Wochenende klargestellt, dass die Formulierung unglücklich und verkürzt sei.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.
Questions ouvertes
- Wie wird die CDU auf die Entschuldigung reagieren?
- Gibt es weitere interne Konsequenzen für Pantisano?


