Rheinmetall: Offenbar 350.000 Bewerbungen im vergangenen Jahr
Rheinmetall will bis 2030 auf 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen. Der Konzernchef hat nun erläutert, was das für deutsche Zulieferer und Bewerber bedeutet.

Rheinmetall will bis 2030 auf 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen. Der Konzernchef hat nun erläutert, was das für deutsche Zulieferer und Bewerber bedeutet.

Asiatische Börsen reagieren nur mäßig auf hoffnungsvolle Signale für einen Deal im Nahen Osten. Widersprüchliche Signale zwischen USA und Iran sowie unentschiedene Quartalszahlen beeinflussen die Stimmung.

Lufthansa verzeichnet im 2. Quartal starke Einbußen: Bereinigtes Betriebsergebnis (Ebit) um 56% auf 383 Mio. Euro, Konzernergebnis um 88% auf 123 Mio. Euro. Grund: Höhere Kerosinkosten durch den Irankrieg und ein Streik im April. Prognose für das Gesamtjahr leicht angepasst.
Lufthansa erlitt im 2. Quartal einen Gewinnrückgang von 88% auf 123 Millionen Euro, hauptsächlich durch gestiegene Kerosinkosten und einen Streik im April. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde abgesenkt.

US-Präsident Donald Trump hat die Ölkonzerne ExxonMobil und Chevron wegen hoher Benzinpreise und Rekordgewinne kritisiert. Er warf ihnen vor, zu viel Geld zu verdienen, und forderte Preissenkungen, während der Iran-Konflikt die Märkte belastet.

Die japanischen Lebensmittelexporte sind im ersten Halbjahr um 10,9 Prozent auf 897,7 Milliarden Yen gestiegen. Haupttreiber war vor allem die stark gewachsene Nachfrage nach grünem Tee, insbesondere in den USA.

Die Dortmunder Stadtwerke bestellen neue Stadtbahnen bewusst ohne Klimaanlage, um Strom und Kosten zu sparen. Gleichzeitig veröffentlichen zahlreiche Unternehmen wie Hugo Boss, Toyota, Evonik und Lufthansa ihre aktuellen Quartalszahlen.