Ukraine erhält Milliarden für Drohnenbeschaffung aus EU-Darlehen
L'essentiel
- Die Ukraine erhält die ersten Gelder aus einem 90-Milliarden-Euro-Darlehen der EU zur Drohnenbeschaffung.
- Die EU-Kommission zahlt 3,9 Milliarden Euro aus, sechs Milliarden sollen insgesamt für Drohnen fließen.
- Die Mittel decken auch Munition und Luftverteidigungssysteme.
Résumé généré par IA
Pourquoi c'est important
Der Artikel fasst mehrere aktuelle Entwicklungen im Ukraine-Krieg zusammen, darunter Waffenlieferungen, finanzielle Unterstützung, russische Treibstoffengpässe und strategische Angriffe auf Infrastruktur.
Vivian Melchert
Saab liefert 16 Kampfjets an die Ukraine
Der schwedische Rüstungskonzern Saab unterzeichnet einen Vertrag zur Lieferung von 16 Kampfjets des Typs Gripen E an die Ukraine. Das Geschäft hat ein Volumen von rund 24,6 Milliarden schwedischen Kronen (2,54 Milliarden Dollar). Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilt über den Kurznachrichtendienst Telegram mit, die mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson getroffene Vereinbarung umfasse auch technische Unterstützung. Bei den Lieferterminen gibt es jedoch unterschiedliche Angaben: Während Selenskyj den Beginn für 2027 ankündigt, plant Saab die Auslieferung für die Jahre 2029 bis 2030.
Lara Dehari
Euroclear verklagt russische Zentralbank in Belgien
Die Wertpapierverwahrstelle Euroclear verklagt die russische Zentralbank vor einem belgischen Zivilgericht. Damit will das Unternehmen die Vollstreckung eines russischen Urteils blockieren, das Euroclear zur Zahlung von rund 220 Milliarden Euro Schadenersatz wegen des Einfrierens russischer Vermögenswerte verpflichtet. Die Verwahrstelle erklärt, im Einklang mit den EU-Sanktionen gehandelt zu haben. Russische Gerichte seien für Euroclear nicht zuständig. Die Notenbank bereitet eigenen Angaben zufolge eine Verteidigungsstrategie vor. Von den weltweit rund 300 Milliarden Euro an eingefrorenen russischen Vermögenswerten liegt der Großteil bei Euroclear in Brüssel.
Lara Dehari
Dänemark kündigt neues Militärhilfepaket für Ukraine an
Dänemark stellt der Ukraine ein neues Militärhilfepaket zur Verfügung. Dieses habe einen Wert von rund 4,4 Milliarden Kronen (etwa 589 Millionen Euro), teilt die Regierung mit. Rund 1,3 Milliarden Kronen fließen dabei in das sogenannte dänische Modell, mit dem die Beschaffungskosten des ukrainischen Staates über dessen eigene Rüstungsindustrie finanziert werden. Zudem seien weitere Mittel für weitreichende Artilleriemunition vorgesehen. Es ist das 30. Militärhilfepaket des Landes für die Ukraine.
Patricia Hoffhaus
EU zahlt Ukraine Milliarden für Drohnenbeschaffung aus
Die Ukraine erhält erster Gelder für die Drohnenbeschaffung aus dem 90 Milliarden Euro schweren Unterstützungsdarlehen der EU. Die Europäische Kommission beginne heute mit der Auszahlung von 3,9 Milliarden Euro, wie sie mitteilte. In einer ersten Tranche sollen insgesamt sechs Milliarden Euro für Drohnen nach Kiew fließen. Der Einsatz von Drohnen sei eine Schlüsselfähigkeit, die es der Ukraine ermögliche, dem Angriffskrieg Russlands standzuhalten.
„Diese Investitionen werden der Ukraine helfen, ihre Bürger zu schützen, ihre Souveränität zu verteidigen und die Sicherheit Europas zu stärken“, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Weitere Zahlungen sollen in den kommenden Tagen erfolgen. Das Geld soll die Beschaffung von Drohnen abdecken und sich gleichzeitig auf Munition, Flugkörper und Luftverteidigungssysteme erstrecken.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. dpa
Patricia Hoffhaus
Russland will wegen Engpässen Treibstoff importieren
Angesichts von Versorgungsengpässen im Zuge ukrainischer Angriffe verhandelt Russland mit anderen Ländern über den Import von Treibstoff. Dies werde aber nur zu akzeptablen Preisen geschehen, teilt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mit. Welche Staaten als Lieferanten infrage kommen, wollte er nicht sagen. Die Ukraine hat ihre Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur im fünften Jahr des Krieges verstärkt. Dies führte in Russland, dem drittgrößten Ölproduzenten der Welt, zu weitreichenden Treibstoffengpässen und Preisanstiegen.
