Newsgather
RetourUS-Kriegsminister Hegseth beschwört Kriegerethos im Militär
US-Kriegsminister Hegseth beschwört Kriegerethos im Militär
Politique
Die Welt24/05/2026Politique1 min de lectureGermany

US-Kriegsminister Hegseth beschwört Kriegerethos im Militär

L'essentiel

  • US-Kriegsminister Pete Hegseth hat bei einer Zeremonie in West Point das Kriegerethos im Militär betont.
  • Er kritisierte zudem politisch motivierte Agenden und die Idee, Vielfalt sei eine Stärke im Militär.

Résumé généré par IA

Taille de police

US-Kriegsminister Pete Hegseth hat das Kriegerethos im Militär beschworen.

„Ihr seid fit, nicht fett. Ihr seid diszipliniert“, sagte der Pentagon-Chef auf einer Abschlusszeremonie von Kadetten an der berühmten Militärakademie West Point im US-Bundesstaat New York.

Man sende sie nun aus, um zu führen, „wir senden euch aus, um Krieger zu formen, und wir senden euch vielleicht in den Krieg – ihr seid bereit“, ergänzte Hegseth, den die Trump-Regierung in Kriegsminister und das Verteidigungs- in Kriegsministerium umbenannt hatte.

Schon länger beschwört die Trump-Regierung das Bild von starken Helden im US-Militär und bedient sich an zum Teil martialischer Kriegsrhetorik, während in den Vereinigten Staaten zugleich schon lange viele Bürger kriegsmüde sind.

Hegseth kritisierte zugleich, politisch motivierte ideologische Agenden und schwache Führung hätten das Militär auf einen falschen Kurs gebracht.

Es sei eine Dummheit, wenn man sage, dass Vielfalt im Militär eine Stärke sei.

In konservativen US-Kreisen existiert seit Jahren die Meinung, das Militär sei unter demokratischen Regierungen „verweichlicht“ oder zu stark von gesellschaftspolitischen Themen geprägt worden.

Sujets liés

This article was originally published by Die Welt.

Articles liés

TikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige Schutzstandards
En développement·avant-hier

TikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige Schutzstandards

Die EU-Kommission kritisiert TikTok wegen unzureichender Schutzstandards für Minderjährige, die Cybermobbing und missbräuchliche Kontakte ermöglichen. Bei Bestätigung der vorläufigen Ermittlungsergebnisse drohen dem Unternehmen hohe Geldstrafen. Die Debatte über strengere Altersgrenzen für soziale Medien wird dadurch verstärkt.

Spiegel Netzwelt
4 min de lecture
Plus sur ce sujetPete Hegseth