
SpaceX erzielt trotz Verlusts Rekordumsatz nach Börsengang
SpaceX legt nach Rekord-Börsengang erste Quartalszahlen vor: 7,8 Mrd. USD Umsatz (+92%), 541 Mio. USD Verlust. Starlink und KI-Geschäft treiben Wachstum, Aktie sinkt unter Ausgabepreis.

SpaceX legt nach Rekord-Börsengang erste Quartalszahlen vor: 7,8 Mrd. USD Umsatz (+92%), 541 Mio. USD Verlust. Starlink und KI-Geschäft treiben Wachstum, Aktie sinkt unter Ausgabepreis.

SpaceX hat erstmals als börsennotiertes Unternehmen Quartalszahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um fast 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar, womit die Analystenerwartungen übertroffen wurden.

Asiatische Börsen reagieren nur mäßig auf hoffnungsvolle Signale für einen Deal im Nahen Osten. Widersprüchliche Signale zwischen USA und Iran sowie unentschiedene Quartalszahlen beeinflussen die Stimmung.

Die Dortmunder Stadtwerke bestellen neue Stadtbahnen bewusst ohne Klimaanlage, um Strom und Kosten zu sparen. Gleichzeitig veröffentlichen zahlreiche Unternehmen wie Hugo Boss, Toyota, Evonik und Lufthansa ihre aktuellen Quartalszahlen.

Die Aussicht auf eine diplomatische Lösung im Nahostkonflikt treibt DAX und US-Börsen auf Rekordhöhen. Der DAX überschreitet erstmals 26.200 Punkte. US-Präsident Trump bezeichnete Gespräche mit Iran als letzte Chance.

US-Präsident Donald Trump kündigte neue Friedensgespräche mit dem Iran an, was den Ölpreis um fünf Prozent sinken ließ. Gleichzeitig stiegen die US-Aktienmärkte, der Dow Jones erreichte ein Rekordhoch.

Der Dax überschritt erstmals die 26.000-Punkte-Marke, angetrieben durch die Hoffnung auf Entspannung im Konflikt zwischen den USA und Iran sowie besser als erwartete Quartalsergebnisse. Ölpreise fielen, während Reise- und Technologieaktien zulegten.

Amazon verzeichnet starkes AWS-Wachstum durch KI, plant aber hohe Investitionen in die Infrastruktur. CEO Jassy prognostiziert langfristig über eine Billion Dollar Umsatz für AWS, trotz steigender Chip-Preise.

Anleger verkaufen an asiatischen Börsen wegen hoher Tech-Bewertungen und steigender Ölpreise weiter Aktien. Besonders stark gerät Südkorea unter Druck: Der Kospi bricht um sechs Prozent ein.

An der Wall Street zeigten sich Anleger vor den Quartalszahlen großer Tech-Konzerne wie Alphabet und Tesla zurückhaltend. Tesla-Aktien fielen nachbörslich. Gleichzeitig trieben geopolitische Spannungen im Nahen Osten und Drohgebärden von US-Präsident Trump den Ölpreis auf ein Sechs-Wochen-Hoch.

Der deutsche Leitindex schloss leicht im Plus, während Anleger auf US-Tech-Bilanzen und den EZB-Zinsentscheid warten. Gleichzeitig stiegen die Ölpreise auf ein Sechs-Wochen-Hoch, getrieben von Sorgen um Nahost-Konflikte und Angriffe auf Öltanker im Roten Meer.

Der Dax zeigte diese Woche keine klare Richtung. Anleger warten auf Halbjahresergebnisse von SAP und Sartorius, wobei SAPs KI-Investitionen und Cloud-Umsatz im Fokus stehen. Zudem wird die Pressekonferenz von EZB-Präsidentin Christine Lagarde mit Spannung erwartet, da Hinweise auf eine mögliche Zinserhöhung zur Inflationsbekämpfung gesucht werden.

Die Wall Street zeigte sich vor den Quartalszahlen der "Magnificent Seven" verhalten. Tesla meldete negativen Cashflow, Alphabet war volatil. Geopolitische Spannungen im Nahen Osten trieben den Ölpreis auf ein Sechs-Wochen-Hoch, während die Fed die Zinsen stabil halten dürfte.

Die Wall Street verzeichnete Gewinne, angeführt von Halbleiteraktien, da Anleger vor den Quartalszahlen im Tech-Sektor zugriffen. Dies geschah trotz steigender Ölpreise aufgrund von Nahost-Spannungen und neuen US-Zöllen auf kanadische Importe.

Trotz Huthi-Drohungen einer Seeblockade im Roten Meer schließen die US-Börsen im Plus, während die Ölpreise steigen. Anleger blicken auf die bevorstehenden Quartalszahlen von Alphabet und Intel.

Die asiatischen Aktienmärkte verzeichneten Gewinne, angetrieben von der Hoffnung auf eine Nahost-Entspannung nach einem vorgeschlagenen Waffenstillstand für den Iran, während der Ölpreis fiel. Gleichzeitig drohten die Huthi mit einer Seeblockade gegen Saudi-Arabien. Anleger warten zudem auf US-Tech-Quartalszahlen.

Asiatische Aktienmärkte starteten am Montag mit Gewinnen, angetrieben von starken US-Quartalszahlen-Erwartungen und fallenden Ölpreisen. Der KI-Boom beflügelte besonders südkoreanische Technologiewerte. Der südkoreanische Leitindex Kospi stieg um 2,3 Prozent.

Asiatische Anleger halten sich vor den Quartalszahlen von Nvidia zurück. Die Nervosität über hohe Bewertungen im Technologiesektor belastet die Börsen. Der Nikkei zeigt sich unentschlossen, während der Kospi nachgibt. Zweifel an US-Zinssenkungen wachsen.

Der deutsche Leitindex DAX schloss knapp unter 25.000 Punkten, aber im Plus. Bayer feierte einen wichtigen Sieg vor dem US Supreme Court im Glyphosat-Rechtsstreit, was die Aktie stark steigen ließ. Der Ölpreis fiel auf Vorkriegsniveau, erholte sich aber leicht.

Alphabet, die Muttergesellschaft von Google, verzeichnete einen erheblichen Buchgewinn durch ihre Beteiligungen an SpaceX und Anthropic. Die Bewertungen dieser Unternehmen beeinflussen Alphabets Quartalszahlen stark, was an Warren Buffetts Kritik an der Bilanzierung unrealisierter Gewinne erinnert.

Der S&P 500 brach nach 9 Wochen Gewinn, Chipaktien wie Micron Technology und Broadcom verloren über 10% an Wert, Experten teilen sich zwischen Warnsignal und Verschnaufpause

Die Wall Street startet nach Rekordständen verhalten, angeführt von Tech-Aktien. HPE übertrifft Erwartungen mit über 30% Kursgewinn. Google plant 80 Mrd. USD für KI-Infrastruktur, Berkshire Hathaway investiert 10 Mrd. USD. Nvidia und andere KI-Titel profitieren. US-Arbeitsmarktbericht am Freitag im Fokus.

Die Wall Street startet freundlich in den Handel, gestützt von Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung im US-Iran-Konflikt, die Inflation und Ölpreise dämpfen könnte. Positive Quartalsberichte von Unternehmen wie Ross Stores, Deckers Outdoor, Workday und Zoom Communications sorgen für zusätzlichen Rückenwind.

Nvidia übertrifft Erwartungen mit starkem Umsatz- und Gewinnwachstum. Trotz Konkurrenz und China-Risiken bleibt das Wachstum hoch, da Großabnehmer massiv investieren. Eine KI-Investitionsblase ist nicht sicher.