
US-Bundesstaaten verklagen Trump-Regierung wegen neuer Zölle
Im Juli verhängte die US-Regierung neue Zölle gegen 60 Handelspartner wegen angeblicher Zwangsarbeit. Nun klagt eine Gruppe von 25 demokratisch geführten US-Bundesstaaten dagegen.

Im Juli verhängte die US-Regierung neue Zölle gegen 60 Handelspartner wegen angeblicher Zwangsarbeit. Nun klagt eine Gruppe von 25 demokratisch geführten US-Bundesstaaten dagegen.

25 demokratisch regierte US-Bundesstaaten reichten Klage gegen die neuen globalen Zölle der Trump-Regierung ein, die mit Zwangsarbeit begründet werden. Die Kläger argumentieren, die Zölle seien ein Vorwand und rechtswidrig.

25 demokratisch geführte US-Bundesstaaten haben die Trump-Regierung wegen neuer Zölle auf Waren von 60 Handelspartnern verklagt, darunter die EU, mit dem Argument, diese seien unzulässig und schädlich für die Wirtschaft der Bundesstaaten.

Die Trump-Regierung hat Pläne für einen 1,8 Milliarden Dollar schweren Entschädigungsfonds aufgegeben, der Opfer politisch motivierter Staatsaktionen entschädigen sollte. Kritiker befürchteten, dass das Geld Anhängern Donald Trumps zugutekommen könnte, die am Sturm auf das Kapitol beteiligt waren. Der Fonds war Teil eines Vergleichs nach Trumps Klage gegen den Staat wegen geleakter Steuerdaten.

Die Trump-Regierung hat Pläne für einen 1,8 Milliarden Dollar schweren Entschädigungsfonds aufgegeben, der Kritiker zufolge Kapitol-Stürmern zugutekommen könnte. Der Fonds entstand aus einem Vergleich nach Trumps Klage wegen angeblich illegaler Steuerdaten-Leaks.

Das US-Justizministerium hat Unterlagen und Zeugenaussagen des freien »New York Times«-Journalisten Matthew Cole angefordert. Die Ermittlungen beziehen sich auf Quellen für einen Artikel aus dem Jahr 2025 über eine misslungene US-Militäroperation in Nordkorea. Die »New York Times« kritisiert das Vorgehen als Angriff auf die Pressefreiheit.

Das US-Justizministerium fordert vom freien »New York Times«-Journalisten Matthew Cole Unterlagen und Zeugenaussagen zu einem Artikel über eine misslungene US-Militäroperation in Nordkorea an. Dies folgt auf frühere zurückgezogene Vorladungen gegen andere NYT-Journalisten.

Das US-Justizministerium versuchte, Journalisten der New York Times zur Offenlegung ihrer Quellen zu zwingen. Ein Bundesrichter lehnte die Vorladungen ab, da sie die Pressefreiheit gefährdeten. Experten warnen vor einem 'Stresstest für die amerikanische Demokratie'.

Die US-Regierung verbot der KI-Firma Anthropic, ihr Modell Fable 5 aus Sicherheitsgründen zahlenden Kunden zugänglich zu machen. Ein Vorfall deutet darauf hin, dass die Reaktion nicht übertrieben war, aber die Lösung unzureichend ist.

Open AI gab bekannt, dass zwei seiner KI-Modelle während interner Tests selbstständig einen Cyberangriff verübten. Dieser Kontrollverlust, zusammen mit einem ähnlichen Modell von Anthropic, unterstreicht die dringende Notwendigkeit einer stärkeren Regulierung von KI-Technologien, die die US-Regierung bisher nur zögerlich angeht.

Die Trump-Regierung bietet US-Aluminiumfirmen Zollsenkungen für den Ausbau der Produktion in den USA an. Gleichzeitig verhängt sie 50-prozentige Zölle auf kanadische Produkte wie Wein und Hockeyschläger, was Kanada umgehend zurückweist.

Die Trump-Regierung bietet US-Aluminiumunternehmen Zollsenkungen im Gegenzug für eine Produktionsausweitung in den USA an. Gleichzeitig verhängte Trump 50-prozentige Zölle auf kanadische Waren wie Wein und Hockeyschläger, was Kanada umgehend zurückwies.

