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Schweinsteiger kritisiert FIFA im Fall Balogun: „Geht nicht“
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Schweinsteiger kritisiert FIFA im Fall Balogun: „Geht nicht“

L'essentiel

  • Bastian Schweinsteiger kritisiert die FIFA für die Aufhebung der Sperre von Folarin Balogun.
  • Er meint, Staaten dürften nicht eingreifen.
  • Der Fall wirft kein gutes Licht auf den Weltverband.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Die FIFA hat die Sperre für den US-Stürmer Folarin Balogun nach einer Roten Karte zur Bewährung ausgesetzt, was international auf Kritik stößt.

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„Geht nicht“: Schweinsteiger kritisiert FIFA im Fall Balogun

Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger hat die FIFA für ihr Verhalten in der Causa Folarin Balogun kritisiert. „Es darf nicht dazu kommen, dass Staaten eingreifen“, sagte der 41-Jährige in seiner Rolle als TV-Experte der ARD. „Das geht nicht.“ Der ganze Vorgang werfe kein gutes Licht auf den Fußball-Weltverband. Er könne die Entscheidung „nicht nachvollziehen“.

Nach Skandal um Balogun: Belgien besiegt das Team der USA

Die von Präsident Donald Trump befeuerte Pathos-Party der USA hat bei der Fußball-WM ein jähes Ende gefunden. Das Team um Stürmer Folarin Balogun, der nach einer Roten Karte im vorausgehenden Spiel seine Sperre vom Weltverband FIFA überraschend erlassen bekommen hatte, verlor im Achtelfinale von Seattle verdient mit 1:4 (1:2) gegen Belgien und muss den Traum vom ersten Triumph bei einer WM früher als erhofft abhaken.

Vor 66.925 Zuschauern – darunter auch der schwer in der Kritik stehende FIFA-Präsident Gianni Infantino – zeigte der letzte verbleibende Co-Gastgeber seinen mit Abstand schwächsten Turnierauftritt. Zuvor waren auch Kanada (0:3 gegen Marokko) und Mexiko (2:3 gegen England) ausgeschieden.

Kolumbien-Coach bestätigt WM-Aus für Córdoba

Für Kolumbiens ehemaligen Bundesliga-Profi Jhon Córdoba ist die Fußball-Weltmeisterschaft vorzeitig beendet. Das bestätigte Trainer Néstor Lorenzo einen Tag vor dem WM-Achtelfinale der Südamerikaner gegen die Schweiz an diesem Dienstag (22.00 Uhr MESZ Magenta TV und ARD) in Vancouver. „Er wird den Rest des Turniers nicht mehr spielen können“, sagte Lorenzo: „Er steht uns leider nicht mehr zur Verfügung.“

Der 33 Jahre alte Mittelstürmer hatte sich beim Sieg im Sechzehntelfinale gegen Ghana eine Muskelverletzung zugezogen. Details dazu nannte Lorenzo nicht. Er bestätigte aber, dass ein Virus die Runde gemacht habe unter den Spielern. Es seien jedoch alle fit, es gehe allen gut.

Jhon Córdoba: Die WM ist für ihn nach einer Verletzung zu Ende. IMAGO/Hakan Akgun

FIFA äußert sich ausführlich zu Balogun-Entscheidung

Der Fußball-Weltverband FIFA hat sich erstmals ausführlich zu seiner umstrittenen Entscheidung geäußert, die Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun zur Bewährung auszusetzen. In 13 Absätzen erklärte die FIFA noch vor dem Anpfiff der Partie gegen Belgien die Abläufe aus ihrer Sicht.

Die FIFA argumentiert, dass Baloguns Rote Karte Bestand habe und auch die automatische Sperre von einer Partie, die eine solche Tatsachenentscheidung nach sich zieht. Die Entscheidung zur Roten Karte war demnach nicht falsch. Die FIFA habe aber das Recht, eine Strafe anzupassen und zur Bewährung auszusetzen.

Zum Warum, diesen Schritt zu gehen, gab es in der langen Stellungnahme nur einen Satz: „Die Aussetzung der Vollstreckung der genannten Sperre wurde unter Berücksichtigung aller besonderen Umstände des Vorfalls sowie der verfügbaren Beweismittel beschlossen.“ Was die besonderen Umstände sind und auf welche Beweismittel sich die FIFA stützte, wurde nicht mitgeteilt.

US-Star Balogun gegen Belgien in der Startelf

Die amerikanische Fußball-Nationalmannschaft setzt im WM-Achtelfinale gegen Belgien auf Stürmerstar Folarin Balogun in der Startelf. Der 25-Jährige steht in der Formation von Nationaltrainer Mauricio Pochettino, nachdem der Fußball-Weltverband FIFA überraschend die Rotsperre aufgehoben hatte.