Patricia Hoffhaus
Selenskyj: Erneut Satellitenkommunikationszentrum nahe Moskau attackiert
Die Ukraine hat Präsident Wolodymyr Selenskyj zufolge erneut ein russisches Satellitenkommunikationszentrum in der Region Moskau angegriffen. Es sei das zweite Mal, dass die Anlage in Dubna unter Beschuss genommen worden sei, teilt Selenskyj auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Erst in der vergangenen Woche hatte der ukrainische Generalstab von einem ersten Angriff auf die Anlage, die mehr als 500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liegt, berichtet.
Selenskyj zufolge wird sie für Aufklärungszwecke und zur Koordinierung der russischen Truppen in der Ukraine genutzt. Die ukrainische Armee habe zudem zuletzt vier ähnliche russische Anlagen in den Regionen Moskau und Wladimir attackiert. Die Ukraine hat ihre Angriffe auf die russische Militär- und Energieinfrastruktur in den vergangenen Monaten verstärkt. Dies führte in Teilen Russlands auch zu Treibstoffengpässen.
Anna Lena Stahl
Ukraine meldete mindestens zehn Tote bei russischen Angriffen
Russischer Beschuss hat nach ukrainischen Angaben mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. In Dnipro habe eine Rakete fünf Menschen getötet und 29 verletzt, teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Montag in sozialen Medien. In der Stadt Saporischschja hätten Drohnen einen Kleinbus getroffen und drei Menschen getötet. Die Polizei meldete zudem zwei Tote in der Region Sumy.
Lukas Bay
Russische Besatzungsbehörden melden Stromausfälle
In den russisch besetzten Teilen der Südukraine gibt es nach Angaben der von Moskau eingesetzten Behörden Stromausfälle. „Alle Kreise des Gebiets Cherson sind ganz oder teilweise ohne Strom“, schrieb der Chef der dortigen russischen Besatzungsverwaltung, Wladimir Saldo, bei Telegram. Energieversorger und Einsatzkräfte arbeiteten daran, die Stromversorgung in den Haushalten so schnell wie möglich wiederherzustellen.
Auch der von Russland für das Gebiet Saporischschja eingesetzte Gouverneur Jewgeni Balizki schrieb in der Nacht von Notabschaltungen und Schäden an Energieanlagen nach ukrainischen Angriffen auf das Stromnetz.
Anna Lena Stahl
Putin: Ukraine schlug Stopp von Langstreckenangriffen vor – Moskau lehnt ab
Der russische Präsident Wladimir Putin weist einen nach seinen Worten von der Ukraine vorgeschlagenen gegenseitigen Verzicht auf Langstreckenangriffe zurück. Moskau betrachte den Vorstoß als Ablenkungsmanöver von dem Ziel, vier ukrainische Regionen vollständig einzunehmen, sagt Putin in einem Fernsehinterview. Der Vorschlag werde nur gemacht, da die russischen Gegenschläge tief ins ukrainisches Gebiet „viel stärker, wirkungsvoller und, ehrlich gesagt, zerstörerischer“ seien.
Russland habe nicht die Absicht, „das Kiewer Regime zu retten“. Die ukrainischen Angriffe sollten die russischen Streitkräfte lediglich von der vollständigen Einnahme des Donbass sowie der Regionen Saporischschja und Cherson ablenken.
Anna Lena Stahl
Putin fordert mehr Luftabwehr zum Schutz von Ölanlagen
Russlands Präsident Wladimir Putin fordert eine stärkere Luftabwehr gegen ukrainische Drohnenangriffe auf die Ölinfrastruktur des Landes. Die erste Aufgabe bestehe darin, die Produktion der am dringendsten benötigten Systeme schnell hochzufahren, sagt er in einem russischen Fernsehinterview. Zugleich erklärt Putin, dass Russland mit den Folgen der Angriffe gut zurechtkomme. Die Schläge gegen diese Anlagen hätten keinerlei Auswirkungen auf die Lage an der Front. Russland werde sich dadurch nicht von seinem Vormarsch abhalten lassen.
Anna Lena Stahl
Ukraine: Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen
Bei russischen Angriffen im Süd- und Nordosten der Ukraine werden nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet. In der Stadt Saporischschja kommen zwei Menschen ums Leben, 16 weitere werden verletzt, teilt Gouverneur Iwan Fedorow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. In der Grenzregion Charkiw gab es bei einem Raketenangriff auf die Stadt Smijiw einen Toten und acht Verletzte, darunter zwei Kinder, erklärt Gouverneur Oleh Synjehubow.