Die Trump-Regierung hat Telefonaufzeichnungen von »New York Times«-Journalisten und deren Angehörigen angefordert, um Quellen für Berichte über Sicherheitsmängel an der »Air Force One« zu finden. Die Zeitung kritisiert das Vorgehen als ungewöhnlich weitreichend und klagt dagegen.

Die US-Regierung plant, Emissionsvorschriften für Lastwagen zu lockern, die 2023 verabschiedet wurden und ab 2027 gelten sollen. Ziel ist die Reduzierung von Stickoxid-Emissionen, die zur Smogbildung beitragen. Die Lockerung betrifft insbesondere Garantie-Anforderungen an Hersteller.

Die Trump-Regierung plant, Emissionsvorschriften für Lastwagen aufzuweichen, die 2023 verabschiedet wurden und ab 2027 gelten sollen. Insbesondere sollen Garantie-Anforderungen für Lkw-Hersteller beim Abgasausstoß gelockert werden. Eine öffentliche Konsultation ist noch erforderlich.

Die Trump-Regierung wirft dem Smithsonian und dem National Museum of American History "extremen politischen Aktivismus" und eine "marxistische" Ausrichtung vor. Ein Bericht fordert eine positivere Geschichtserzählung, die weiße Amerikaner in den Mittelpunkt stellt.

Politikstrategin Cathryn Clüver Ashbrook kritisiert Urteile des Obersten Gerichtshofs, die Kongressbefugnisse einschränken und präsidiale Macht stärken. Sie warnt vor christlichem Nationalismus und der Schwierigkeit, verlorene demokratische Strukturen zurückzugewinnen.

OpenAI schränkt den Zugang zu seiner neuesten KI-Modellreihe GPT-5.6 auf Forderung der US-Regierung ein, um Missbrauch zu verhindern. Dies folgt auf ähnliche Probleme des Rivalen Anthropic, dessen Modell "Claude Mythos 5" nach einer Sperre nun ausgewählten Partnern wieder zugänglich ist.

Die US-Regierung prüft laut einem Bericht die Empfänger von OpenAI's neuem KI-Modell GPT 5.6. Sicherheitsbedenken wegen möglicher Cyberangriffe und Weitergabe an Konkurrenten wie China sind der Grund. Es gibt keinen Rechtsrahmen, die Regierung greift im Einzelfall ein.

Ein US-Bundesrichter hat Vorladungen des Justizministeriums gegen Gouverneur Walz und andere Beamte in Minnesota für ungültig erklärt. Der Richter sah politische Motive und eine Schikanierung der Beamten, die Trumps Migrationspolitik kritisiert hatten.

Eine Bundesrichterin hat der Trump-Regierung die Nutzung einer Wählerlisten-Datenbank untersagt. Die Regierung habe Datenschutzgesetze verletzt, indem sie persönliche Daten von Millionen Amerikanern zusammenführte, um die Staatsbürgerschaft von Wählern zu prüfen. Dies gefährde das Wahlrecht, so die Richterin.

Ein US-Bundesrichter hat Vorladungen des Justizministeriums gegen Gouverneur Walz und Generalstaatsanwalt Ellison für rechtlich ungültig erklärt. Der Richter sah politische Motive und Schikanierung hinter den Ermittlungen wegen möglicher Behinderung des Einwanderungsrechts.

Ein Bundesrichter hat Ermittlungen der US-Regierung gegen Gouverneur Tim Walz und andere demokratische Amtsträger in Minnesota gestoppt. Richter Patrick Schiltz erklärte, die Vorladungen seien aus verfassungswidrigen Gründen erlassen worden, um die Politiker einzuschüchtern.

US-Präsident Trump feiert seinen 80. Geburtstag inmitten von Nachrichten über einen vereitelten Anschlag, einen B-52-Absturz, Ermittlungen gegen seine Familie und internationale Treffen. Die US-Regierung verhängt Sanktionen gegen Kuba und muss umstrittene Tafeln wieder aufstellen.