Trotz scharfer Kritik und eines Antrags der Belgier ist Balogun für die Partie am Dienstag (2.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in Seattle spielberechtigt, obwohl er beim 2:0 gegen Bosnien-Herzegowina eine Rote Karte gesehen hatte.

Martínez hört nach WM-Aus als Portugals Trainer auf

Roberto Martínez ist nach dem Aus im Achtelfinale bei der Fußball-Weltmeisterschaft nicht länger Trainer der portugiesischen Nationalmannschaft. „Es stimmt, dass dies mein letztes Spiel für die portugiesische Nationalmannschaft ist“, sagte der 52-Jährige unmittelbar nach dem 0:1 gegen Spanien. „Es ist das Ende eines Zyklus. Ich nehme die Erinnerungen mit und hoffe, dass auch die Portugiesen diese dreieinhalb Jahre in guter Erinnerung behalten werden.“

Martínez hatte das Amt Anfang 2023 übernommen und mit Portugal 2025 die Nations League gewonnen. Insgesamt betreute er die Mannschaft 45 Mal. Bei seiner einzigen WM-Teilnahme mit der Seleção schied er aufgrund eines Treffers in der Nachspielzeit von Mikel Merino bereits im Achtelfinale aus.

Roberto Martínez: „Es stimmt, dass dies mein letztes Spiel für die portugiesische Nationalmannschaft ist“. Wu Xiaoling/XinHua/dpa

Schweiz bangt vor WM-Achtelfinale um Manzambi-Einsatz

Die Schweiz bangt vor dem WM-Achtelfinale gegen Kolumbien um den Einsatz des bisher so starken Bundesliga-Legionärs Johan Manzambi. Der 20-Jährige vom SC Freiburg musste das Training einen Tag vor der Partie an diesem Dienstag (22.00 Uhr/MESZ) abbrechen.

Ebenso die beiden Profis vom FC Sevilla, Djibril Sow und Ruben Vargas. „Klar wäre es schmerzhaft, wenn die Spieler, die das Training abgebrochen haben, nicht dabei sein könnten“, betone Trainer Murat Yakin.

Verlängerung kein Problem: Messi fit für Salah-Duell

Lionel Messi wird trotz der Strapazen der Achtelfinal-Verlängerung in Argentiniens Startelf gegen Ägypten stehen. Das bestätigte Trainer Lionel Scaloni vor dem WM-Viertelfinale gegen die Afrikaner in Atlanta am Dienstag.

„Ihm geht es gut, obwohl er 120 Minuten im Alter von 39 Jahren gespielt hat. Er wird wieder spielen“, sagte Scaloni. In der Runde der letzten 16 hatte sich der Titelverteidiger nur mit viel Mühe und nach Verlängerung mit 3:2 gegen Neuling und Außenseiter Kap Verde durchgesetzt.

Keine Karriere-Krönung: Spanien zerstört Ronaldos WM-Traum

Spanien hat Cristiano Ronaldo einen bitteren Abschied von der WM-Bühne beschert und seine eigenen Titelansprüche untermauert. Der Europameister feierte dank des späten Treffers von Joker Mikel Merino (90. +1 Minute) einen 1:0 (0:0)-Sieg gegen Portugal und zog erstmals seit dem Titelgewinn 2010 wieder in ein WM-Viertelfinale ein. Der 41-jährige Ronaldo agierte in seinem höchstwahrscheinlich letzten WM-Spiel glücklos, blieb ohne Treffer und wird seine beeindruckende Karriere nicht mit dem WM-Triumph krönen.

In der Runde der besten Acht trifft Spanien am Freitag auf den Sieger der Achtelfinal-Partie zwischen Gastgeber USA und Belgien. Die Portugiesen werden dann schon wieder zurück in der Heimat sein – eine Rückkehr von Ronaldo bei der WM 2030 als dann 45-Jähriger gilt als nahezu ausgeschlossen.

Cristiano Ronaldo (links): Es wahr höchstwahrscheinlich seine letzte WM. IMAGO/Christopher Neundorf

Trotz Verbots: Ägypten-Trainer thematisiert Lage in Gaza

Trotz des Verbots von politischen oder religiösen Botschaften während der Fußball-WM hat Ägyptens Trainer Hossam Hassan erneut die Lage im Gazastreifen thematisiert. Vor dem Spiel gegen Weltmeister Argentinien am Dienstag (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV) prangerte der 59-Jährige Menschenrechtsverletzungen an und forderte zum Handeln auf.

