
USA:s krigskostnader i Iran närmar sig 80 miljarder dollar
USA:s försvarsmaktens dagliga kostnader i Iran uppgår till hundratals miljoner dollar. Pentagon begär en tilläggsbudget på 80 miljarder dollar, men möter motstånd i kongressen.

USA:s försvarsmaktens dagliga kostnader i Iran uppgår till hundratals miljoner dollar. Pentagon begär en tilläggsbudget på 80 miljarder dollar, men möter motstånd i kongressen.

Die USA prüfen Deutschlands Pharmapolitik und drohen mit Zöllen. Grund: Die US-Regierung wirft Deutschland vor, durch niedrige Arzneimittelpreise die weltweiten Forschungs- und Entwicklungskosten unverhältnismäßig auf amerikanische Patienten abzuwälzen.

Die US-Regierung hat eine Untersuchung wegen mutmaßlich unfairer Arzneimittelpreise in Deutschland eingeleitet. Laut US-Handelsbeauftragtem Jamieson Greer tragen US-Patienten unverhältnismäßig hohe Kosten für Forschung und Entwicklung. Die Maßnahme könnte zu Zöllen führen.
EU-Staats- und Regierungschefs kritisieren Ratspräsident Costas Kontakt zu Russland. Sanktionen gegen Russland werden um ein Jahr verlängert. Ukraine erhält Milliardenzusagen für Militärhilfe, darunter Drohnen und Raketensysteme. Deutschland und Ukraine kooperieren bei Raketenabwehr.
Auf dem EU-Gipfel gab es eine heftige Auseinandersetzung mit EU-Ratspräsident António Costa wegen dessen Kontakten nach Russland. Mehrere Teilnehmer kritisierten Costa für seine unkoordinierten Gespräche, die als "unprofessionell" und "Affront" bezeichnet wurden. Costa verteidigte seine Bemühungen, die EU-Interessen zu wahren und die Einheit zu sichern.

Auf dem EU-Gipfel kam es zu einer Auseinandersetzung mit Ratspräsident António Costa wegen dessen Kontakten nach Russland. Mehrere Teilnehmer kritisierten Costa für seine unkoordinierten Gespräche, die als "Affront" und "unprofessionell" bezeichnet wurden. Costa verteidigte sein Vorgehen, um die EU-Interessen zu wahren.

Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags äußert Zweifel an der Verfassungskonformität des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes. Kritiker befürchten, dass das Gesetz, das neue Öl- und Gasheizungen erlaubt, vor dem Bundesverfassungsgericht scheitern könnte. Die Grünen sehen darin eine klare Warnung.

Die EU-Kommission hat keine Wettbewerbsbedenken gegen den Einstieg der Bundesregierung beim deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS. Das Unternehmen, das Leopard-Panzer und Panzerhaubitze 2000 herstellt, wird derzeit von der französischen Regierung und deutschen Privateignern gehalten. Die Bundesregierung plant, zunächst 40 % zu erwerben und später auf 30 % zu reduzieren.

Sahra Wagenknecht, Gründerin des BSW, kritisiert die Beteiligung ihrer Partei an der Regierung in Thüringen und fordert eine stärkere Einbeziehung der AfD. Landeschefin Katja Wolf widerspricht und betont die Stabilität der Koalition.

Daten des Statistischen Bundesamts für 2021 zeigen: Die meisten Steuerzahler erhalten Geld zurück, im Schnitt 1172 Euro. Grund sind zu hoch abgezogene Lohnsteuern und abzugsfähige Werbungskosten.

Die EU-Kommission hat keine Wettbewerbsbedenken gegen den Einstieg der Bundesregierung beim deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS und hat den Plänen ohne Auflagen zugestimmt. KNDS, Hersteller von Waffensystemen, wird auf 20 Milliarden Euro geschätzt und plant einen Börsengang.

Der öffentliche Dienst in Deutschland leidet unter einem Mangel an Führungskräften, der sich durch Renteneintritte verschärfen wird. Manager aus der Wirtschaft mit Erfahrung in Digitalisierung und Wandel finden gute Karrierechancen in staatlichen Einrichtungen.

Führungskräfte sehen sich zunehmend mit Entlassungen konfrontiert, was zu einem Anstieg der arbeitslos gemeldeten Manager um 14% führte. Experten raten zu strategischem Handeln statt emotionalen Reaktionen, um die Verhandlungsposition zu stärken und einen Neuanfang zu ermöglichen.

Arbeitgeber nutzen Tricks, um unliebsame Manager ohne hohe Abfindungen loszuwerden. Anwälte warnen vor vier Signalen: "Beförderung" zum Geschäftsführer, "Doppelspitze", Versetzung ins Ausland und Projektleitung. Sie geben juristische Gegenmaßnahmen an.
Die EU-Kommission hat keine Wettbewerbsbedenken gegen den Einstieg der Bundesregierung beim deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS und hat den Plänen ohne Auflagen zugestimmt. KNDS plant den Börsengang und den Ausbau von Produktionsstätten in Deutschland.
Die EU-Kommission hat keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken und erlaubt dem Bund den Einstieg mit 40 Prozent beim deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS. Der Bund soll gleiche Rechte wie Frankreich erhalten. KNDS stellt unter anderem den "Leopard 2" her.

Die Zahl arbeitslos gemeldeter Führungskräfte in Deutschland ist binnen eines Jahres um 14 Prozent gestiegen. Experten raten Betroffenen zu professioneller Unterstützung und strategischem Vorgehen statt emotionaler Reaktionen, um die Verhandlungsposition zu stärken.
Bayern modernisiert die Prüfungskultur an Schulen. Neue Formate wie Debatten, Erklärvideos und E-Portfolios werden als Leistungsnachweise zugelassen. KI darf zur Unterstützung eingesetzt werden. Die Zahl verpflichtender Leistungsnachweise wird moderat reduziert.

Introvertierte Mitarbeiter werden in der Arbeitswelt oft übersehen, obwohl sie oft qualitativ hochwertige Arbeit leisten. Unternehmen und Führungskräfte sollten lernen, diese "stillen Talente" besser zu erkennen und zu fördern, anstatt sie zu drängen, lauter zu werden.
In der schwarz-roten Koalition gibt es Streit über die Höhe der Grundsicherung. Innenminister Dobrindt (CSU) fordert niedrigere Sätze, SPD-Expertin Klose verteidigt 563 Euro und verweist auf gesetzliche Regelungen.

Utställningen "Det finns ingenting att se här" i Ungerns paviljong på arkitekturbiennalen i Venedig kritiserade Viktor Orbáns regim. Konstnärer som Márton Pintér och experter som Anamaria Dutceac Segesten ser nu hopp om ökad konstnärlig frihet efter valet av Péter Magyar.

EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius kritisiert in einem Interview die mangelnde Koordination bei europäischen Rüstungsprojekten und die nationale Eigenbrötlerei. Er äußert Bedenken hinsichtlich der deutschen Militärausgaben.
Annegret Kramp-Karrenbauer warnt vor Gedankenspielen über ein vorzeitiges Ende der schwarz-roten Regierungskoalition. Sie betont, dass es keine alternative Mehrheit in der Mitte gibt und eine Minderheitsregierung de facto eine informelle Koalition mit der AfD bedeuten würde.
Annegret Kramp-Karrenbauer warnt vor Gedankenspielen über ein vorzeitiges Aus der schwarz-roten Regierungskoalition. Eine Minderheitsregierung würde de facto eine informelle Koalition mit der AfD bedeuten. Sie betont, dass die CDU-Zentrale keine Befehle an Landesverbände geben könne.