Dernière minute
DEChristopher Street Day in Berlin abgebrochen: Fahrzeug fährt Menschen im Tiergarten anPLAtak Rosji na Ukrainę: Alarm powietrzny w Kijowie, ofiary i pożaryINTLBerlin Pride Attack: 1 Killed, 3 with Life-Threatening Injuries as Van Hits CrowdDEAngriff auf CSD in Berlin: Tatverdächtiger bei Polizeieinsatz in Berlin-Spandau erschossenTRİsrail Ordusu Suriye'nin Güneyinde Topçu Atışlarına Devam EdiyorINTLTyphoon Noul Brings Strong Winds, Heavy Rain to Southern China and Hong KongUSIndia's Move to Block Bitchat Raises Concerns Over Open Source SoftwareTRRomanya Cumhurbaşkanı Nicuşor Dan: Rusya'ya Diplomatik Protesto HazırlığıDEHassverbrechen in Berlin: Angriff auf die offene GesellschaftDEAnschlag beim CSD: AfD profitiert von islamistischem AttentatDEChristopher Street Day in Berlin abgebrochen: Fahrzeug fährt Menschen im Tiergarten anPLAtak Rosji na Ukrainę: Alarm powietrzny w Kijowie, ofiary i pożaryINTLBerlin Pride Attack: 1 Killed, 3 with Life-Threatening Injuries as Van Hits CrowdDEAngriff auf CSD in Berlin: Tatverdächtiger bei Polizeieinsatz in Berlin-Spandau erschossenTRİsrail Ordusu Suriye'nin Güneyinde Topçu Atışlarına Devam EdiyorINTLTyphoon Noul Brings Strong Winds, Heavy Rain to Southern China and Hong KongUSIndia's Move to Block Bitchat Raises Concerns Over Open Source SoftwareTRRomanya Cumhurbaşkanı Nicuşor Dan: Rusya'ya Diplomatik Protesto HazırlığıDEHassverbrechen in Berlin: Angriff auf die offene GesellschaftDEAnschlag beim CSD: AfD profitiert von islamistischem Attentat
Newsgather
RetourSpotify erreicht 293 Millionen Premium-Abonnenten – Aktie stürzt dennoch ab
Spotify erreicht 293 Millionen Premium-Abonnenten – Aktie stürzt dennoch ab
ACTU
Heise Online28/04/2026Business1 min de lectureGermany

Spotify erreicht 293 Millionen Premium-Abonnenten – Aktie stürzt dennoch ab

Schwedischer Streaming-Dienst meldet starkes Nutzerwachstum, enttäuscht aber Anleger mit verhaltenem Ausblick

L'essentiel

  • Spotify hat im abgelaufenen Q1 2026 erstmals 293 Millionen Premium-Abonnenten erreicht, ein Plus von 25 Millionen gegenüber dem Vorjahr.
  • Die Gesamtnutzerzahl stieg auf 761 Millionen.
  • Der Umsatz betrug 4,5 Milliarden Euro, der Gewinn 721 Millionen Euro.

Résumé généré par IA

Taille de police

Spotify hat mittlerweile 293 Millionen zahlende Premium-Abonnenten. Das geht aus den aktuellen Geschäftsdaten des schwedischen Streaming-Diensts hervor. Im Vorjahresquartal zählte Spotify noch 268 Millionen Abonnenten, innerhalb eines Jahres kamen also 25 Millionen dazu.

Auch die Zahl der Gesamtnutzer – Spotify kann man auch als Gratis-Variante nutzen – stieg an: Im Q1 2025 hatte Spotify noch 678 Millionen monatlich aktive Nutzer, im abgelaufenen Q1 2026 waren es 761 Millionen. „Wir haben unser Wachstumziel bei den Premium-Abonnentinnen erreicht und verzeichnen ein starkes Engagement“, kommentierte Co-CEO Alex Norström die Quartalszahlen. Die Nutzerzahlen entsprechen laut Wall Street Journal weitgehend den Erwartungen der Analysten.

Im laufenden Quartal erwartet Spotify einen weiteren Abonnentenzuwachs, um auf 299 Millionen zahlende Nutzer zu kommen. Der Umsatz im abgelaufenen Quartal lag bei 4,5 Milliarden Euro, den Gewinn beziffert Spotify auf 721 Millionen Euro. Spotify schrieb jahrelang rote Zahlen und wurde erste Ende 2024 erstmals profitabel.

Die Finanzzahlen des schwedischen Unternehmens enttäuschten die Anleger: Die Spotify-Aktie ist am Mittwoch über 13 Prozent gefallen. Das dürfte vorrangig auf den verhaltenen Ausblick zurückzuführen sein: Spotify erwartet für das laufende Quartal nur einen Betriebsgewinn von 630 Millionen Euro, laut MSN deutlich unter den Erwartungen von Analysten.

Um aus der Verlustzone kommen, hat Spotify in den vergangenen Jahren mehrfach die Preise erhöht. Zuletzt stiegen im Februar die US-Preise von 11,99 auf 12,99 US-Dollar pro Monat. In Deutschland hat Spotify zuletzt im Sommer des vergangenen Jahres an der Preisschraube gedreht: Für das „Premium Individual“-Abo fallen seitdem statt 11 Euro 13 Euro im Monat an. Der „Duo“-Tarif für zwei Personen kostet 18 Euro anstelle von 15 Euro. Die Kosten für das „Family“-Abo, das bis zu sechs Personen nutzen können, sind von 18 Euro auf 22 Euro pro Monat gestiegen.

Sujets liés

This article was originally published by Heise Online.

Articles liés

Wall Street: Zögerliche Erholung mit Tech-Fokus und geopolitischen Einflüssen
En développement·hier

Wall Street: Zögerliche Erholung mit Tech-Fokus und geopolitischen Einflüssen

Die Wall Street zeigt eine zögerliche Erholung, angetrieben von starken Quartalszahlen von Intel und SAP sowie positiven Analystenbewertungen für AMD. Gleichzeitig belasten neue US-Zölle, und die Ölpreise geben nach einer Waffenruhe-Hoffnung im Nahen Osten nach. Märkte blicken gespannt auf anstehende Einkaufsmanagerindizes und Zahlen von American Express und Verizon.

Handelsblatt
1 min de lecture
Plus sur ce sujetspotify