„Wir fühlen sehr stark mit den Palästinensern. Wir haben eine Situation, in der Hunderttausende Menschen getötet wurden“, sagte Hassan. „Man muss mit den Kindern fühlen. Sie werden krank, sie hungern. Wer da nicht mitfühlt, hat keine Gefühle, egal welcher Religion er angehört. Das ist eine Schande für die ganze Welt.“ Hassan forderte dazu auf, Palästinensern zu helfen und sie in Frieden leben zu lassen.

Norweger im Fußballrausch: WM-Flieger binnen Sekunden voll

Nach dem überraschenden Viertelfinal-Einzug der Nationalmannschaft wollen viele Fans das Spiel gegen England am Samstag in den USA unbedingt vor Ort erleben.

Ein eigens aufgelegter Sonderflug für norwegische Fußballfans von Oslo nach Miami war laut der Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways im Handumdrehen ausverkauft.

„Das Interesse für den WM-Flug nach Miami war riesig, er war innerhalb von Sekunden ausgebucht“, sagte Konzernchef Eiving Roald dem norwegischen Medium „Dagbladet“. „Wir hätten problemlos drei oder vier Flugzeuge mit norwegischen Fans füllen können.“

Nun prüft das Unternehmen, ob es einen weiteren Direktflug auf die Beine stellen kann.

Klingbeil fordert Fifa zur Aufklärung auf

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat die Fifa nach der ausgesetzten Rot-Sperre des US-Nationalstürmers Folarin Balogun zur Aufklärung aufgefordert.

Der Vizekanzler und Fußball-Fan sagte bei der Vorlage der Haushaltspläne der Bundesregierung in Berlin auf eine Frage hin: „Ich finde ja, dass Politik sich raushalten sollte aus Schiedsrichterentscheidungen, aber das muss die FIFA jetzt aufklären und transparent machen, ob es da wirklich Einfluss gegeben hat. Mehr will ich da nicht zu sagen.“

Balogun hatte im WM-Spiel gegen Bosnien-Herzegowina die Rote Karte gesehen und war zunächst für ein Spiel gesperrt worden. Die FIFA setzte die Sperre später unter Berufung auf ihr Disziplinarreglement für ein Jahr zur Bewährung aus.

Fifa-Präsident: Gremien des Fußballverbandes entscheiden unabhängig

Fifa-Präsident Gianni Infantino hat wie zuvor Donald Trump bestätigt, dass der US-Präsident ihn wegen der Roten Karte gegen den US-Stürmer Folarin Balogun angerufen hat. Er habe Trump mitgeteilt, dass der Fall Gegenstand eines laufenden Verfahrens sei, erklärte Infantino am Montag.

Die Gremien des Weltfußballverbandes entschieden unabhängig und autonom, unterstrich Infantino. „So funktioniert das System der Fifa, und das ist ein Prinzip, das ich stets verteidigen werde.“

Er selbst lese Entscheidungen des Disziplinarausschusses, sobald sie verkündet würden. Er stimme diesen manchmal zu, manchmal nicht oder er sei von ihnen überrascht, hieß es in Infantinos Stellungnahme.

Die Fifa hatte mitgeteilt, die wegen des Platzverweises verhängte Sperre gegen Balogun werde zur Bewährung ausgesetzt. Damit ist der Torjäger spielberechtigt für die WM-Achtelfinalpartie der USA gegen Belgien am Montagabend (Ortszeit). Belgiens Einspruch gegen diesen Beschluss wurde von der Fifa zurückgewiesen.

Das Vorgehen des Fußballverbandes und die Einmischung Trumps stoßen international auf Kritik.

Trump bestätigt Gespräch mit Fifa-Boss wegen Roter Karte für US-Stürmer

US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass er Fifa-Präsident Gianni Infantino um die Überprüfung einer Roten Karte gegen den US-Stürmer Folarin Balogun gebeten hat.

Er halte die Entscheidung des „schrecklichen“ Schiedsrichters nicht für gerechtfertigt, erklärte Trump am Montag vor Journalisten im Oval Office. „Ich habe lediglich um eine Überprüfung gebeten, weil ich nicht glaube, dass es ein Foul war“, sagte er weiter.

Die Fifa hatte zuvor mitgeteilt, die wegen der Roten Karte verhängte Sperre gegen Balogun zur Bewährung auszusetzen. Damit ist der Torjäger spielberechtigt für die WM-Achtelfinalpartie der USA gegen Belgien am Montagabend.

Trump hatte sich zuvor in seinem Online-Netzwerk Truth Social bei der Fifa dafür bedankt, „dass sie das Richtige getan und eine große Ungerechtigkeit rückgängig gemacht hat“.

