
Schwere Luftangriffe auf Kiew und Charkiw: Tote und Verletzte
Russland hat die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen angegriffen. In Kiew und Charkiw gab es Tote und Verletzte. Ein Frachter vor Odessa sank nach russischem Angriff.

Russland hat die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen angegriffen. In Kiew und Charkiw gab es Tote und Verletzte. Ein Frachter vor Odessa sank nach russischem Angriff.
Die Schwarz-Gruppe, Mutterkonzern von Lidl und Kaufland, stoppt vorerst die Neubestellung von vollelektrischen Dienstwagen für ihre deutschen Mitarbeiter. Grund sind die geringen Restwerte von E-Autos auf dem Gebrauchtwagenmarkt, die dem kostenbewussten Unternehmen zu hoch sind, obwohl Elektroautos Steuervorteile bieten.

Österreichs Blockabfertigungen auf der Brennerautobahn führen zu langen Staus in Deutschland. Italien klagt vor dem EuGH wegen Verletzung des freien Warenverkehrs. Der Generalanwalt hält die Blockabfertigungen für zulässig, andere Maßnahmen jedoch nicht. Ein Urteil wird erwartet.

Bei der 19. Etappe der Tour de France auf dem Weg nach Alpe d’Huez kämpfen drei Ausreißer um den Sieg, während Tadej Pogačar keine Gnade zeigt. Das Rennen wird als harte Auseinandersetzung beschrieben.

Im ersten Halbjahr 2026 übertrafen reine Elektroautos erstmals alle anderen Antriebsarten bei den Neuzulassungen im relevanten deutschen Firmenflottenmarkt, mit einem Anteil von 30 Prozent. Wirtschaftlichkeit ist der Hauptgrund für den Umstieg, wobei 94 Prozent der großen Fuhrparks bereits E-Autos nutzen.
Ein brennender Lastwagen hat die Autobahn 1 nahe Hamburg auf Höhe des Maschener Kreuzes in Seevetal blockiert. Die Fahrbahn bleibt in beide Richtungen für mehrere Stunden gesperrt, der Verkehr wird über die A7 umgeleitet. Die Brandursache ist noch unklar.

Die Advanced Nuclear Fuels GmbH in Lingen erhält die Genehmigung zur Erweiterung ihrer Brennelementefabrik für russische VVER-Reaktoren, was trotz des Ukrainekriegs und politischer Kritik rechtlich nicht abwendbar war. Die Entscheidung löst Debatten über Abhängigkeit von Russland und Sicherheitsbedenken aus, während Auflagen Risiken minimieren sollen.
Das niedersächsische Umweltministerium genehmigt die Produktion russischer Brennelemente durch Advanced Nuclear Fuels GmbH in Lingen unter strengen Auflagen. Trotz politischer Kritik an der Zusammenarbeit mit Rosatom konnte die Genehmigung rechtlich nicht verweigert werden.

Eine Fabrik in Lingen darf Brennelemente russischen Typs für Atomkraftwerke herstellen, wofür Technik des russischen Konzerns TVEL (Teil von Rosatom) genutzt wird. Die Entscheidung des niedersächsischen Umweltministeriums stößt auf scharfe Kritik von Grünen-Politikern und dem niedersächsischen Umweltminister selbst, der sie als „grundfalsch“ bezeichnet.

Die Advanced Nuclear Fuels GmbH (ANF) hat die atomrechtliche Genehmigung zur Herstellung von VVER-Brennelementen in Lingen erhalten, basierend auf einer Rosatom-Lizenz. Umweltminister Meyer kritisiert die Kooperation mit Russland, sieht sich aber rechtlich gebunden. Die Entscheidung wird als wichtiger Schritt für europäische Energiesouveränität bezeichnet, stößt aber auch auf sicherheitspolitische Bedenken.

Elektroautos sind im Einkauf teurer als Verbrenner, können aber als Dienstwagen über den Arbeitgeber bis zu 40 Prozent günstiger werden, was sie konkurrenzfähig macht.

