Marokko: Armee findet Leiche eines vermissten US-Soldaten
Seit Anfang Mai galten zwei US-Soldaten im Süden Marokkos als verschwunden. Nun wurde einer der Männer tot aus dem Meer geborgen. Nach dem zweiten wird weiter gesucht.

Seit Anfang Mai galten zwei US-Soldaten im Süden Marokkos als verschwunden. Nun wurde einer der Männer tot aus dem Meer geborgen. Nach dem zweiten wird weiter gesucht.

Emmanuel Macron ist als erster westlicher Staatschef in Damaskus eingetroffen. Frankreich will seine diplomatische Präsenz in Syrien stärken und schloss Wirtschaftsverträge ab.
Israel hat die von der Hamas verkündete Auflösung ihrer Regierung im Gazastreifen als "Trick" bezeichnet und die Entwaffnung der islamistischen Palästinenserorganisation gefordert. Laut israelischem Außenminister Saar ist die Entwaffnung Kernprinzip des "Trump-Plans".
Kanada hat sich für den Kauf deutsch-norwegischer U-Boote der 212CD-Klasse entschieden. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht darin ein "starkes Zeichen" der strategischen Zusammenarbeit vor dem Nato-Gipfel. Der Kieler Marineschiffbauer TKMS soll bis zu zwölf U-Boote liefern.
Zwei Wochen nach schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer auf 3.535. Die Beben der Stärke 7,2 und 7,5 hatten das Land am 24. Juni erschüttert, zahlreiche Gebäude sind zerstört, vor allem im Bundesstaat La Guaira.
Emmanuel Macron ist als erster westlicher Staatschef seit Ende des syrischen Bürgerkriegs nach Syrien gereist. Er traf in Damaskus ein und wurde von Außenminister Asaad al-Schaibani empfangen. Macron will über Stabilität und Frieden sprechen und 23 archäologische Objekte zurückgeben.

Fußballstar Kylian Mbappé und der französische Fußballverband (FFF) reagieren auf rassistische Äußerungen der paraguayischen Senatorin Celeste Amarilla. Mbappé kritisierte sie scharf auf X, während die FFF Strafanzeige ankündigte. Auslöser waren Amarillas Kommentare nach Frankreichs WM-Sieg gegen Paraguay.