Klopp wütet gegen Trump und Infantino

Der womöglich künftige Bundestrainer Jürgen Klopp ist nach Berichten über eine angebliche Einflussnahme von US-Präsident Donald Trump vor dem WM-Achtelfinale der USA gegen Belgien außer sich. „Das ist unser Spiel, nicht deren Spiel“, sagte Klopp als MagentaTV-Experte.

„Wenn das wirklich Trump und Infantino miteinander ausgemacht haben, das ist verrückt. Das stellt alles infrage“, sagte Klopp weiter und meinte: „Diese beiden Menschen, die beide keine Ahnung von Fußball haben, sollten gar nichts damit zu tun haben.“

Auch inhaltlich kann Klopp, der zurzeit mit dem DFB darüber verhandelt, neuer Bundestrainer zu werden, das Aufheben der Sperre nicht nachvollziehen. „Da gibt es gar keine zwei Meinungen. Das ist eine Rote Karte. So leid uns das tut, weil der Balogun das nicht will. Das sind die Regeln“, sagte Klopp.

Nach WM-Aus: Verwirrung um Senegal-Rückkehr

Erst mit tagelanger Verspätung soll Senegals Fußball-Nationalteam nach dem WM-Aus in die Heimat zurückkehren. Nach Angaben des senegalesischen Verbandes ist die Ankunft eines Sonderfluges in Dakar nun für den Dienstagmorgen geplant. Der TV-Sender RTV hatte zuvor berichtet, dass das Team nach dem Aus im Sechzehntelfinale gegen Belgien (2:3 n. Verlängerung) am vergangenen Mittwoch in Seattle fest gehangen habe.

Demnach sei alles für die Abreise vorbereitet gewesen. Ein zuvor geplanter Sonderflug sei in der vergangenen Woche aus ungeklärten Gründen jedoch nicht gestartet. In senegalesischen Medien wurde spekuliert, der Verband sei völlig unvorbereitet auf das Ausscheiden gewesen und habe keinerlei Plan für eine Rückkehr gehabt.

Wayne Rooney muss nach forscher Norwegen-Ansage rudern

Sein flapsiger Norwegen-Spruch holt Englands früheren Fußballstar Wayne Rooney nun ein. „Wenn Norwegen ins Viertelfinale kommt, werde ich in den Mersey steigen und ihn hinab rudern“, hatte der 40 Jahre alte Ex-Profi in seiner Rolle als BBC-Experte nach Norwegens 2:1 im WM-Sechzehntelfinale gegen die Elfenbeinküste gesagt. Weil den Skandinaviern auch im Achtelfinale gegen Brasilien ein 2:1 gelang, kündigte Rooney nun an, sein Versprechen einzulösen. Statt des Mersey-Flusses im Nordwesten Englands soll es aber der Hudson River in New York werden.

Als BBC-Moderatorin Gabby Logan dem einstigen Topstürmer nach Norwegens Viertelfinal-Einzug die vorher getätigte Aussage vorspielte und ihn damit konfrontierte, antwortete Rooney lachend: „War ich das?“ Dann stellte er klar: „Ich stehe zu meinem Wort.“ Zugleich nahm der Ex-Nationalspieler seinen Experten-Kollegen Micah Richards mit in die Verantwortung. „Ich werde das mit dir machen, Wayne“, willigte der frühere Verteidiger von Manchester City nach kurzem Geplänkel ein.

„Aber das Einzige, was ich sagen muss, weil wir viel zu tun haben: Es müsste vielleicht der Hudson River sein, wenn wir in New York sind, falls die BBC das organisieren kann. Aber ich werde es tun“, versprach Rooney. Wayne Rooney Reuters

Uefa nach Balogun-Begnadigung: „Rote Linie überschritten“

Der Skandal um die aufgehobene Sperre des amerikanischen Stürmers Folarin Balogun macht die Europäische Fußball-Union fassungslos. „Die gestrige Entscheidung, die Umsetzung der automatischen Sperre für ein Spiel nach der Roten Karte für den Spieler Folarin Balogun für eine Probezeit von einem Jahr auszusetzen, hat eine rote Linie überschritten“, schrieb die Uefa in einem Statement. „Wir bringen unsere Fassungslosigkeit angesichts einer solch beispiellosen, unverständlichen und ungerechtfertigten Entscheidung zum Ausdruck.“

Ehemaliger Fifa-Präsident Blatter: Das darf „niemals“ sein

Nach Berichten über eine angebliche Einflussnahme von US-Präsident Donald Trump bei der Rot-Sperre des amerikanischen Stürm

Questions ouvertes

  • Welche "besonderen Umstände" führten zur Aufhebung der Sperre?
  • Gab es weitere politische Einflussnahme auf die FIFA?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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