Eine Studie des Fraunhofer ISI und ICCT zeigt, dass Elektroautos in den letzten fünf Jahren inflationsbereinigt 18 Prozent billiger wurden, während Verbrenner um 2 Prozent teurer wurden. Bis 2030 könnten Elektroautos in Europa preislich mit Verbrennern gleichziehen und bei den Gesamtkosten pro Kilometer günstiger sein.

Eine Studie des Fraunhofer ISI und ICCT zeigt, dass Elektroautos in Deutschland zwischen 2020 und 2025 inflationsbereinigt 18 Prozent billiger wurden, während Verbrenner um zwei Prozent teurer wurden. Bis 2030 wird Preisgleichheit erwartet, was den Marktanteil von E-Autos auf 50 Prozent steigern könnte. Staatliche Kaufprämien unterstützen den Trend zusätzlich.

Eine Studie des Fraunhofer ISI und ICCT zeigt, dass Elektroautos inflationsbereinigt von 2020 bis 2025 um 18 Prozent billiger wurden, während Verbrenner um 2 Prozent teurer wurden. Experten erwarten Preisgleichheit bis 2030.

Eine Studie des Fraunhofer ISI und ICCT zeigt, dass Elektroautos in den letzten fünf Jahren inflationsbereinigt 18% günstiger wurden, während Verbrenner 2% teurer wurden. Experten erwarten, dass E-Autos bis 2030 in Europa preislich gleichziehen und die Ladeinfrastruktur gut voranschreitet.

Italien hat Österreich vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) wegen der Lkw-Maßnahmen auf der Inntal- und Brennerautobahn verklagt. Österreich begründet die Fahrbeschränkungen mit Umweltschutz, Gesundheit und Verkehrssicherheit. Ein Gutachter sieht das Notfahrverbot und Winterfahrverbot als unangemessen an, während Blockabfertigungen als zulässig gelten.

Nach einem Angriff der iranischen Revolutionswächter auf das Containerschiff "GFS Galaxy" in der Straße von Hormus verließ die Besatzung das brennende Schiff. Die USA reagierten mit Angriffen auf iranische Ziele. Iran wirft den USA Wortbruch vor und attackiert Golfstaaten.
Die Planungsunterlagen für den deutschen Teil des Brenner-Nordzulaufs wurden an den Bundestag weitergeleitet. Das Projekt, das eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke von München nach Kufstein vorsieht, ist mit Kosten von fast 8,6 Milliarden Euro und über sieben Milliarden Euro Puffer verbunden. Bürgerinitiativen und lokale Politiker kritisieren die Pläne der Deutschen Bahn scharf.

Die Ukraine hat in der Nacht mit Drohnen eine Raffinerie und mehrere Öldepots im Süden Russlands angegriffen. In Ilski brach ein Brand aus, in Asow gerieten Ölanlagen und ein Verwaltungsgebäude in Brand. Taganrog meldete Beschuss des Hafens. Es gab keine Opfer.
Ein brennender Sattelzug auf der Autobahn 72 bei Köditz (Landkreis Hof) führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein Reifenbrand griff auf den Anhänger mit Metallschrott und Autoteilen über. Der Schaden wird auf mindestens 150.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.
Bei russischen Angriffen auf die Ukraine sind mindestens zwei Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Ziele waren Mykolajiw, Kyjiw, Charkiw, Dnipropetrowsk und Saporischschja. Die Ukraine attackierte Ölraffinerien in Russland.
Bei russischen Angriffen auf die Ukraine sind mindestens zwei Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Mykolajiw und Kyjiw waren Ziele von Raketen und Drohnen. Präsident Selenskyj fordert mehr Waffen.

Ukrainische Drohnenangriffe haben Brände in zwei russischen Ölraffinerien verursacht. In Saratow kam ein Mensch ums Leben. Moskau meldet die Abfangung von über 400 Drohnen.
Die Deutsche Bahn plant den Brenner-Nordzulauf von München zur österreichischen Grenze mit Kosten von 8,57 Milliarden Euro, zuzüglich eines Puffers von fast 7,6 Milliarden Euro. Trotz der hohen Summe geht die Bahn davon aus, den Puffer durch Risikomanagement nicht vollständig ausgeben zu müssen. Der Bundestag wird bald über die Trassenentscheidung beraten.