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BackMetall- und Elektroindustrie in Deutschland: Produktion und Investitionen sinken, Jobs werden abgebaut
Metall- und Elektroindustrie in Deutschland: Produktion und Investitionen sinken, Jobs werden abgebaut
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n-tv Wirtschaft29.06.2026Business1 dk okumaGermany

Metall- und Elektroindustrie in Deutschland: Produktion und Investitionen sinken, Jobs werden abgebaut

L'essentiel

  • Deutschlands Metall- und Elektroindustrie befindet sich in einem starken Abwärtstrend: 42% der Unternehmen bewerten ihre Lage als schlecht, planen Produktions- und Investitionskürzungen sowie Jobabbau.
  • Viele Betriebe verlagern Investitionen und Arbeitsplätze ins Ausland, warnt Gesamtmetall.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Deutschlands größter Industriezweig, die Metall- und Elektroindustrie, sieht sich mit einer zunehmend schlechten Geschäftslage konfrontiert, was zu Produktions- und Investitionskürzungen sowie Arbeitsplatzabbau führt.

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In dem größten Industriezweig des Landes geht es zunehmend bergab. Fast 42 Prozent der Betriebe bewerten ihre Lage als schlecht. Auch mit Blick auf die Zukunft sind die Metall- und Elektrounternehmen wenig optimistisch - mit spürbaren Folgen für Investitionen und Arbeitsplätze.

Die Metall- und Elektroindustrie in Deutschland schaut skeptisch nach vorn, verschiebt Investitionen und baut Jobs ab. Für das laufende Jahr wollen 25 Prozent der Unternehmen ihre Produktion senken und 44 Prozent ihre Ausgaben kappen, wie der Arbeitgeberverband Gesamtmetall zu einer Umfrage unter gut 1000 Firmen mitteilte.

Im größten Industriezweig des Landes bewerten 42 Prozent der Betriebe ihre Lage als schlecht und nur 14 Prozent rechnen für 2026 mit einer Besserung. 28 Prozent befürchten sogar, dass sich ihre Situation weiter verschlechtert. Rund vier von zehn Firmen gehen davon aus, dass die Beschäftigung bei ihnen sinkt, und nur 13 Prozent rechnen mit einem Jobaufbau.

Rund 31 Prozent der Betriebe planen laut Umfrage höhere Investitionen im Ausland und 32 Prozent erwarten, Arbeitsplätze im Ausland aufzubauen. "Die Politik muss was tun, um nicht noch mehr Abwanderung, mehr Abbau, mehr Verlagerung zu erleben", warnte Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander.

"Wir sind preislich nicht mehr wettbewerbsfähig", sagte Zander. Es sei nicht mehr attraktiv, am Standort Deutschland zu investieren. Er bekräftigte seine Forderungen an die Politik, grundlegende Strukturreformen und mehr Entlastungen für die Wirtschaft umzusetzen. "Wenn es so weiter geht wie bisher, rutschen wir weiter ab", betonte Zander mit Blick auf die Metall- und Elektroindustrie.

In der Metall- und Elektroindustrie gab es im April rund 103.000 Beschäftigte weniger als vor einem Jahr. In der Branche gingen nach Angaben des Verbands gegenüber 2019 fast 320.000 Arbeitsplätze verloren.

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander wird seine Forderungen nach Strukturreformen und Entlastungen an die Politik bekräftigen.

    Très probable · En quelques semaines

  • Ein Teil der Unternehmen wird Investitionen und Arbeitsplätze ins Ausland verlagern.

    Probable · En quelques mois

Questions ouvertes

  • Welche konkreten Strukturreformen fordert Gesamtmetall?
  • In welche Länder werden Investitionen verlagert?
  • Wie wird die Politik auf die Forderungen reagieren?

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This article was originally published by n-tv Wirtschaft.

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