Zudem stirbt nach Polizeiangaben ein Beamter bei der Evakuierung von Anwohnern in einer weiter nördlich gelegenen Gemeinde. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor. Beide Seiten weisen den Vorwurf zurück, in dem Konflikt gezielt Zivilisten anzugreifen.
Anna Lena Stahl
Putin räumt Treibstoffmangel ein – Exportverbot für Diesel erwogen
Der russische Präsident Wladimir Putin räumt Engpässe bei der Treibstoffversorgung im Land ein und erwägt ein Exportverbot für Diesel. Bei einem Treffen mit Regierungsvertretern fordert er Maßnahmen, um insbesondere den Bedarf der Landwirtschaft zu decken. Die Benzinreserven belaufen sich Putin zufolge auf 1,7 Millionen Tonnen und liegen damit vier Prozent unter dem Vorjahresniveau. Eine Arbeitsgruppe soll nun die landesweite Versorgung sicherstellen.
Putin hat eine Krisensitzung zu den aktuellen russischen Versorgungsproblemen mit Treibstoff einberufen. Zuallererst müssten die Auswirkungen der wiederholten ukrainischen Angriffe gegen Raffinerien und anderen Objekten der Erdölindustrie abgefedert werden. „Wir müssen die Folgen terroristischer Anschläge auf unsere zivilen Einrichtungen und die Infrastruktur reduzieren“, wurde er von der Staatsagentur Tass zitiert. An der Sitzung nahmen Vertreter diverser Ministerien sowie der wichtigsten Erdöl-Produzenten Russlands teil.
Anna Lena Stahl
Putin spricht von „schwieriger Phase“ für Russland
Der russische Präsident Wladimir Putin hat eingeräumt, dass sein Land schwere Zeiten durchmache. Moskau werde jedoch alle sozialen Verpflichtungen den Bürgern gegenüber einhalten, erklärte er am Sonntag bei einer Konferenz seiner Regierungspartei Geeintes Russland, ohne dabei direkt auf Angriffe der Ukraine und damit einhergehende Treibstoffengpässe einzugehen.
Angesichts der „aktuellen Situation“ werde es einige Plananpassungen geben, „aber alle strategisch wichtigen Entwicklungsprogramme im Inland werden zweifellos vollständig umgesetzt“. Russland werde weiter Wohnungen und Straßen bauen, neue, moderne und gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen und heimische Unternehmen unterstützen, sagte Putin. „Wir machen eine schwierige Phase durch, aber das hat uns einiges gelehrt und erkennen lassen, was es bedeutet, ein russischer Bürger zu sein.“
Anna Lena Stahl
Russland erwägt Einschränkung von Treibstoffexporten
Russland erwägt eine Einschränkung seiner Treibstoffexporte ins Ausland. Der stellvertretende Regierungschef Alexander Nowak teilte am Sonntag mit, eine Überprüfung bestehender Liefervereinbarungen laufe bereits, um die Versorgung im Inland nicht zu gefährden.
Hintergrund sind Engpässe bei der Treibstoffversorgung in Teilen Russlands und auf der von Moskau annektierten ukrainischen Halbinsel Krim nach ukrainischen Angriffen auf Energieanlagen und Versorgungsrouten.
Lukas Bay
Polen befürchtet russische Übergriffe an Nato-Ostflanke
Die polnische Führung sieht ein wachsendes Risiko russischer Provokationen an der Nato-Ostflanke. „Wir sehen die Ereignisse in der Ukraine und dass der Krieg für Russland derzeit nicht gut läuft. Das ist ein Grund zur Besorgnis, dass Moskau die Situation weiter eskalieren könnte“, sagte der Chef des polnischen Auslandsgeheimdienstes, Oberst Pawel Szota, der Zeitung „Rzeczpospolita“. „Russland überschreitet systematisch rote Linien, um die Reaktion der Nato zu testen“, sagte Szota. „Die Kosten solcher Provokationen sind gering, aber das Bündnis reagiert vor allem politisch, was zu weiterer Eskalation einlädt.“
Bereits vergangene Woche hatte der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski vor möglichen Aktionen der Russen unter falscher Flagge gewarnt. „Wir müssen Putin kommunizieren, dass wir wissen, was er im Schilde führt, und dass wir nicht darauf hereinfallen, dass dies völlig unannehmbar ist und wir jeden Zoll von Nato-Gebiet verteidigen würden“, sagte er dem US-Sender CBS.
Bastian Prockner
Ukrainische Luftwaffe: 125 russische Drohnen und 7 Raketen abgefangen
Russland hat die Ukraine in der Nacht zum Sonntag mit mindestens 142 Langstreckendrohnen und 8 Raketen angegriffen. Das teilte die ukrainische Luftwaffe mit. 125 Drohnen und 7 Raketen seien unschädlich gemacht worden.
Bastian Prockner
Kiew bestätigt Attacken auf zwei Raffinerien in Russland
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat sein Militär in der Nacht gleich zwei russische Raffinerien mit Drohnen angegriffen. Er bestätigte dabei den zuvor schon von russischen Behörden eingeräumten Einschlag in einer Anlage im südrussischen Slawjansk-na-Kubani. „Außerdem haben wir eine Raffinerie in der Region Jaroslawl getroffen, die etwa 700 Kilometer von unserer Grenze entfernt liegt“, schrieb er bei Telegram. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben nicht.
Selenskyj kündigte weitere Schläge gegen strategische Objekte in Russland an. „Jede unserer Langstrecken-Sanktionen verringert die Ressourcen, die für die russische Kriegsmaschinerie arbeiten und ist ein Schritt zum Frieden“, schrieb er.
Lukas Bay
Russland: Ölraffinerie in Krasnodar brennt nach Drohnenangriff
In einer Ölraffinerie in der südrussischen Region Krasnodar ist örtlichen Behörden zufolge nach einem ukrainischen Drohnenangriff ein Feuer ausgebrochen. Ein Mensch kommt bei dem Angriff auf die Anlage in Slawjansk am Kuban ums Leben, wie der Gouverneur der Region, Wenjamin Kondratjew, auf Telegram mitteilt. Eine weitere Person wird in einem nahegelegenen Dorf verletzt.
Die private Raffinerie hat eine Kapazität von rund 100.000 Barrel pro Tag. Zudem gibt es Drohnenangriffe in der Region Jaroslawl nordöstlich von Moskau, weshalb die Behörden vorübergehend Straßen in Richtung der Hauptstadt sperren.
Lukas Bay
Erneut Angriffe auf Kiew – ein Verletzter
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht erneut angegriffen worden. Laut einem Bericht des „Kyiv Independent“ waren mehrere Explosionen zu hören. Nach Angaben von Militärverwaltungschef Timur Tkatschenko wurde im Stadtteil Darnyzja mindestens eine Person verletzt. Die ukrainische Luftwaffe hatte zuvor bei Telegram Gefahr durch ballistische Waffen aus dem Norden gemeldet. Bürgermeister Vitali Klitschko teilte auf Telegram mit, die Luftabwehr sei im Einsatz. Er rief die Einwohnerinnen und Einwohner auf, in den Schutzräumen zu bleiben. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als vier Jahren gegen einen russischen Angriffskrieg.
Lukas Bay
Ukraine setzt mit Drohnen russische Raffinerie in Brand
In der südrussischen Region Krasnodar ist offiziellen Angaben zufolge durch einen ukrainischen Drohnenangriff ein Feuer in einer Raffinerie ausgebrochen. Bei der Attacke sei auch ein Mensch getötet worden, teilte Gouverneur Wenjamin Kondratjew bei Telegram mit. Neben der Raffinerie in der Stadt Slawjansk-na-Kubani seien mehrere Häuser, eine Strom- und eine Gasleitung beschädigt worden, schrieb er.
In sozialen Netzwerken verbreitete Bilder und Videos lassen auf einen großen Brand schließen. Die Anlage ist mit einer Verarbeitungskapazität von laut unterschiedlichen Quellen vier bis fünf Millionen Tonnen Öl pro Jahr nicht besonders groß. Wegen ihrer Lage in unmittelbarer Nähe zur von Russland annektierten Halbinsel Krim haben die Ukrainer die Raffinerie aber schon mehrfach attackiert und beschädigt. Auch andere russische Regionen wie Jaroslawl oder Iwanowo nordöstlich von Moskau meldeten Drohnena
À surveiller
Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes
Weitere ukrainische Angriffe auf russische Energieinfrastruktur.
Très probable · En quelques semaines
Russland wird weiterhin Treibstoff importieren, um Engpässe zu beheben.
Probable · En quelques mois
Questions ouvertes
- Wann genau beginnt die Lieferung der Saab-Kampfjets?
- Welche Staaten beliefern Russland mit Treibstoff?
- Wie wird die russische Zentralbank auf die Klage von Euroclear reagieren?





